Ostsee-Pipeline eröffnet

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harald63
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Re: Ostsee-Pipeline eröffnet

Beitrag von harald63 »

Zejtnot hat geschrieben: Keine Frage, aber auch nach Fukushima hätten die Grünen dies nicht durchbekommen ... das wäre für die Opposition das Ende der Industrienation gewesen!
Äh, der Ausstieg war doch von der rotgrünen Bundesregierung zusammen mit der Atomlobby beschlossen gewesen. Merkel hat ja eigentlich völlig unnötigerweise das Fass wieder aufgemacht und musste dann aus dem Ausstieg vom Ausstieg wieder aussteigen. Selten zuvor hat sich ein deutscher Politiker so verstiegen gehabt. :)
Zejtnot hat geschrieben: (Ich will Frau Merkel für dieses Hickhack auch nicht loben, das wird Deutschland noch viel Geld kosten, angesichts der Schadensersatzforderungen von Vattenfall. Es ist nur ein Beispiel, dass gewisse Änderungen, die man seinem Klientel schuldig wäre, die Gegenseite mit viel weniger Lärm schneller durchbekommt!)
Das ist halt die deutsche Variante des alten vulkanischen Sprichworts "Only Nixon could go to China". Genauso wie nur Strauß der DDR einen Milliardenkredit verschaffen konnte. Ein Sozi wäre dafür gevierteilt worden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Only_Nixon ... o_to_China
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Zejtnot
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Re: Ostsee-Pipeline eröffnet

Beitrag von Zejtnot »

harald63 hat geschrieben:
Zejtnot hat geschrieben: Keine Frage, aber auch nach Fukushima hätten die Grünen dies nicht durchbekommen ... das wäre für die Opposition das Ende der Industrienation gewesen!
Äh, der Ausstieg war doch von der rotgrünen Bundesregierung zusammen mit der Atomlobby beschlossen gewesen. Merkel hat ja eigentlich völlig unnötigerweise das Fass wieder aufgemacht und musste dann aus dem Ausstieg vom Ausstieg wieder aussteigen. Selten zuvor hat sich ein deutscher Politiker so verstiegen gehabt. :)
Richtig, sehe ich alles auch so. Aber nach dem rotgrünen Ausstiegsszenario wären 2011 zwei oder drei AKWs vom Netz gegangen. Bei Merkel waren es sieben oder acht!
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