Jenenser hat geschrieben:Es ist kein Geheimnis, dass die Beziehungen Russland - Polen aufgrund mehrerer geschichtlicher Ereignisse belastet sind. Das, durch die Nato geschützte und durch die EU gestärkte Polen, geht deshalb mit einem neuen Selbstbewusstsein an die Lösung der Grenzfrage zur kleinen Exklave Kaliningrad, die jedoch ein Teil des großen Russlands ist.domizil hat geschrieben:... Kann sein, das ich mich auch ein wenig "aus dem Fenster lehne":
Polen und Russland haben immer ein, etwas nicht ganz entspanntes, zwischenstaatliches Verhältnis...
Was mir noch bei einem Urlaub in Polen aufgefallen ist: Obwohl Polnisch auch eine slawische Sprache, wie Russisch ist, sollte man es vermeiden, Polen seine Kenntnisse des Russischen zu präsentieren und die vielen Gemeinsamkeiten zur polnischen Sprache aufzuzeigen. Also Gespräche mit Polen lieber in Englisch, in Deutsch oder eben sprachlich perfektem Polnisch!
Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
- andreask020361
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Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
die Polnischne Abneigung,Misstrauen und Ablehnung gegenüber ihrem östlichen Nachbarn ist historisch über Generationen entstanden und wurde immer wieder verstärkt und erweitert. Und dass nicht nur wegen Katyn. Deswegen sollten gerade wir deutsche uns des Schweigens und nicht einmischens bedienen, da auch wir nicht ganz unschuldig sind.
die Vergangenheit ist leichter zu deuten als die Zukunft…
Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
... nun andreas, ich gebe Dir recht, das sich die Deutschen immer ihrer historischen Verantwortung bewußt sein müssen. Eigentlich sind dem auch alle anderen Staaten verpflichtet.andreask020361 hat geschrieben:Deswegen sollten gerade wir deutsche uns des Schweigens und nicht einmischens bediene
Aber um Deiner Logik zu folgen, müßten wir der ganzen Welt schweigend gegenübertreten - egal was diese Welt macht oder nicht macht. Ich glaube, dass ist ein bisschen viel verlangt.
Uwe Niemeier
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Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
Zur Beziehung Polen Russland las ich vor einiger Zeit diesen Bericht einer russischen Nachrichtenagentur mit interessanten geschichtlichen Fakten: http://de.rian.ru/politics/20100902/257209321.html
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Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
Was interessiert mich die historische Verantwortung Deutschlands, wenn es an der EU-Außengrenze Scheiße läuft? Wenn es eine Riesen-Abfertigungsanlage in Rehfeld, gebaut aus EU-Geldern, gibt, die nur teilweise genutzt wird? Da müssen sich die "armen, gescholtenen" Polen in ihrem grenzenlosen Nationalstolz auch mal einen Anpfiff aus anderen Staaten gefallen lassen. Und noch was, die Generation derer, die hier schreiben, haben zumeist keinen Krieg in Europa mitgemacht, also dürfen wir auch was sagen, ohne dass uns Deutschen gleich mit dem Totschlagargument der historischen Verantwortung entgegen gekommen wird.
Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
... am 23.10.2012 findet im Deutsch-Russischen Haus der monatliche Wirtschaftskreis statt. Dort wird ein Vertreter des russischen Außenministeriums zur Lage an der Grenze referieren. Wenn also jemand zu dieser Zeit in Kaliningrad ist, so ist er gerne zu dieser Veranstaltung willkommen. Einzelheiten bitte hierzu dem Thema "Deutsch-Russischer-Wirtschaftskreis" entnehmen.
Uwe Niemeier
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... ja, auch die geschichtliche Selbstzerfleischung muß Grenzen haben. Ansonsten müßten wir uns bei den Römern noch beschweren für die diversen Schlachten und den Lima-Wall ... Wenn wir von einem geeinten Europa sprechen, muß jeder seinen Beitrag leisten und muß sich auch Anmerkungen der Partner gefallen lassen.Magdeburg-Moskva hat geschrieben:Was interessiert mich die historische Verantwortung Deutschlands, wenn es an der EU-Außengrenze Scheiße läuft?
Uwe Niemeier
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Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
domizil hat geschrieben:... Ansonsten müßten wir uns bei den Römern noch beschweren für die diversen Schlachten und den Lima-Wall ... (Limes)
OT:
Na ja, WIR können uns nicht beschweren, denn UNS gab's ja damals noch gar nicht. Germanen sind nicht Deutsche und Römer keine Italiener.
Außerdem haben die Römer hier relativ wenig Schlachten angezettelt, sondern uns mit den wirklich schönen Sachen der Zivilisation bekannt gemacht: Fensterglas, Fussbodenheizung und Finanzamt. Das wussten die Altvorderen nicht zu schätzen und haben's paar hundert Jahre später kaputt gemacht.
Übrigens war der Limes hauptsächlich eine Zoll-/Steuer- und Verkehrsgrenze, militärisch eher unbedeutend. Gerade so wie heute die Staatsgrenze RF - EU ...
Beste Grüße:
Armin
Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
Situation an der Grenze unbekannt
So bekannte der Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, als er eine entsprechende Information vom Senator für das Kaliningrader Gebiet, Nikolai Wlasenko, im Rahmen einer „Regierungssprechstunde“ erhielt.
Deshalb wird er in der nächsten Zeit eine ausführliche Information zur entstandenen Situation erhalten. Diese wird von der Agentur für internationale und interregionale Beziehungen des Kaliningrader Gebietes erarbeitet.
Bereits Ende September hatte die Senatorin Walentina Matwijenko einen entsprechenden Brief an den Premierminister gesandt.
Zusätzlich zu den Problemen an der Grenze selbst, gibt es große Probleme mit der Ausfertigung der Visa durch Polen. Der polnische Botschafter in Moskau versprach am gestrigen Tag alle Visaprobleme im kommenden Jahr zu lösen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23112-m ... oj-granice
Uwe Niemeier
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So bekannte der Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, als er eine entsprechende Information vom Senator für das Kaliningrader Gebiet, Nikolai Wlasenko, im Rahmen einer „Regierungssprechstunde“ erhielt.
Deshalb wird er in der nächsten Zeit eine ausführliche Information zur entstandenen Situation erhalten. Diese wird von der Agentur für internationale und interregionale Beziehungen des Kaliningrader Gebietes erarbeitet.
Bereits Ende September hatte die Senatorin Walentina Matwijenko einen entsprechenden Brief an den Premierminister gesandt.
Zusätzlich zu den Problemen an der Grenze selbst, gibt es große Probleme mit der Ausfertigung der Visa durch Polen. Der polnische Botschafter in Moskau versprach am gestrigen Tag alle Visaprobleme im kommenden Jahr zu lösen.
Quelle: http://kaliningrad.ru/news/item/23112-m ... oj-granice
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Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
Lieber Andreas, bei allem Verständnis, aber einen derartigen, sich anbiedernden Mist, der schon fast an ein in den A.... kriechen erinnert, kann ich nicht nachvollziehen.andreask020361 hat geschrieben:die Polnischne Abneigung,Misstrauen und Ablehnung gegenüber ihrem östlichen Nachbarn ist historisch über Generationen entstanden und wurde immer wieder verstärkt und erweitert. Und dass nicht nur wegen Katyn. Deswegen sollten gerade wir deutsche uns des Schweigens und nicht einmischens bedienen, da auch wir nicht ganz unschuldig sind.
Wir Deutschen haben uns nicht von unseren Schutzmaechten in muehe voller Kleinarbeit Demokratie und Meinungsfreiheit anerziehen lassen, um nun immer noch kuschen zu müssen. Sorry, aber wenn was oberschlecht läuft, weil Polen und Russen, da an der Grenze ihre Mätzchen treiben, halte ich nichts von einem verschämten Schweigen. Dass ist ja genau das, was deratig agierende provozieren wollen, um ihre Vorstellungen möglichst ungehindert durchzusetzen. Und denen sollte keiner durch sein Schweigen das Wort reden.
Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
Die Ereignisse überschlagen sich förmlich …
Der „Trefftisch Deutschsprachiger“ hat es wahr gemacht. Wir haben an Herrn Dr. Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments und Ehrendoktor der Kaliningrader KANT-Universität eine Unterschriftensammlung geschickt. Hier unser Text:
Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Schulz!
Sie haben, wie kein anderer das europäisch – russische Verhältnis in Kaliningrad gefördert. Am 18. Mai 2009 wurden Ihnen dafür Ihre erste Ehrendoktorwürde durch die Staatliche Technische Universität Kaliningrad verliehen. Wir, der Trefftisch Deutschsprachiger, treffen uns jeweils mittwochs und tauschen uns mit in Kaliningrad arbeitenden, wohnenden und besuchenden Deutschen sowie deutschsprechenden Russländern aus. Im Gespräch lernt man sich kennen und schätzen. Probleme und das Gespräch darüber helfen es entweder zu lösen oder besser zu ertragen. Viele Wünsche, wie die Visafreiheit, liegen noch in weiter Ferne, doch gibt es kleine, mögliche Schritte der besseren Zusammenarbeit und wir bitten Sie in einem konkreten Punkt um Ihre Hilfe:
Die Grenzabfertigung zwischen der russischen Enklave Kaliningrad und der EU
Eine Grenzkontrolle ist für viele Bewohner des Schengen-Raumes inzwischen etwas Unbekanntes – welch ein Fortschritt - und stößt deshalb nicht selten auf Unverständnis. Interessant, dass ausgerechnet die russische Grenzabfertigung, inzwischen erfolgreich dagegen arbeitet. Die noch notwendige Grenzkontrolle wurde von Jahr zu Jahr zügiger, freundlicher und schneller = Professionell.
Unprofessionell ist die Straßengrenzabfertigung an den EU-Außengrenzen Litauen und Polen. Wir bemängeln nicht die notwendigen Dokument- und Fahrzeugkontrollen. Betroffen sind wir vom unkoordinierten, bummeligen Prozedere (Wachwechsel, Dokumenten- und Fahrzeugkontrolle) sowie missmutigem, betont langsam arbeitendem Grenzpersonal. Die Abwicklung dauert ein Vielfaches an Zeit gegenüber der russischen Seite, gleichgültig in welche Richtung abgefertigt wird. Unterstützung durch die „eigenen Leute“ beim ohnehin nervigen Grenzprozedere erwartet der EU-Bürger vergeblich.
Die EU hilft den Staaten Litauen und Polen bei der Eingliederung in die Union. Es ist sicher nicht zu viel verlangt, deren staatliche Organe in die Pflicht zu nehmen, damit sie eine schnellstmögliche, freundliche Arbeit ihres Grenzpersonals an der EU-Außengrenze organisieren, eine „Visitenkarte“ für EU- und Nicht-EU-Bürger und Förderung des kulturellen wie geschäftlichen Austausches.
Bitte mahnen Sie dies an und machen Sie ihren Einfluss geltend!
Vielen Dank!
Ihr TREFFTISCH DEUTSCH-SPRACHIGER in Kaliningrad
Und nun finde ich heute Schlag auf Schlag folgende Informationen:
12.51 Uhr – Auf der Sitzung der Grenzkommission teilte der zuständige FSB-Chef mit, dass die mafiösen polnischen Strukturen zum Verkauf von Warteplätzen an der Grenze aufgelöst sind.
14.29 Uhr – Grenzübergang in Tshernjachowsk (zu Litauen) wird bis zum Jahresende umgebaut
15.47 Uhr – Für den Umbau der Grenzabfertigung am Airport Kaliningrad werden 300 Mio. Rubel (7,5 Mio. Euro) zur Verfügung gestellt. Der Umbau wird auf das Jahr 2013 vorverlegt (geplant war bis 2015)
16.08 Uhr – Polen plant die Erweiterung der Grenzabfertigung in Branewo/Fromborg. Entsprechende Gelder wurden für 2013 und 2014 bereitgestellt.
16.28 Uhr – Die russischen Grenzübergänge zu Polen und Litauen werden mit zusätzlichen Abfertigungsspuren versehen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Schlangen mehr an der Grenze. Die Situation wird per Videokameras zentral überwacht um bei Bedarf sofort Einfluss nehmen zu können.
17.01 Uhr – Die ersten zusätzlichen polnischen Visazentren in Kaliningrad haben ihre Arbeit zur Ausstellung von Visa und Ausweisen für den kleinen Grenzverkehr aufgenommen.
18.05 Uhr – Grenzpassagiere brauchen ab sofort zur Grenzabfertigung ihre Fahrzeuge nicht mehr zu verlassen.
Bereits vor einiger Zeit wurde bekanntgegeben, dass ab November Ausländer keine Migrationskarte per Hand mehr ausfüllen müssen. Dies geschieht automatisch durch die Grenzbeamten bei der Kontrolle der Reisepässe und Visa.
Anmerkung UN: Na bitte, es geht doch. Wenn nur der Wille zu Veränderungen bei allen Beteiligten vorhanden ist.
Uwe Niemeier
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Der „Trefftisch Deutschsprachiger“ hat es wahr gemacht. Wir haben an Herrn Dr. Martin Schulz, Präsident des Europaparlaments und Ehrendoktor der Kaliningrader KANT-Universität eine Unterschriftensammlung geschickt. Hier unser Text:
Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Schulz!
Sie haben, wie kein anderer das europäisch – russische Verhältnis in Kaliningrad gefördert. Am 18. Mai 2009 wurden Ihnen dafür Ihre erste Ehrendoktorwürde durch die Staatliche Technische Universität Kaliningrad verliehen. Wir, der Trefftisch Deutschsprachiger, treffen uns jeweils mittwochs und tauschen uns mit in Kaliningrad arbeitenden, wohnenden und besuchenden Deutschen sowie deutschsprechenden Russländern aus. Im Gespräch lernt man sich kennen und schätzen. Probleme und das Gespräch darüber helfen es entweder zu lösen oder besser zu ertragen. Viele Wünsche, wie die Visafreiheit, liegen noch in weiter Ferne, doch gibt es kleine, mögliche Schritte der besseren Zusammenarbeit und wir bitten Sie in einem konkreten Punkt um Ihre Hilfe:
Die Grenzabfertigung zwischen der russischen Enklave Kaliningrad und der EU
Eine Grenzkontrolle ist für viele Bewohner des Schengen-Raumes inzwischen etwas Unbekanntes – welch ein Fortschritt - und stößt deshalb nicht selten auf Unverständnis. Interessant, dass ausgerechnet die russische Grenzabfertigung, inzwischen erfolgreich dagegen arbeitet. Die noch notwendige Grenzkontrolle wurde von Jahr zu Jahr zügiger, freundlicher und schneller = Professionell.
Unprofessionell ist die Straßengrenzabfertigung an den EU-Außengrenzen Litauen und Polen. Wir bemängeln nicht die notwendigen Dokument- und Fahrzeugkontrollen. Betroffen sind wir vom unkoordinierten, bummeligen Prozedere (Wachwechsel, Dokumenten- und Fahrzeugkontrolle) sowie missmutigem, betont langsam arbeitendem Grenzpersonal. Die Abwicklung dauert ein Vielfaches an Zeit gegenüber der russischen Seite, gleichgültig in welche Richtung abgefertigt wird. Unterstützung durch die „eigenen Leute“ beim ohnehin nervigen Grenzprozedere erwartet der EU-Bürger vergeblich.
Die EU hilft den Staaten Litauen und Polen bei der Eingliederung in die Union. Es ist sicher nicht zu viel verlangt, deren staatliche Organe in die Pflicht zu nehmen, damit sie eine schnellstmögliche, freundliche Arbeit ihres Grenzpersonals an der EU-Außengrenze organisieren, eine „Visitenkarte“ für EU- und Nicht-EU-Bürger und Förderung des kulturellen wie geschäftlichen Austausches.
Bitte mahnen Sie dies an und machen Sie ihren Einfluss geltend!
Vielen Dank!
Ihr TREFFTISCH DEUTSCH-SPRACHIGER in Kaliningrad
Und nun finde ich heute Schlag auf Schlag folgende Informationen:
12.51 Uhr – Auf der Sitzung der Grenzkommission teilte der zuständige FSB-Chef mit, dass die mafiösen polnischen Strukturen zum Verkauf von Warteplätzen an der Grenze aufgelöst sind.
14.29 Uhr – Grenzübergang in Tshernjachowsk (zu Litauen) wird bis zum Jahresende umgebaut
15.47 Uhr – Für den Umbau der Grenzabfertigung am Airport Kaliningrad werden 300 Mio. Rubel (7,5 Mio. Euro) zur Verfügung gestellt. Der Umbau wird auf das Jahr 2013 vorverlegt (geplant war bis 2015)
16.08 Uhr – Polen plant die Erweiterung der Grenzabfertigung in Branewo/Fromborg. Entsprechende Gelder wurden für 2013 und 2014 bereitgestellt.
16.28 Uhr – Die russischen Grenzübergänge zu Polen und Litauen werden mit zusätzlichen Abfertigungsspuren versehen. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Schlangen mehr an der Grenze. Die Situation wird per Videokameras zentral überwacht um bei Bedarf sofort Einfluss nehmen zu können.
17.01 Uhr – Die ersten zusätzlichen polnischen Visazentren in Kaliningrad haben ihre Arbeit zur Ausstellung von Visa und Ausweisen für den kleinen Grenzverkehr aufgenommen.
18.05 Uhr – Grenzpassagiere brauchen ab sofort zur Grenzabfertigung ihre Fahrzeuge nicht mehr zu verlassen.
Bereits vor einiger Zeit wurde bekanntgegeben, dass ab November Ausländer keine Migrationskarte per Hand mehr ausfüllen müssen. Dies geschieht automatisch durch die Grenzbeamten bei der Kontrolle der Reisepässe und Visa.
Anmerkung UN: Na bitte, es geht doch. Wenn nur der Wille zu Veränderungen bei allen Beteiligten vorhanden ist.
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m1009
Re: Staatsgrenze Russland–Europäische Gemeinschaft
Ws so ein Stammtisch doch so alles in's Rollen bringt.... 8)