Jelzin hat die Opposition 1993 mit Panzern zusammenschießen lassen. Obwohl es Aufrufe im Fernsehen gab, damals von Gaidar ( Ministerpräsident ) auf die Strassen zu gehen und Barrikaden gegen die Opposition zu bauen. Da das mit den Barrikaden nicht so klappte, hat jelzin die Panzer auffahren lassen.Gunnar hat geschrieben:Für eine damit verbundene Destabilisierung des Landes gibt es aber schlichtweg keine Belege. Destabilisert würde allerdings tatsächlich der aktuelle Machtapparat in seiner Selbstherrlichkeit und genau um dessen Erhalt geht es Putin. Er verwechselt daher laufend seine eigene Stabilität mit der Stabililtät Russlands und malt Teufel an die Wand die es so überhaupt nicht gibt.
Ich kann mich jetzt nicht direkt an einen Aufschrei des Westens erinnern.
In der Jelzinzeit sind 10 mal so viele Journalisten umgekommen wie in der Putinzeit.
Ich kann mich jetzt nicht direkt an einen Aufschrei des Westens erinnern.
In der Jelzinzeit gingen Geschäfte nur mit Korruption oder Maschinenpistole.
Ich kann mich jetzt nicht direkt an einen Aufschrei des Westens erinnern.
War das die Gesellschaftliche Stabilität, die Russland haben sollte?
Aber kaum war Putin dran, kamen hunderte von vom Ausland bezahlte NGOs nach Russland um Russland bei der "Demokratie" zu helfen. Leider haben Beispiele in Georgien, der Ukraine und den nordafrikanischen Ländern gezeigt, dass gerade mit Unsummen an Finanzierung von NGOs in den Ländern Politik gemacht wird und wurde, was nun nicht wirklich immer zu sonderlich stabilen gesellschaftlichen Verhältnissen geführt hat.
Und eine Aussage der US-Außenamtssprecherin Victoria Nuland bei einem Briefing in Washington weckt nicht gerade Vertrauen in rechtsstaatliche demokratische Aktionen.
„Wie Sie wissen, haben die Russen unsere Möglichkeiten zur Direktfinanzierung in Russland begrenzt – insbesondere durch die Entscheidung, die Tätigkeit der US-Agentur für Entwicklungszusammenarbeit [USAID] einzustellen. Nichtsdestoweniger finanzieren wir über Plattformen außerhalb Russlands die Organisationen, die nach wie vor den Wunsch haben, mit uns zusammenzuarbeiten, und die sich dessen bewusst sind, dass sie über diese Arbeit gegenüber ihrer Regierung rechenschaftspflichtig sind“, sagte Nuland.
„Ich möchte nicht zu sehr auf Einzelheiten eingehen, auf welche Weise wir das tun, denn dies würde nur die zu finanzierenden Programme und Organisationen in Gefahr bringen“, betonte sie.
Die USA bemühen sich laut Nuland aktiv darum, Organisationen zu ermitteln, die an einer US-Finanzierung interessiert sind, und teilen ihnen mit, wie sie diese Finanzierung bekommen können.

