Nikolaus hat geschrieben:Naja, Gesetz ist Gesetz. Na eben, gleiches Recht fuer alle.

Das ist klar, ich hinterfrage nur die Verantwortlichkeit der Organisatoren bis hin zur Bestrafung, die ja auf die Anzahl der Teilnehmer eigentlich kaum Einfluss haben, Parteienunabhaengig ... Klar, wenn die jetzt die Teilnehmerzahl beispielsweise absichtlich niedrig ansetzen, damit sie trotz begrenztem Platz die Demo genehmigt kriegen ...
Nikolaus hat geschrieben:Wenn da anstelle von angemeldeten 15.000 ploetzlich 150.000 gekommen sind, ganz spontan ...
Du meinst den Einsatz der „administrative Ressource“ ...
Nikolaus hat geschrieben:dass der fuer den 23.02. geplante Marsch von 200.000 Putin-Anhaengern ueber die Twerskaja zum Manegenplatz wohl nicht genehmigt werden kann. Die befuerchten wohl, dass da wie Anfang der 90er eine halbe Million kommt
Vlt. sogar berechtigt, wenn man sich anschaut, wie er momentan arbeitet, wen er da so alles in die Kniekehlen tritt ...
Kann mir gut vorstellen, dass dann die folgende Einschaetzung vom 5.2. gar nicht mal so abwegig ist, zumindest tendenziell:
http://de.ria.ru/politics/20120210/262662410.html
Putin= 53,3%
Sjuganow=10,3%
Schirinowski=8,2%
Prochorow=4,6%
Mironow=3,3
Der heutige Premier Wladimir Putin ist besonders beliebt unter den Einwohnern von Kleinstädten und Siedlungen (56 bzw. 59 Prozent) sowie unter den bemittelten Bürgern (59 Prozent). Den Kommunistenchef Gennadi Sjuganow unterstützen größtenteils die Einwohner von Moskau und Sankt Petersburg (13 Prozent) und Bürger mit niedrigem Einkommen (17 Prozent). Den Chef der Liberaldemokraten Wladimir Schirinowski unterstützen meistens die Moskauer (15 Prozent).
-ah-