Kann Russland sich einen Alleingang leisten?
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Anonymous
Kann Russland sich einen Alleingang leisten?
In der Schweiz passiert momentan das Gleiche: Einflussreiche Kräfte isolieren die Nation vom Rest Europas. Das Ergebnis: Stagnation!
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Gast
Ich würde sagen: NEIN. Russland hat sich schon immer als etwas Besonderes empfunden, weder europäisch, noch asiatisch. Promblematisch ist, dass Russland noch nicht kapiert hat, wo heute seine Staatsgrenzen liegen und noch den dämlichen Begriff "nahes Ausland" für seine ex-Staatsgebiet verwendet, dabei ist das z.B. Baltikum für Russland ultrafern -NATO, EU, Visum seine nur als Stichworte zitiert.
Russland ist nicht ein Zwerg und muss sich als solcher nicht so international verhalten, aber in seinem eigenen Interesse wäre mehr Kooperation mit anderen ländern doch gut angebracht.
Russland ist nicht ein Zwerg und muss sich als solcher nicht so international verhalten, aber in seinem eigenen Interesse wäre mehr Kooperation mit anderen ländern doch gut angebracht.
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Bephep
Ob sich Russland immer als was besonderes Empfunden hat (vielleicht bei der Religion) weiss ich nicht.
Aber Russen haben Geschichtsbewusstsein und in der neueren Geschichte hat die Weite Russlands es immer gerettet.Daher moechten sie ein Bollwerk um Russland.Und heute sind noch Panzersperren in Moskau zu sehen.
Auch die Englaender haben es bis heute nicht verwunden das Ihr Weltreich verschwunden ist.
Die Politik ist auch nicht realistisch,anstatt sich mit den Aenderungen ab zu finden machen sie nur Fehler.
Sie wollten verhindern das Polen und die Baltischen Staaten in die Nato und EU kommen,kein Erfolg.Wahl in Georgien und Ukraine ganz falsch eingeschaetzt.
Die Russen wollen mehr zusammen arbeit mit der EU aber die demokratische Entwicklung in Russland erzeugt hier unbehagen und weil in der Ukraine russsische, nicht demokratische Strukturen unterstuetzt wurden.( Ob Juschenko demokratischer ist wird die Zukunft zeigen).
Die Russen haben auch noch nicht begriffen das der groesste Feind nicht der Westen sondern die Buerokratie,Rechtsunsicherheit und Korruption ist im eigenen Land ist.
Aber Russen haben Geschichtsbewusstsein und in der neueren Geschichte hat die Weite Russlands es immer gerettet.Daher moechten sie ein Bollwerk um Russland.Und heute sind noch Panzersperren in Moskau zu sehen.
Auch die Englaender haben es bis heute nicht verwunden das Ihr Weltreich verschwunden ist.
Die Politik ist auch nicht realistisch,anstatt sich mit den Aenderungen ab zu finden machen sie nur Fehler.
Sie wollten verhindern das Polen und die Baltischen Staaten in die Nato und EU kommen,kein Erfolg.Wahl in Georgien und Ukraine ganz falsch eingeschaetzt.
Die Russen wollen mehr zusammen arbeit mit der EU aber die demokratische Entwicklung in Russland erzeugt hier unbehagen und weil in der Ukraine russsische, nicht demokratische Strukturen unterstuetzt wurden.( Ob Juschenko demokratischer ist wird die Zukunft zeigen).
Die Russen haben auch noch nicht begriffen das der groesste Feind nicht der Westen sondern die Buerokratie,Rechtsunsicherheit und Korruption ist im eigenen Land ist.
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Anonymous
Russland ist zu gross...
Der Russische Riese hat Angst. Vor jeglichem Einmarsch irgendwo an der Grenze. Momentan mobilisiert man sich im südlichen Bereich. Würden noch die Chinesen einfallen, wär's um eine Ordnung geschehen! Russland verfügt nicht über die Anzahl Bürger, um so ein Riesenreich an jeder Ecke zu schützen. Das andere wäre noch, dass ein Russe von frühmorgens bis spätabends unterwegs sein muss, um sein Brot zu verdienen. Würde er mehr Zeit für Musse haben, könnte er sich intellektuell weiterbilden. Dies war aber immer schon verpönt unter den Tonangebenden. Es bleibt den Leuten also keine Zeit, sich mal äusserst konspirative Gedanken zu machen. Und Putin wird den Deckel sicher mal bis zu den Wahlen draufhalten wollen. Die Masse (Menschen) und die Masse (das Riesenland): Für einen Putin zuviel des Guten. Deshalb entwickelt er seine Geheimpolizei-Gilde weiter - praktisch wieder nach stalinistischer Art. Momentan aber eher noch im Hintergrund. Aber seine "Kraft" gegen die anderen beiden Riesen-Kräfte (...?): Ein Showdown ist vorauszusehen.
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Anonymous
"Bephep", ich kenne Russland und Zentralasien seit mehr als 10 Jahren bestens durch meine oftmaligen Reisen und auch durch meine Tätigkeiten.Bephep hat geschrieben:Ob sich Russland immer als was besonderes Empfunden hat (vielleicht bei der Religion) weiss ich nicht.
Aber Russen haben Geschichtsbewusstsein und in der neueren Geschichte hat die Weite Russlands es immer gerettet.Daher moechten sie ein Bollwerk um Russland.Und heute sind noch Panzersperren in Moskau zu sehen.
Auch die Englaender haben es bis heute nicht verwunden das Ihr Weltreich verschwunden ist.
Die Politik ist auch nicht realistisch,anstatt sich mit den Aenderungen ab zu finden machen sie nur Fehler.
Sie wollten verhindern das Polen und die Baltischen Staaten in die Nato und EU kommen,kein Erfolg.Wahl in Georgien und Ukraine ganz falsch eingeschaetzt.
Die Russen wollen mehr zusammen arbeit mit der EU aber die demokratische Entwicklung in Russland erzeugt hier unbehagen und weil in der Ukraine russsische, nicht demokratische Strukturen unterstuetzt wurden.( Ob Juschenko demokratischer ist wird die Zukunft zeigen).
Die Russen haben auch noch nicht begriffen das der groesste Feind nicht der Westen sondern die Buerokratie,Rechtsunsicherheit und Korruption ist im eigenen Land ist.
Du hast sicher recht was Du sagst, nur beim Westen solltest Du schon genau definieren, was und wen Du unter Westen verstehst.
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Anonymous
Hallo Meidlinger! Habe gerade festgestellt dass du hier auch angemeldet bist! Schoen dich hier zu sehen! Hatte hier leider lange nicht mehr vorbeigeschaut!Meidlinger hat geschrieben:"Bephep", ich kenne Russland und Zentralasien seit mehr als 10 Jahren bestens durch meine oftmaligen Reisen und auch durch meine Tätigkeiten.Bephep hat geschrieben:Ob sich Russland immer als was besonderes Empfunden hat (vielleicht bei der Religion) weiss ich nicht.
Aber Russen haben Geschichtsbewusstsein und in der neueren Geschichte hat die Weite Russlands es immer gerettet.Daher moechten sie ein Bollwerk um Russland.Und heute sind noch Panzersperren in Moskau zu sehen.
Auch die Englaender haben es bis heute nicht verwunden das Ihr Weltreich verschwunden ist.
Die Politik ist auch nicht realistisch,anstatt sich mit den Aenderungen ab zu finden machen sie nur Fehler.
Sie wollten verhindern das Polen und die Baltischen Staaten in die Nato und EU kommen,kein Erfolg.Wahl in Georgien und Ukraine ganz falsch eingeschaetzt.
Die Russen wollen mehr zusammen arbeit mit der EU aber die demokratische Entwicklung in Russland erzeugt hier unbehagen und weil in der Ukraine russsische, nicht demokratische Strukturen unterstuetzt wurden.( Ob Juschenko demokratischer ist wird die Zukunft zeigen).
Die Russen haben auch noch nicht begriffen das der groesste Feind nicht der Westen sondern die Buerokratie,Rechtsunsicherheit und Korruption ist im eigenen Land ist.
Du hast sicher recht was Du sagst, nur beim Westen solltest Du schon genau definieren, was und wen Du unter Westen verstehst.
