Lohn und Gehalt - wer nimmt wer gibt
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StefanKlein
Da kann ich Dietrich nur Recht geben!!!!
Ich hatte mich auch einmal dort beworben, den Aufnahmetest bestanden
und dann wollten sie mir am Anfang 8,- $/Std. zahlen. Es war auch die Rede von 20 Wochenstunden, aber zu welchen Zeiten. Diese waren nämlich über die ganze Woche verstreut und dann mal morgens und spät abends und am Wochenende. Mir sagte man allerdings, ich bekäme 200,--$ als Wohnungsunterstützung.
Letztendlich blieb ich bei meiner damaligen Tätigkeit und stand mich besser.
Gruss
Stefan
Ich hatte mich auch einmal dort beworben, den Aufnahmetest bestanden
und dann wollten sie mir am Anfang 8,- $/Std. zahlen. Es war auch die Rede von 20 Wochenstunden, aber zu welchen Zeiten. Diese waren nämlich über die ganze Woche verstreut und dann mal morgens und spät abends und am Wochenende. Mir sagte man allerdings, ich bekäme 200,--$ als Wohnungsunterstützung.
Letztendlich blieb ich bei meiner damaligen Tätigkeit und stand mich besser.
Gruss
Stefan
Die Nachfrage betrifft ja nicht mich, aber ich denke mit den Angaben von Dietrich kann man sich ein vernünftiges Bild machen.
Aber damit sind wir uns einig, wenn die BKC das Wohngeld ausbezahlen würde und noch einen Hunderter drauflegen würden, könnte es doch machbar sein.
Gerade für einen Studienabgännger (was keine Jobgarantie mit sich bringt) scheint es doch eine Überlegung wert zu sein, lieber ein wenig Berufserfahrung zu einem schmaleren Geld, als rumsitzen und warten... Es ist einfacher und erfolgsversprechender sich um (gutbezahlte) Arbeit zu bemühen, wenn man in einer festen Anstellung ist, als gezwungenermassen suchend.
Gerade wenn ich da mit meinem Bruder (z.Z. in Ostdeutschland wohnhaft) diskutiere, scheint die Lage auf dem Arbeitsmarkt immer noch angespannt und der guten Angebote nicht gerade übersättigt.
Grüsse Dave
Aber damit sind wir uns einig, wenn die BKC das Wohngeld ausbezahlen würde und noch einen Hunderter drauflegen würden, könnte es doch machbar sein.
Gerade für einen Studienabgännger (was keine Jobgarantie mit sich bringt) scheint es doch eine Überlegung wert zu sein, lieber ein wenig Berufserfahrung zu einem schmaleren Geld, als rumsitzen und warten... Es ist einfacher und erfolgsversprechender sich um (gutbezahlte) Arbeit zu bemühen, wenn man in einer festen Anstellung ist, als gezwungenermassen suchend.
Gerade wenn ich da mit meinem Bruder (z.Z. in Ostdeutschland wohnhaft) diskutiere, scheint die Lage auf dem Arbeitsmarkt immer noch angespannt und der guten Angebote nicht gerade übersättigt.
Grüsse Dave
"Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht."
Hermann Hesse
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Na ja mit Deutschland sollte man es vielleicht nicht vergleichen. Wenn alle 6 min eine Baufirma pleitegeht und unser hochgeschätzter Minister (nicht alle Branchen haben einen) sagt, das wäre wünschenswert um Ueberkapazitäten abzubauen, da kann man ja nur davonlaufen. Aber wer einmal so mobil ist und bereit ist das Land zu verlassen, muss nicht für so einen Hungerlohn 2000 km umziehen. Da kann man in Tschechien oder der Ukraine andere- bessere Möglichkeiten finden.Dave hat geschrieben:Gerade wenn ich da mit meinem Bruder (z.Z. in Ostdeutschland wohnhaft) diskutiere, scheint die Lage auf dem Arbeitsmarkt immer noch angespannt und der guten Angebote nicht gerade übersättigt.
Es kommt kein Schiff mehr die Wolga hoch, daß ist das entscheidende.
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...und wie Blacky schon sagte, auch die Bewerber kennen die Stundensätze auf der Einnahmeseite. Dort wird schon sehr übertrieben. Und wer neu in der Stadt ist braucht bekanntermassen etwas mehr Geld bis er sich zurechtgefunden hat und da ist das Angebot einfach undiskutabel. 
Es kommt kein Schiff mehr die Wolga hoch, daß ist das entscheidende.
@Dave: einverstanden! 600 oder ein Hundert mehr ist ja nicht ein Riesenunterschied. Und akzeptabel, bei 20-stunden Woche.
@7punkt:von 600$ kann man auch in Moskau leben, wenn für die Unterkunft und Versicherung gesorgt ist. Ich kenne nämlich viele, die es auch mit viel weniger Geld schaffen. Du bestimmt auch. Wäre sicherlich nichts für einen Familienvater mit 3 Kindern, aber für junge Leute, die ihre Erfahrungen im Ausland sammeln wollen, finde ich es in Ordnung.
Oletsch
@7punkt:von 600$ kann man auch in Moskau leben, wenn für die Unterkunft und Versicherung gesorgt ist. Ich kenne nämlich viele, die es auch mit viel weniger Geld schaffen. Du bestimmt auch. Wäre sicherlich nichts für einen Familienvater mit 3 Kindern, aber für junge Leute, die ihre Erfahrungen im Ausland sammeln wollen, finde ich es in Ordnung.
Oletsch
Re: Deutschlehrer (Die Schule Globus Moskau)
@ Oletsch: es geht doch um qualifizierte/ erfahrene Deutschlehrer!!!
Fuer Qualitaet und Erfahrung koennte man schon besser zahlen oder?
Gruss,
7punkt
P.S. Hm....hoert sich irgendwie doppeldeutig an

Rod hat geschrieben: BKC International House Moskau sucht qualifizierte und/oder erfahrene Deutschlehrer (Muttersprachler).
Fuer Qualitaet und Erfahrung koennte man schon besser zahlen oder?
Gruss,
7punkt
P.S. Hm....hoert sich irgendwie doppeldeutig an
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Aber du findest doch nie im Leben einen Zweitjob der das Einkommen aufbessern könnte, zumal du als Lehrer doch auch Pflichten vor und nach dem Unterricht hast. Da werden schnell 40 Wochenstunden draus.Oletsch hat geschrieben:...akzeptabel, bei 20-stunden Woche.
Es kommt kein Schiff mehr die Wolga hoch, daß ist das entscheidende.
Ich weiss nicht, was euch fehlt. Wenn ich einen Neuanfang in Moskau suchen würde, hätte ich das Angebot ernst genommen. Schliesslich fallen dort Jobs mit höheren Gehältern auch nicht vom freien Himmel, dabei noch 10.Mio. Konkurrenten. Muss ja nicht ein Job fürs Leben sein. Besser in Moskau mit ein paar Dollar in der Tasche, als in Deutschland arbeitslos, auch wenn qualifiziert und erfahren.
Mich würde interessieren, ob sie nach einer Weile Leute gefunden haben, das ist das einzige Kriterium.
Oletsch
Mich würde interessieren, ob sie nach einer Weile Leute gefunden haben, das ist das einzige Kriterium.
Oletsch
Wie gesagt, wenn ein Studienabgänger sich auf diesem Weg etwas Berufserfahrung aneignen kann und die Bereitschaft aufbringt ins Ausland zu gehen, kann das ein Sprungbrett sein.
Aber die Diskusion um Gehälter und ein angenehmes Leben... blabli-blabla...
...da schüttle ich nur den Kopf. Tipp für alle doch so verwöhnten: In Russland oder der Ukraine ein Kinderheim besuchen... und plötzlich werden ein paar hundert Dollar verdammt viel Geld.
Wie dem auch sei, jedem viel Erfolg auf seine Weise.
Dave
Aber die Diskusion um Gehälter und ein angenehmes Leben... blabli-blabla...
...da schüttle ich nur den Kopf. Tipp für alle doch so verwöhnten: In Russland oder der Ukraine ein Kinderheim besuchen... und plötzlich werden ein paar hundert Dollar verdammt viel Geld.
Wie dem auch sei, jedem viel Erfolg auf seine Weise.
Dave
"Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht."
Hermann Hesse
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achim
Wuerde mich auch wundern, wenn ein Unternehmer anders reagieren wuerde, blabli-blabla ....Dave hat geschrieben:Wie gesagt, wenn ein Studienabgänger sich auf diesem Weg etwas Berufserfahrung aneignen kann und die Bereitschaft aufbringt ins Ausland zu gehen, kann das ein Sprungbrett sein.
Aber die Diskusion um Gehälter und ein angenehmes Leben... blabli-blabla...
...da schüttle ich nur den Kopf.
