und das ist schön, wenn es kein Thema ist..manuchka hat geschrieben:Das würde ich so nicht sagen. Die "alten" Migranten sind vermutlich deswegen kein so offensichtliches Thema mehr, weil es so viele neue gibt... vor allem aus den neuen EU-Ländern, aber auch eine (vergleichsweise) große tschetschenische und georgische Diaspora - und natürlich viele Leute aus der Türkei. Integration ist auch hier ein riesiges Thema, vor allem auch sprachliche Integration, weil viele Kinder am Schulanfang nicht ausreichend Deutsch können. Im letzten Jahr durften übrigens erstmals in Wien Schüler Abitur (Matura heißt das hier) in türkischer Sprache machen...
Integration im Schulbetrieb
Re: Integration im Schulbetrieb
Re: Integration im Schulbetrieb
Du hast scheinbar nicht richtig gelesen, GIN. Man redet über das "alte Problem" nicht mehr, weil es ein neues, größeres gibt. Was ist daran schön?
Du erntest, was du säst.
Re: Integration im Schulbetrieb
das alte Problem scheint gelöst zu sein.
Österreich merkt also nichts mehr von den Sudendeutschen die in 10er Gruppen durch die Stadt ziehen, nichts mehr von Slowaken die sich Messerstechereien mit Ungarn liefen usw..
... Das war ja alles Thema in den 40ern und 50ern, sind eh schon alle ein Teil des Landes geworden, so wie in Deutschland.
Jeder Migrant und dazu zähle ich auch, hat eine gewisse Bringschuld die er bringen muss, erbringen kann oder nicht erbringen möchte. Ich gehe zbs. dem Land in dem ich lebe nicht auf den Senkel und versuche ihm Steuern zu zahlen und einen Mehrwert zu erbringen. Denke die Migranten aus dem Sudetenland, Prag-Deutschen, Kroaten, Slowaken, Ungarn und Balkandeutschen haben Österreich ihre Bringschuld erbracht, ihre Kinder fühlen sich als Österreicher und die Enkel sind höchstens noch vom Namen her von der Urbevölkerung zu unterscheiden. Mein Wunsch für Deutschland würde sein und denke wir kommen eh dort hin, das in 50 Jahren die Enkel meiner ehemaligen Klassenkameraden sich aufhören durch das Dorf ihrer UrUrgrosseltern zu definieren und würden einfach aus Baden, Schwaben, Bayern oder Sachsen kommen, bi-sprachig, oder tri-sprachig als Moslem oder was auch immer, aber nicht Last.
Österreich merkt also nichts mehr von den Sudendeutschen die in 10er Gruppen durch die Stadt ziehen, nichts mehr von Slowaken die sich Messerstechereien mit Ungarn liefen usw..
Jeder Migrant und dazu zähle ich auch, hat eine gewisse Bringschuld die er bringen muss, erbringen kann oder nicht erbringen möchte. Ich gehe zbs. dem Land in dem ich lebe nicht auf den Senkel und versuche ihm Steuern zu zahlen und einen Mehrwert zu erbringen. Denke die Migranten aus dem Sudetenland, Prag-Deutschen, Kroaten, Slowaken, Ungarn und Balkandeutschen haben Österreich ihre Bringschuld erbracht, ihre Kinder fühlen sich als Österreicher und die Enkel sind höchstens noch vom Namen her von der Urbevölkerung zu unterscheiden. Mein Wunsch für Deutschland würde sein und denke wir kommen eh dort hin, das in 50 Jahren die Enkel meiner ehemaligen Klassenkameraden sich aufhören durch das Dorf ihrer UrUrgrosseltern zu definieren und würden einfach aus Baden, Schwaben, Bayern oder Sachsen kommen, bi-sprachig, oder tri-sprachig als Moslem oder was auch immer, aber nicht Last.
Re: Integration im Schulbetrieb
Slowaken klauen Kupferdraht und U-Bahn-Leitungen und verscherbeln es bei sich, die Messerstechereien liefern sich jetzt Türken, Serben, Tschetschenen und andere. Georgische Banden brechen Wohnungen, rumänische überfallen in schöner Regelmäßigkeit kleine Banken. Problem gelöst? Österreich merkt nichts mehr?J.Eckel hat geschrieben:das alte Problem scheint gelöst zu sein.
Österreich merkt also nichts mehr von den Sudendeutschen die in 10er Gruppen durch die Stadt ziehen, nichts mehr von Slowaken die sich Messerstechereien mit Ungarn liefen usw..
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Re: Integration im Schulbetrieb
wusste nicht das es so etwas dort gibt, in der Schweiz und Deutschland spielen sie keine Rolle, sollen ja nur 1 Millionen seinmanuchka hat geschrieben:Was war an diesem Wort nicht verständlich?
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Re: Integration im Schulbetrieb
http://www.dradio.de/
Traumatisiert und ausgegrenzt
Tschetschenen in Österreich
Mit Reportagen von: Antonia Kreppel. Am Mikrofon: Britta Fecke
In Österreich leben über 20000 tschetschenische Flüchtlinge; die Alpenrepublik hat somit eine der größten tschetschenischen Exilgemeinden in Europa. Doch das Leben für die Kriegsflüchtlinge bleibt auch in Österreich gefährlich, sie fürchten den langen Arm des tschetschenischen Machthabers Kadyrow.
leider nur als Textversion:
http://www.dradio.de/download/154248/
Traumatisiert und ausgegrenzt
Tschetschenen in Österreich
Mit Reportagen von: Antonia Kreppel. Am Mikrofon: Britta Fecke
In Österreich leben über 20000 tschetschenische Flüchtlinge; die Alpenrepublik hat somit eine der größten tschetschenischen Exilgemeinden in Europa. Doch das Leben für die Kriegsflüchtlinge bleibt auch in Österreich gefährlich, sie fürchten den langen Arm des tschetschenischen Machthabers Kadyrow.
leider nur als Textversion:
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помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
Re: Integration im Schulbetrieb
http://diepresse.com/home/politik/61582 ... rrorismus-
An Wänden gesprüht, auf Spielplatzbänken eingeritzt, auf dem T-Shirt aufgedruckt: überall sieht man immer wieder den Schriftzug CHECHNYA. Ich war auch erstaunt, dass man die Tschetschenen hier so explizit getrennt wahrnimmt - tut man.Zuerst der Mord an einem tschetschenischen Regimekritiker in Wien, dann die Festnahme eines mutmaßlichen Terroristen aus der Kaukasus-Republik am Flughafen Wien-Schwechat: Zwei Ereignisse beschreiben das Spannungsfeld zwischen Verfolgung und Terrorismus, in dem sich die auf 20.000 Menschen geschätzte tschetschenische Diaspora in Österreich bewegt. Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht beherbergt Österreich "eine der größten Exilgemeinden dieser Volksgruppe in Europa".
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Re: Integration im Schulbetrieb
wow, danke euch, das ist eine neue Info für mich.

