Südrussland - ЮФО, СКФО
Südrussland - ЮФО, СКФО
Es wäre schön, wenn wir hier Tipps und Informationen zu Südrussland sammeln könnten!
Alles, was interessiert - Reisetipps, Sehenswürdigkeiten, Soziales, die politische und gesellschaftliche Lage ..
Südrussland ist ein geografisch relativ kleines, aber unglaublich vielfältiges Gebiet zwischen Rostov und Volgograd im Norden, Sotschi-Krasnodar bis Machatschkala-Derbent und Astrachan im Westen, mit der vielfältigen Kaukasusregion, den weiten Steppen im Rostover Gebiet, der Republik Kalmückien, dem Astrachaner Wolgadelta ..
Ich bin interessiert an allen Infos aus erster Hand über diese Region - wer war dort, welche Erfahrungen .. ?
Selber bin ich auch gerne bereit, meine - noch nicht zahlreichen - Erfahrungen mit euch zu teilen.
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Südrussland ist ein geografisch relativ kleines, aber unglaublich vielfältiges Gebiet zwischen Rostov und Volgograd im Norden, Sotschi-Krasnodar bis Machatschkala-Derbent und Astrachan im Westen, mit der vielfältigen Kaukasusregion, den weiten Steppen im Rostover Gebiet, der Republik Kalmückien, dem Astrachaner Wolgadelta ..
Ich bin interessiert an allen Infos aus erster Hand über diese Region - wer war dort, welche Erfahrungen .. ?
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- Saboteur
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Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Wolgograd - meine Hood
)
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
- Zejtnot
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Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Bist Du häufiger in Kalmykien? Ich war da mal auf der Durchreise 2002. Ich fand es sehr interessant, war aber wirklich nur einen halben Tag in Elista.
Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Hallo Kalmyk,
war 2000 für 4 Wochen lang in Elista, Studenten-Austausch im September. War sehr schön und total exotisch - im Rückblick. Was brauchste denn konkret für Informationen?
Hier ein kurzer Blick auf unsere Reise:
Wir sind mit dem Zug nach Moskau, dann Hinflug nach Elista (- uns hat jemand privat geholfen bei der Buchung des Inlandfluges, eine Kalmykin, die bei uns an der Uni arbeitete, hat dabei die Organisation übernommen - Danke an Lydia nochmal an dieser Stelle!).
Das kleine Elista fand ich - gerade mit dem Park in der Innenstadt - sehr schön. Mir gefielen die - eher ruhigen - Kalmyken, die Märkte, die Gastfreundschaft, für uns vier wurde so einiges organisiert: die Presse war gleich vor Ort, wir wurden "rundum" betreut (Dozentin von der Uni/ Germanistik-Studentinnen/Geheindienst), lebten in einem Studentenwohnheim mit Halbpension, mit Frühstück in einer kleinen Stolovaja im Erdgeschoss. Wahnsinn, was für uns auf die Beine gestellt wurde! Unter anderem waren wir viel in Familien zu Besuch, wurden zu einem tollen Wolga-Ausflug auf Motorbooten mit Landung auf einer Insel sowie Ucha- und Kaviar-Verpflegung eingeladen, wurden zu Tanzvorführungen der Kalmyken und Schulbesuchen eingeladen, machten einen Ausflug zu einem buddh. Tempel in der Nähe usw. .....
Nach den vielen Jahren ist einiges aus dem Gedächtnis verbannt, aber als schwierig empfand ich damals die Wasser-Situation: im Stud.w.-Bad standen immer Eimer mit Wasser für den Notfall, einmal waren wir drei Tage ohne Wasser. (Man konnte sich aber helfen, die Küchenfrauen haben dann früh Wasser auf den Kohleofen warmgemacht, das war dann mittag heiß, außerdem bin ich ferienlager-erprobt, ich fand es nicht so schlimm wie meine Mitreisenden ..)
Was mir ausgenommen gut gefallen hat, war die Steppe. Irgendwie war das einfache Loslaufen in irgendeine Richtung im September in der Steppe sehr meditativ. Schön fand ich auch die Begegnungen mit den "normalen" Studenten, die nicht extra auf uns "angesetzt" waren, um Deutsch zu lernen. Ich denke, bei ihnen habe ich das meiste über das Leben vor Ort gelernt, wir fühlten uns gleich integriert und bei ihnen sehr gut aufgehoben.
Interessant fand ich, dass der Buddhismus erst wieder etabliert werden musste. Die uns begleitende Dozentin, eine schon ältere Dame, hat uns vieles über den Buddhismus und Kalmykien, über die Stalin-Deportation etc. erzählt. Habe jetzt übers Internet gesehen, dass endlich auch ein neues Denkmal zur Deportation und diverse andere Einrichtungen zum Buddhismus in Elista entstanden sind. Die Aufarbeitung der Geschichte und die Wiederbelebung des Buddhismus ist - aus meiner Sicht - voll im Gange.
Rückreise ist dann von Elista mit Marschrutka nach Volgograd erfolgt, von dort aus mit einem normalen Reisebus. In der Nähe von Moskau sammelten sich dann mehrere solcher Busse, und die Fahrenden wurden je nach Zielort umplatziert, bis Deutschland fuhren dann immer mehrere Busse in Kolonne. Ich hab unseren Bus dann später als "Aussiedler-Bus" getauft, denn die Geschichten der Umsiedler im Bus (die älteste Frau war 86 Jahre alt und sprach noch schwäbisch) waren für mich super spannend und haben fast die Strapazen dieser Dreieinhalb-Tage-Fahrt nach Berlin vergessen lassen. Meine Mitfahrer sind dort geblieben und für ein Scheinchen hat mich der Fahrer an einer Autobahn-Raststätte in Thüringen rausgelassen, weil der Bus nach Bayern weiter ist. (Das zum Thema "Schmiergeld" im Forum
- die Frage ist, wie man das System für sich nutzt!)
Irgendwie, fiel uns Vieren die Abreise aus Kalmykien ziemlich schwer. Wären gerne noch länger geblieben, hatten das Gefühl, alles ist in Bewegung, irgendwie im Aufbruch....
Naja, also das war mein ganz persönlicher Rückblick - ist ja schon 12 Jahre her. Gibt noch viele "Anektoden" von dieser Reise. Wenn dich noch was konkret interessiert, hab noch einiges in nem Karton zusammengesammelt zu Kalmykien ...
Lg Motik
PS: Apropos "gesammelt". Einer meiner Begleiter hat sich verliebt und sich gleich eine schöne Kalmykin mitgebracht!
war 2000 für 4 Wochen lang in Elista, Studenten-Austausch im September. War sehr schön und total exotisch - im Rückblick. Was brauchste denn konkret für Informationen?
Hier ein kurzer Blick auf unsere Reise:
Wir sind mit dem Zug nach Moskau, dann Hinflug nach Elista (- uns hat jemand privat geholfen bei der Buchung des Inlandfluges, eine Kalmykin, die bei uns an der Uni arbeitete, hat dabei die Organisation übernommen - Danke an Lydia nochmal an dieser Stelle!).
Das kleine Elista fand ich - gerade mit dem Park in der Innenstadt - sehr schön. Mir gefielen die - eher ruhigen - Kalmyken, die Märkte, die Gastfreundschaft, für uns vier wurde so einiges organisiert: die Presse war gleich vor Ort, wir wurden "rundum" betreut (Dozentin von der Uni/ Germanistik-Studentinnen/Geheindienst), lebten in einem Studentenwohnheim mit Halbpension, mit Frühstück in einer kleinen Stolovaja im Erdgeschoss. Wahnsinn, was für uns auf die Beine gestellt wurde! Unter anderem waren wir viel in Familien zu Besuch, wurden zu einem tollen Wolga-Ausflug auf Motorbooten mit Landung auf einer Insel sowie Ucha- und Kaviar-Verpflegung eingeladen, wurden zu Tanzvorführungen der Kalmyken und Schulbesuchen eingeladen, machten einen Ausflug zu einem buddh. Tempel in der Nähe usw. .....
Nach den vielen Jahren ist einiges aus dem Gedächtnis verbannt, aber als schwierig empfand ich damals die Wasser-Situation: im Stud.w.-Bad standen immer Eimer mit Wasser für den Notfall, einmal waren wir drei Tage ohne Wasser. (Man konnte sich aber helfen, die Küchenfrauen haben dann früh Wasser auf den Kohleofen warmgemacht, das war dann mittag heiß, außerdem bin ich ferienlager-erprobt, ich fand es nicht so schlimm wie meine Mitreisenden ..)
Was mir ausgenommen gut gefallen hat, war die Steppe. Irgendwie war das einfache Loslaufen in irgendeine Richtung im September in der Steppe sehr meditativ. Schön fand ich auch die Begegnungen mit den "normalen" Studenten, die nicht extra auf uns "angesetzt" waren, um Deutsch zu lernen. Ich denke, bei ihnen habe ich das meiste über das Leben vor Ort gelernt, wir fühlten uns gleich integriert und bei ihnen sehr gut aufgehoben.
Interessant fand ich, dass der Buddhismus erst wieder etabliert werden musste. Die uns begleitende Dozentin, eine schon ältere Dame, hat uns vieles über den Buddhismus und Kalmykien, über die Stalin-Deportation etc. erzählt. Habe jetzt übers Internet gesehen, dass endlich auch ein neues Denkmal zur Deportation und diverse andere Einrichtungen zum Buddhismus in Elista entstanden sind. Die Aufarbeitung der Geschichte und die Wiederbelebung des Buddhismus ist - aus meiner Sicht - voll im Gange.
Rückreise ist dann von Elista mit Marschrutka nach Volgograd erfolgt, von dort aus mit einem normalen Reisebus. In der Nähe von Moskau sammelten sich dann mehrere solcher Busse, und die Fahrenden wurden je nach Zielort umplatziert, bis Deutschland fuhren dann immer mehrere Busse in Kolonne. Ich hab unseren Bus dann später als "Aussiedler-Bus" getauft, denn die Geschichten der Umsiedler im Bus (die älteste Frau war 86 Jahre alt und sprach noch schwäbisch) waren für mich super spannend und haben fast die Strapazen dieser Dreieinhalb-Tage-Fahrt nach Berlin vergessen lassen. Meine Mitfahrer sind dort geblieben und für ein Scheinchen hat mich der Fahrer an einer Autobahn-Raststätte in Thüringen rausgelassen, weil der Bus nach Bayern weiter ist. (Das zum Thema "Schmiergeld" im Forum
Irgendwie, fiel uns Vieren die Abreise aus Kalmykien ziemlich schwer. Wären gerne noch länger geblieben, hatten das Gefühl, alles ist in Bewegung, irgendwie im Aufbruch....
Naja, also das war mein ganz persönlicher Rückblick - ist ja schon 12 Jahre her. Gibt noch viele "Anektoden" von dieser Reise. Wenn dich noch was konkret interessiert, hab noch einiges in nem Karton zusammengesammelt zu Kalmykien ...
Lg Motik
PS: Apropos "gesammelt". Einer meiner Begleiter hat sich verliebt und sich gleich eine schöne Kalmykin mitgebracht!
.... Kein Zynismus kann das Leben übertreffen. (Cechov) ...
Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Hallo, was für Informationen brauchst du denn genau?
Ich wohne seit 5 Monaten in Krasnodar und habe hier im Süden auch so ziemlich alles gesehen: Volgograd, Rostov, Astrachan, Krasnodar, Sochi, Anapa und viele kleinere Orte im Krasnodarskiy Krai. Am schönsten fand ich Astrachan, weil die Stadt ziemlich östlich geprägt ist und viele alte kleine Häuser beherbergt, die am Fluss nebeneinander angeordnet sind. Allerdings sollte man nicht unbedingt im Hochsommer dahin: Ich war Mitte Mai dort, und in dieser Zeit ist die Hitze schon fast nicht auszuhalten. Was ich gehört habe, haben die im Hochsommer teilweise 50°.
Volgograd ist super interessant wegen des historischen Hintergrunds, das Stadtbild an sich fand ich allerdings jetzt nicht überwältigend.
Rostov: ganz hübsch und viele alte Gebäude und Parks, aber auch nichts was heraussticht.
Krasnodar: Meine russische Heimat
Keine große Stadt und vielleicht auch nicht die interessanteste, dafür super angenehm und sauber. Die Menschen hier sind sehr freundlich und warm wie das Wetter. Die Straßen sind klein, allgemein hat die Stadt meiner Meinung nach seinen ganz besonderen Reiz, durch die kleinen verschiedenfarbigen Häuser, die vielen Bäume und Seen. Am Sonntag wird die Haupt-Flanierstraße abgesperrt und die Menschen gehen dort spazieren, essen Eis und hören den Straßenmusikanten zu.
Sochi: Superschöne und exotische Stadt mit Meer, Bergen und Palmen. Warm, exotische Pflanzen und nette Menschen. Allerdings Momentan viele Baustellen wegen der Olympiade nächstes Jahr.
So, falls du noch fragen hast, schreib einfach
Liebe Grüße
Ich wohne seit 5 Monaten in Krasnodar und habe hier im Süden auch so ziemlich alles gesehen: Volgograd, Rostov, Astrachan, Krasnodar, Sochi, Anapa und viele kleinere Orte im Krasnodarskiy Krai. Am schönsten fand ich Astrachan, weil die Stadt ziemlich östlich geprägt ist und viele alte kleine Häuser beherbergt, die am Fluss nebeneinander angeordnet sind. Allerdings sollte man nicht unbedingt im Hochsommer dahin: Ich war Mitte Mai dort, und in dieser Zeit ist die Hitze schon fast nicht auszuhalten. Was ich gehört habe, haben die im Hochsommer teilweise 50°.
Volgograd ist super interessant wegen des historischen Hintergrunds, das Stadtbild an sich fand ich allerdings jetzt nicht überwältigend.
Rostov: ganz hübsch und viele alte Gebäude und Parks, aber auch nichts was heraussticht.
Krasnodar: Meine russische Heimat
Sochi: Superschöne und exotische Stadt mit Meer, Bergen und Palmen. Warm, exotische Pflanzen und nette Menschen. Allerdings Momentan viele Baustellen wegen der Olympiade nächstes Jahr.
So, falls du noch fragen hast, schreib einfach
Liebe Grüße
-
weltenbummler
- Insider/in

- Beiträge: 117
- Registriert: 02 Feb 2013, 15:39
Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Hallo Zusammen,
ich hab mal ne Frage zum "Süden von Südrussland" z.B. Nalschik. Kann jemand etwas zur Sicherheitslage in dieser Region sagen? Laut meinen russischen Kollegen ist es dort fast so sicher wie in Afghanistan. Von denen würde sich niemand freiwillig dorthin begeben. Auch Spediteure scheinen dort nur äußerst ungern LKW's hinzuschicken. Dabei liegt Sotchi dort ganz in der Nähe, und dort finden bald die Olympischen Winterspiele statt, also kann es doch eigentlich nicht sooo schlimm sein, oder? Wie ist allgemein die Lage in Dagestan, Tschetschenien und an der Grenze zu Georgien?
ich hab mal ne Frage zum "Süden von Südrussland" z.B. Nalschik. Kann jemand etwas zur Sicherheitslage in dieser Region sagen? Laut meinen russischen Kollegen ist es dort fast so sicher wie in Afghanistan. Von denen würde sich niemand freiwillig dorthin begeben. Auch Spediteure scheinen dort nur äußerst ungern LKW's hinzuschicken. Dabei liegt Sotchi dort ganz in der Nähe, und dort finden bald die Olympischen Winterspiele statt, also kann es doch eigentlich nicht sooo schlimm sein, oder? Wie ist allgemein die Lage in Dagestan, Tschetschenien und an der Grenze zu Georgien?
Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Ich komme aus Asow. Beste Stadt)))
Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Warum wohnst du dann in Detmold und nicht in der besten Stadt??? 
Du erntest, was du säst.
Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Familäre und berufliche Gründe.manuchka hat geschrieben:Warum wohnst du dann in Detmold und nicht in der besten Stadt???
Aber mal gucken, vielleicht mache ich es in Zukunft wie Schufutinskij. Den größten Teil im Jahr in Russland leben, aber für zwei, drei Monate zum "Ausruhen" ins Ausland.
- Zejtnot
- Globaler Moderator

- Beiträge: 14586
- Registriert: 30 Jun 2006, 11:25
- Wohnort: Sibirien, Sachsen
Re: Südrussland - ЮФО, СКФО
Sorry, wenn ich hier lauter alte Threads ausgrabe. Aber unbeantwortete Fragen sind eigenartig.
Für andere Regionen gibt es keine solche Warnung.
Was man so von Journalisten hört, die dort wirklich waren, sollte man tatsächlich lokale Betreuer (Beschützer) bei einem Ausflug in diese Gegenden haben.
Sotschi ist zwar nahe Kaukasus, aber ein ganz anderes Pflaster. Die Berge dort sind nur via Sotschi erreichbar, also da kommt kein Tschetschene über den Pass gesprungen.
Siehe http://www.auswaertiges-amt.de/sid_AAC4 ... _node.html: "Von Reisen nach Inguschetien, Tschetschenien, Dagestan, Nordossetien und Kabardino-Balkarien wird dringend abgeraten." Naltschik ist die Hauptstadt von Kabardino-Balkarien - also tendenziell nicht das ideale Urlaubsziel.weltenbummler hat geschrieben:ich hab mal ne Frage zum "Süden von Südrussland" z.B. Nalschik. Kann jemand etwas zur Sicherheitslage in dieser Region sagen? Laut meinen russischen Kollegen ist es dort fast so sicher wie in Afghanistan. Von denen würde sich niemand freiwillig dorthin begeben. Auch Spediteure scheinen dort nur äußerst ungern LKW's hinzuschicken. Dabei liegt Sotchi dort ganz in der Nähe, und dort finden bald die Olympischen Winterspiele statt, also kann es doch eigentlich nicht sooo schlimm sein, oder? Wie ist allgemein die Lage in Dagestan, Tschetschenien und an der Grenze zu Georgien?
Für andere Regionen gibt es keine solche Warnung.
Was man so von Journalisten hört, die dort wirklich waren, sollte man tatsächlich lokale Betreuer (Beschützer) bei einem Ausflug in diese Gegenden haben.
Sotschi ist zwar nahe Kaukasus, aber ein ganz anderes Pflaster. Die Berge dort sind nur via Sotschi erreichbar, also da kommt kein Tschetschene über den Pass gesprungen.

