Saboteur hat geschrieben:Naja warum? Nicht jeder pädophile Mann ist ein sexbessener Kindermörder der umhergeht und seinen Trieb auslebt. Die (sachliche) Realität sieht doch eher so aus, dass es eine große Zahl von Männern gibt die diese pädophile Neigung an sich entdecken und tatsächlich unter hohem Leidensdruck stehen, weil sie wissen dass das falsch ist bzw. sie es eigentlich nicht wollen aber es praktisch KEINE Möglichkeit gibt Hilfe zu bekommen.
... und hier STOPP! (imaginaer ...

)
Wenn Sie jetzt diesen Trieb mit sich allein ausmachen (koennen), ok. Nun kommen aber schutzbefohlenen Kinder und Kleinkinder ins Spiel und die gilt es zu schuetzen! In erster(!) Linie und nicht die Perversitaet, und richtig z.T.auch Krankheit des Taeters. Kinder muessen auch nicht nur vor kranken Direkttaetern geschuetzt werden, sondern auch vor "geschaeftstuechtigen" Verwandten z.T 1. Grades ... Hast du den russ. Artikel gelesen?
Saboteur hat geschrieben:Viel sinnvoller und besser wären doch präventive therapeutische Angebote auszubauen wie es die z.B. die Charite [...]durchführt, die das Ziel hat, dass kein Missbrauch betrieben wird bzw. Männer mit pädophiler Neigung nicht zu Tätern werden.
Also ist im Einzugsbereich der Charite Paedifilie kein Thema mehr, oder durch die therapeutischen Angebote signifikant geringer? He, der weitaus groesste Teil bleibt "im Dunkeln" und bezahlt dafuer Geld und ist sich sehr wohl bewusst was er tut ...

Ich habe nicht ohne Absicht aus dem russ. Artikel auch mal die Zahlen von 2010 gequotet ...
Saboteur hat geschrieben:Und dann anzubieten Kastration oder garnichts ist ja ein bisschen stumpf.
Was du so alles aus diesen 2 Artikeln rausliest, die die gesetzliche Aspekte des Problemes besprechen ...
... da Pädophilie dem heutigen Wissensstand nach nicht "heilbar" ist.
-ah-