Seit dreieinhalb Jahren lebt Sascha Preiß, 35, in Sibirien. Er arbeitet dort als Lektor des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes an der Technischen Universität von Irkutsk. Aufmerksame jetzt.de-Leser kennen ihn unter dem Usernamen ruebezahl und verfolgen vielleicht auch seinen Irkutskblog, in dem er sein Leben in Russland beschreibt und fotografiert. (Die Bilder im Text unten entstammen dem Blog.) Im Skype-Chat mit jetzt.de erzählt Sascha vom Leben in der Kälte – als Einstimmung auf Hoch „Cooper“, das Deutschland bis Ende der Woche tiefgefroren haben soll.
SZ-Artikel zur Einstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
SZ-Artikel zur Einstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anze ... erarbeiten
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Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
das ist sehr interesant zu lesen
Danke anEuch Beide oder allen Vieren
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Gastfreundlichkeit ist keine Schande Гостеприимство - это не стыд
Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
Jetzt ist es mal ein paar Tage ein wenig kälter als im Rest des warmen Winters... und sofort gibt es in den Nachrichten kaum noch ein anderes Thema...
Wenn es jetzt die dritte Woche am Stück -20 Grad wäre.... aber so?
Wenn es jetzt die dritte Woche am Stück -20 Grad wäre.... aber so?
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
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Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
meldet die Bahn noch keine Kaelte-Probleme? Dann kann es nicht sooo schlimm sein 
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Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
Irgendwo ist gestern oder vorgestern ein Zug stehengeblieben...
Aber ansonsten scheint alles recht gut zu funktionieren.
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Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
Interessant, seit heute frueh ist dieser Sascha telefonisch mit Bild (ein Netter) auf N24 in den Nachrichten, um Wettertechnisch aus Irkutsk zu berichten...manuchka hat geschrieben:http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anze ... erarbeiten
Seit dreieinhalb Jahren lebt Sascha Preiß, 35, in Sibirien. Er arbeitet dort als Lektor des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes an der Technischen Universität von Irkutsk.
-ah-
Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
Wieder einmal typisch deutsches Rumgejammere: im Winter zu kalt, im Sommer zu warm, zu windig, zu zugig, zu nass, zu feucht, irgendwas ist ja immer! 
Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .
Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
Mein Liebster meint immer, dass die Leute Nachrichten schauen, damit sie ein bisschen Nervenkitzel haben. Da eine Katastrophe, dort ein Skandal, hier noch ein Großereignis... und ganz am Schluss das Wetter auch noch mit einem Schocker: Sturmtief! Unwetterwarnung! -20 Grad!
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Re: SZ-Artikel zur EInstimmung auf "sibirische Kälte" in DE
Oder wie es seriöse Seiten wie Welt.de bzw. wetter.net ausdrücken:
http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... uropa.html„Der Februar ist auf gutem Weg, zu einem überdurchschnittlich kalten Monat zu werden“ erklärt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal „Wetter.net“. „Wir sehen, dass die Russenpeitsche bis nach Südeuropa voll durchschlägt."
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W. Churchill (1940)
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