Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Wer sich hier auskennt, kann eine Menge Geld sparen. Tips und Insider-Infos sind jederzeit willkommen.
mprasputin
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von mprasputin »

Vielen Dank
mprasputin
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von mprasputin »

Welche Bank würden Sie vorschlagen wenn es so grosse Tageskursdiferenzen gibt ??

Kann eine Makleragentur auch ein Schenkungsakt machen und die Immobilie im Grundbuch eintragen lassen ??

lg
mprasputin
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von mprasputin »

also in St.Petersburg rayon Newskij
domizil
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von domizil »

mprasputin hat geschrieben:Welche Bank würden Sie vorschlagen wenn es so grosse Tageskursdiferenzen gibt ??
... ich bin in Kaliningrad und kann zu konkreten Banken in St. Petersburg und deren Konditionen nichts sagen. Aber Sie sollten nicht solche Banken nehmen wie: SperBank, WTB, WTB24 oder GasProm. Das sind alles sehr solide Banken und diese Sicherheit und Solidität lassen sich die Banken auch bezahlen (u.a. durch ungünstige Kurse und hohe Gebühren).
mprasputin hat geschrieben:Kann eine Makleragentur auch ein Schenkungsakt machen und die Immobilie im Grundbuch eintragen lassen ??
... nein, eine Makleragentur kann keinen Schenkungsakt machen, das kann wirklich nur ein Notar. Die Makleragentur kann ein Verkaufsvertrag aufsetzen und diesen im Grundbuch eintragen lassen. Ich habe nichts gegen die Arbeit eines Notars, er muß eben nur spezialisiert sein auf Immobilien und auch die Registrierung von A-Z vornehmen. Das tun nur wenige Notare und sie tun es für teures Geld. Fragen Sie vorher was es kostet damit es zu keinen Überraschungen kommt. Erkundigen Sie sich auch vorher zu den zu zahlenden Steuern, denn eine Schenkung ist steuerpflichtig - wie das in Ihrem konkreten Fall ist kann ich natürlich nicht sagen.
Sollte die Schenkung zu teuer sein, kann man die Immobilie auch verkaufen und als Kaufpreis nicht den realen Marktpreis einsetzen sondern den sogenannten "Einheitswert" aus der technischen Registrierungsbehörde "BTI". Dies sind dann i.d.R. nur wenige Rubel und der Preis wird dann in der Realität ja auch nicht bezahlt - ist also rein fiktiv und symbolisch - zur Steueroptimierung.
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zimdriver
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von zimdriver »

Ich würde, im Gegenteil, nur auf seriöse russische Banken bauen, etwa VTB24. Bei denen kann man ohne Gebühren das Geld auch in bar abheben, was sich Unicredit und Sperbank z.B. sehr teuer bezahlen lassen.
Vom Kurs her war jüngst die Unicredit etwas besser.
Bei der geplanten Transaktion sollten jedoch alle Gebühren beachtet werden.
mprasputin
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von mprasputin »

spaziba
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von domizil »

mprasputin hat geschrieben:spaziba
... ich wiederhole mich ungern, möchte aber nochmal an die fällige Tasse Kaffee in Kaliningrad erinnern bei Ihrem möglichen Besuch ...
Uwe Niemeier

PS. viel Glück und vielleicht geben Sie mal eine kurze Rückinfo wenn alles abgeschlossen ist. Ich kann Ihre momentane "Gemütsverfassung" recht gut nachvollziehen.
mprasputin
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von mprasputin »

Wen ich mal in Kaliningrad bin dann gibts mehr als nur ein Kaffee.

Werde Ihnen danach gerne berichten wie es mir ergangen ist.


lg
mprasputin
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von mprasputin »

Wenn meine Frau jetzt 5/6 der Wohnung geschenkt bekommt und nicht dort wohnt (angemeldet ist) da sie an einer anderen Adresse in St.petersburg gemeldet ist
muss sie dann auch für die neue Wohnung Unterhaltungskosten bezahlen. Ihr Vater behält 1/6 der Wohnung und bleibt Miteigentümer. Muss der Vater eventuell für zusätzliche Kosten aufkommen (für die 5/6 der Wohnung ??)

Die Antwort ist ziemlich dringend.

Vielen Dank im voraus.
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Re: Info zu Devisenkonten und Überweisungen aus DE

Beitrag von domizil »

... der Begriff "Unterhaltskosten" ist mir so unbekannt. In Russland muß man Immobiliensteuern zahlen. Das dürfte in Ihrem Fall 0,1 Prozent des sogenannten Einheitswertes sein (Schätzpreis in der technischen Gebäudedokumentation). Gehen wir mal davon aus das es sich bei Ihrer Immobilie nicht um eine Luxusvariante handelt wird sich die Immobiliensteuer so irgendwie um die 150 - 400 Euro im Jahr drehen (kann ich erst besser schätzen wenn Sie mir das ungefähre Baujahr der Wohnung mitteilen, also z.B. vor 1995 oder danach) und die Größe in qm oder Zimmeranzahl. Diese Immobiliensteuern sind durch alle Besitzer zu tragen, d.h. Ihre Frau zahlt 5/6 dieser Steuer und der Vater 1/6 dieser Steuer. Sie ist einmal jährlich, rückwirkend zu zahlen, d.h. konkret für Sie im August 2013 für das Jahr 2012. Da Sie die Immobilie aber erst Mitte 2012 bekommen haben, halbiert sich für dieses Jahr die Steuer.
Alle anderen Kosten sind: Strom, Gas, Wasser - entsprechend Verbrauch und Zählerstand. Sollten keine Zähler in der Wohnung sein würde ich diese sehr schnell nachrüsten lassen, denn ohne Zähler werden staatliche Normen zur Berechnung des Verbrauches eingesetzt und die sind sehr teuer - da amortisiert sich der Einbau der Zähler ganz fix. Sollte es eine Hauseigentümergemeinschaft geben sind einige wenige Rubel in den Gemeinschaftsfond einzuzahlen wenn es denn so einen Beschluß gibt. Oftmals gibt es diesen nicht und die Bewohner des Hauses sammeln bei Bedarf.
Ich hoffe ich konnte helfen. Sollten noch weitere Fragen auftreten kann ich erst nach Mitternacht antworten da ich jetzt zu einem Empfang in Kaliningrad gehe.
Uwe Niemeier
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