Schwarze E-klasse als Begleitfahrzeuge? Das ist kein Putin sondern Tschetschenien-Fürst KadyrowDietrich hat geschrieben:So, und jetzt schau dir nochmal Putin an:
[youtube]H2ki60HYlP8[/youtube]





Schwarze E-klasse als Begleitfahrzeuge? Das ist kein Putin sondern Tschetschenien-Fürst KadyrowDietrich hat geschrieben:So, und jetzt schau dir nochmal Putin an:
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Lustiger finde ich eher den Ferrari und Porsche auf dem Behindertenparkplatz der Grünen in BerlinTuersteher Ivan hat geschrieben:Ich dachte deutsche Politiker fahren mit der Strassenbahn 8) ...
Da ist Putin's Escorte wie ein Kindergarten.
Sportwagen vor Parteibüro: Die Grünen in der Ferrari-FalleSportwagen vorm Grünen-Büro: "Wasser predigen und Wein saufen"

Bundestags-Fahrbereitschaft droht offenbar die PleiteBerlin - 150 edle, große, schwarze Autos der gehobenen Mittelklasse mit Chauffeur stellt die Fahrbereitschaft des Bundestags den Abgeordneten zur Verfügung, auch das Parlament selbst unterhält einen Fuhrpark von rund 30 Fahrzeugen. Dem externen Anbieter, der Firma Rocvin, droht aber offenbar die Pleite.
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In Spitzenzeiten sind der Zeitung zufolge 300 Anforderungen in zwei Stunden keine Seltenheit.
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Mehr als 155.000 Fahrten mit rund 1,5 Millionen Kilometern pro Jahr müssen die Dienstleister anbieten können. Sie brauchen ausreichend Personal, eine eigene Meldezentrale und schicke Autos, die nicht älter sein dürfen als zwei Jahre.
Rocvin ist nicht unumstritten, viele Fahrer verdienen durch wenige Einsätze und Niedriglöhne Berichten zufolge nur knapp 950 Euro im Monat oder kommen ausschließlich mit Zweitjobs oder Sozialleistungen über die Runden.
-ah-Wahljahre sind für den Fahrdienst immer eine schwierige Zeit. Viele Abgeordnete halten sich während der Wahlkampfperiode nicht in Berlin auf, sondern sind in ihren jeweiligen Wahlkreisen auf Tour. Für den Fahrdienst also Saure-Gurke-Zeit. Zudem wird die Leistung nicht pauschal, sondern nach gefahrenen Kilometern abgerechnet. Durch den Wahlkampf und die längere Phase der Regierungsbildung hat diese Regelung für RocVin zu großen Schwierigkeiten geführt. "Hier hätte die Verwaltung des Bundestages - oder die Fraktionen - gegensteuern müssen", erklärte ein mit der Thematik Vertrauter gegenüber WirtschaftsWoche Online.
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Wie die "Taz" berichtete, müssen viele der Fahrer ihre geringen Verdienste mit Nebenjobs oder Sozialleistungen aufstocken. Nur dreißig der Fahrer werden vom Bundestag selbst beschäftigt, der Großteil - mehr als hundert Fahrer - ist bei RocVin angestellt. Diese seien zumeist Teilzeit- oder 400-Euro-Kräfte.

neben jede Menge Camrys (oder sonstwelche Toyota) sehe ich viele S, M, G- so what?Tuersteher Ivan hat geschrieben:...
Schwarze E-klasse als Begleitfahrzeuge? Das ist kein Putin sondern Tschetschenien-Fürst Kadyrow...


... nicht für den schönsten Bundespräsidenten aller Zeiten ...Sibirier hat geschrieben:Die Frage fuer mich ist eigentlich auch, hat er die Eintrittskarten fuer den Bundespresseball selber bezahlt oder wurden diese gesponsert, das er in Zukunft fuer die Presse ist?
Oh, sorry, hab schon gesehen, gesponsert. Ob die Staatsanwaltschaft nun auch taetig wird????

Aber Du hast den Artikel schon gelesen, oder? Die Sportwagen gehören einem anderen Mieter im selben Gebäude. Diese Überschrift war also fast das Niveau der Trockenhaubenblätter.tl1000r hat geschrieben:Sportwagen vor Parteibüro: Die Grünen in der Ferrari-FalleSportwagen vorm Grünen-Büro: "Wasser predigen und Wein saufen"