Im Prinzip natürlich "weniger lüften", wenn es draußen sehr kalt ist. Denn wenn sich kalte Luft erwärmt, so nimmt die (relative!) Luftfeuchtigkeit ja noch weiter ab.daveg hat geschrieben:Ohne Vernebler (haben inzwischen eine ganze Armada von den Dingern) kommen wir auf knapp 20%, mit dann auf 40-45%. Und wir lüften wirklich ordentlich, haben nachts fast durchgängig die Schlafzimmerfenster offen und Thermostate an den Heizungen haben wir auch. Temperatur liegt so bei 22 Grad.
Keine Ahnung was ich noch machen soll, denn gesund ist die trockene Luft nicht gerade.
Und beim Dauerlüften ist es sogar so, dass die (relativ) feuchtere kalte Luft die zuströmt, sogar noch einen Teil ihrer so schon (absolut) wenigen Feuchtigkeit an die (relativ) trockenere warme Luft abgibt. Diese entweicht dann aber oben am Fenster und die Luft im Zimmer ist (nach Erwärmung) dann sogar noch (relativ) trockerner als vorher.


