Freie Presse in Russland

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fugen
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von fugen »

Wen juckts, ändern kann man es eh nicht.

Ich mein immer mehr Leute in Russland sehen was über ihr Land, ihre Versuche sich dem Westen als gleichwertig zu präsentieren gezeigt wird. Und dumm sind die russischen Staatsbürger auch nicht und werden damit schon was anfangen können.
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Tuersteher Ivan
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Tuersteher Ivan »

Super Artikel. Leider auf Russisch:

Обличителям Сочи
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fugen
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von fugen »

Was ist daran super?

Wenn ich das so lese dann habe ich das Gefühl er weint, bettelt um Mitleid oder sowas in der Richtung
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Axel Henrich
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Axel Henrich »

Tuersteher Ivan hat geschrieben:Super Artikel. Обличителям Сочи
Yep, THX! In dem Zusammenhang:
Peskow: Man wird Russland lieben, wenn es seine Armee auflöst und Bodenschätze verschenkt
„Wenn wir unsere Armee auflösen und alle unsere Bodenschätze als Konzessionen vergeben und unser ganzes Land an westliche Investoren verkaufen, dann wird man aufhören, uns zu kritisieren"
... und Tschurkin ist sowieso Spitze! ;)

-ah-
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Slavic
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Slavic »

Axel Henrich hat geschrieben:...

Peskow: Man wird Russland lieben, wenn es seine Armee auflöst und Bodenschätze verschenkt
„Wenn wir unsere Armee auflösen und alle unsere Bodenschätze als Konzessionen vergeben und unser ganzes Land an westliche Investoren verkaufen, dann wird man aufhören, uns zu kritisieren"
... und Tschurkin ist sowieso Spitze! ;)

-ah-
Jemals Lieben !? :roll:
Sorry, aber dieser Aussage kann ich gar nicht zustimmen

Wenn Russland stark, wohlhabend und souverän ist
(wie heute, und mit der Zeit es immer besser wird)
dann betreibt die westliche Presse & Politik eine propagandistische Dämonisierung Russlands
(letztlich nicht besser wie im kalten Krieg)

Wenn Russland schwach, vom Westen abhängig und ausgebeutet wird
(wie in den 90er Jahren, wo Russland faktisch nur eine völlig wehrlose Kolonie des Westens war und ein Jahrzehnt keinen einzigen Rubel am russischen Erdöl verdient hat, da das Erdöl juristisch sofort dem Westen gehörte! Russland musste sogar hunderte Millionen bezahlen für Infrastruktur, damit westliche Ölkonzerne das Öl umsonst bekamen!)
dann betreibt die westliche Presse eben herrenmenschliche Propaganda die Russland "verhöhnt & demütigt" :?

Ich erinnere mich noch verdammt gut wie das hier in Deutschland in den 90er war
Kein einziger Tag ohne Russland-Bashing in den Medien
Jelzin der korrupte Säufer wurde in jeder Late Night Show verspottet (und damit auch Russland)
Berichte über Russland waren ausschließlich negativ (Mafia, Kriminalität, Prostitution, Frauenkauf usw)
Das hier müsst ihr nicht unbedingt lesen - habe es nur so aufgeschrieben :shock:

Die Medien speziell hier in Deutschland werden fast völlig von 6 Familien kontrolliert
deswegen sind sie auch "Gleichgeschaltet" gegen Russland eingestellt
Schaut euch mal die Kommentarfunktionen in unseren Medien an (wo Leser was über Artikel schreiben)
Da wird so einseitig zensiert ...
Wenn wieder ein Online-Artikel erscheint (bei Bild, Welt, Spiegel, Focus, Zeit usw) der Russland kritisiert
(nebenbei selbst unpolitische Dokus über Russland werden meist irgendwo zu Propaganda gegen Putin & russlands Politik mißbraucht)
und pro-russische User was dazu schreiben - dann wird das schätzungsweise zu 90% zensiert (je nach Presse)
dagegen antirussische Kommentare (selbst solche die als Hetze juristisch relevant sind) werden bei den Onlinemedien toleriert
Bei Bild.de und Welt Online kann man noch halbwegs gut Kritiken zum Artikel schreiben
aber die anderen Online-Medien zensieren extrem alles was pro-russisch ist
oder die westliche Propaganda gegen Russland kritisiert

Habt ihr euch mal bspw. RIAN angeschaut?
(von Westmedien als Propagandasprachrohr des Kremls/Putins bezeichnet)
NIE in den Überschriften oder Texten verleumderische oder abwertende Aussagen über die Opposition
Immer alles über neutral und informativ über Opposition berichtet
Aber auch über rus. Regierung und russlands Erfolge etc.
Hier als Beispiel: http://de.ria.ru/

Die deutschen gleichgeschalteten Medien dagegen
So gefühlt 90% aller politischen Artikel über Russland sind abwertend, oder sogar pure einseitige Propaganda
(Nebenbei, ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal einen Artikel über Russland gelesen habe der keine Propaganda enthielt)
So gut wie jede Überschrift entspricht einer Abwertung (Propaganda)
So gut wie jeder Artikel will die Einstellung der Leser "gegen Russland" manipulieren
Von Objektivität - und auch die andere (russische) Seite der Medallie zeigen - so was gibts nicht in deutschen Medien :idea:
Hier als Beispiel die Julia Smirnova, die Russlandjournalistin der Welt, die Russland ausschließlich im negativen deformierenden Licht darstellt:
http://suchen.welt.de/woa/index.php?sea ... suche_head

Vergleicht mal dazu dann die Artikel zu USA
zu den verheimlichten Fakten und der "positiven" Pro-USA Propaganda
Kriege die Millionen Opfer fordern (nur für Rohstoffe),
Todesstrafe, Häftlinge (USA hat mehr Gefangene als die UDSSR unter Stalin)
Massenarmut und Zeltstädte (Zeltstädte in über 55 US-Metropolen)
Reiner Polizeistaat ohne zugelassene Opposition (außer Minigrüppchen, die schnell verschwinden)
Vergleich alles Stais-Akten (48.000 Aktenschränke)
vs. alle NSA-Akten (ausgedruckt ergeben sie 42 BILLIONEN Aktenschränke!)
Nein, da hat der Herr Peskow UNRECHT
Selbst wenn Russland seine Armee auflöst und Bodenschätze verschenkt [schaf]
der Westen wird Russland nie lieben, sondern nur Shitstorm [shitstorm] für Russland übrig haben
... solange die gleichgeschalteten westlichen Medien von wenigen Familien kontrolliert werden!
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Jurij
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Jurij »

Es stimmt schon, dass die Kritik an Russland in den 90ern nicht solche Ausmaße hatte, wie heute. Vor allem wird heute viel mehr als damals versucht für alles Negative die russische Regierung bzw. Putin persönlich verantwortlich zu machen.


"Diese Haltung schloss große Nachsicht gegenüber den neuen Partnern im Kreml ein. Jelzin durfte am 3. Oktober 1993 das Parlamentsgebäude, in dem sich Deputierte verschanzt hatten, die ihn absetzen wollten, mit Panzern beschießen. Ein Jahr später konnte er einen verlustreichen Krieg gegen die abtrünnige Teilrepublik Tschetschenien beginnen, ohne dass er deutsche Proteste befürchten musste. Und schließlich konnte er es sich 1996 leisten, mit Manipulationen bei der Präsidentenwahl den Sieg seines kommunistischen Konkurrenten Gennadi Sjuganow zu verhindern. Kohls Solidarität war Jelzin dennoch sicher."
http://einestages.spiegel.de/s/tb/26182 ... umpel.html
"Rußland ist ein Rätsel innerhalb eines Geheimnisses, umgeben von einem Mysterium."
-Sir Winston Churchill-
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Dietrich
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Dietrich »

Jurij hat geschrieben:Es stimmt schon, dass die Kritik an Russland in den 90ern nicht solche Ausmaße hatte, wie heute. Vor allem wird heute viel mehr als damals versucht für alles Negative die russische Regierung bzw. Putin persönlich verantwortlich zu machen.
Liegt vielleicht aber auch daran, woher Russland "damals" kam und wohin es in dem Moment wollte.
Wenn ein Land im Begriff ist, sich von einem menschenverachtenden kommunistischen System in etwas anderes zu bewegen, dann ist auch das Ausland diesem Prozess gegenüber anders eingestellt, als wenn ein Land, welches mittlerweile bereits wesentlich demokratischer ist, sich durch Korruption und repressive Gesetze die lediglich der Machterhaltung der momentanen Regierung dienen, vom Weg in eine noch demokratischere Gesellschaft eher entfernt.

In den 90ern machte der Wandel in Russland den Menschen im Westen Hoffnung, dass sich Russland zu einem Land entwickelt, welches als verlässlicher Partner mit einer demokratischen Regierungsordnung dienen kann. Die Menschen im Westen wollten keinen kalten Krieg mehr und waren aus eigener Erfahrung sicher, dass dies auch den Menschen in Russland hilft, ein besseres und freieres Leben zu führen.
Nachdem sich Russland aber nun stabilisiert hat, wäre es an der Zeit, sich um weitere Dinge zu kümmern, die Russland weiter auf dem Weg voranbringen. Dies wäre der ehrliche Kampf gegen die Korruption bis in die obersten Ränge, weitere Öffnung und Entstaatlichung der Wirschaft und die sinnvolle Nutzung der momentan immer noch sprudelnden Gewinne aus den Rohstoffen für das ganze Volk. Außerdem der Aufbau eines Systems von wirklich unabhängigen Parteien, die ruhig in echter Opposition zueinander stehen und die auch in der staatlichen Presse nicht totgeschwiegen oder nur verhöhnt werden.
Das alles tut Putin nicht. Im Gegenteil. Er nutzt die Korruption zu seinen Gunsten, indem ihm treue Genossen machen können was sie wollen und nur solche "großen Tiere" verfolgt werden, die das Pech hatten, in Ungnade zu fallen. Die Wirtschaft wird eher weiter verstaatlicht, bzw. Staatsbetriebe werden massiv bevorteilt. Die Gewinne der Rohstoffverkäufe werden zwar einerseits benutzt um die Währung zu stabilisieren (was sehr gut ist) aber von Inverstitionen in die landesweite Infrastruktur (und nicht nur in Sochi) oder der leistungsgerechten Entlohnung von Lehrern, Krankenschwestern etc. ist man weit entfernt. Von der kaum legal zu nennenden Ausnutzung aller Ressourcen für die Beeinflussung von Wahlen (bis hin zur plumpen Fälschung) und der Art und Weise, wie man mit der "echten Opposition" umgeht, ganz zu schweigen.

Und wieso eigentlich "für alles Negative"? Für welche negativen Dinge wird denn Putin oder die Regierung persönlich (! ?) verantwortlich gemacht, mit denen sie in deinen Augen nichts zu tun haben? ...und bitte keine Biathlon-Toiletten oder sich nicht öffnende Ringe.....

Und diese Mär, dass "der Westen/die USA" Russland nur deshalb demokratischer haben möchte, weil es dann schwach ist und dahinter eine Hass auf Russland steckt... typischer VT-Quatsch.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Berlino10 »

Dietrich hat geschrieben: Liegt vielleicht aber auch daran, woher Russland "damals" kam und wohin es in dem Moment wollte.
Wenn ein Land im Begriff ist, sich von einem menschenverachtenden kommunistischen System in etwas anderes zu bewegen, dann ist auch das Ausland diesem Prozess gegenüber anders eingestellt, als wenn ein Land, welches mittlerweile bereits wesentlich demokratischer ist, sich durch Korruption und repressive Gesetze die lediglich der Machterhaltung der momentanen Regierung dienen, vom Weg in eine noch demokratischere Gesellschaft eher entfernt.
Tut mir leid, mit ansehen zu müssen, wie naiv und leichtgläubig Du über Machtpolitiker urteilst, die nur den eigenen Vorteil suchen, und deren Interesse an anderen Ländern nur geheuchelt ist. Die USA haben völkerrechtswidrige Kriege geführt, Hundertausend Chilenen umbringen, eine demokratisch gewählte Regierung stürzen lassen, haben ihre eigene Landsleute mit Drogen beliefern lassen, nur damit sich die Contras finanzieren können .. u.v.m.

Alein die zitierten Kohl-Protokolle sprechen Bände:
http://einestages.spiegel.de/s/tb/26182 ... umpel.html

Diese Haltung schloss große Nachsicht gegenüber den neuen Partnern im Kreml ein.

- Jelzin durfte am 3. Oktober 1993 das Parlamentsgebäude, in dem sich Deputierte verschanzt hatten, die ihn absetzen wollten, mit Panzern beschießen.
- Ein Jahr später konnte er einen verlustreichen Krieg gegen die abtrünnige Teilrepublik Tschetschenien beginnen, ohne dass er deutsche Proteste befürchten musste.
- Und schließlich konnte er es sich 1996 leisten, mit Manipulationen bei der Präsidentenwahl den Sieg seines kommunistischen Konkurrenten Gennadi Sjuganow zu verhindern.

Kohls Solidarität war Jelzin dennoch sicher.

- Kein Wort darüber, dass der korruptionsumwitterte Tschernomyrdin, ein Ex-Boss des Staatskonzerns Gazprom, als Frontmann der Kleptokratie galt - jener Form der exzessiven Selbstbereicherung, die auf den Kollaps der UdSSR folgte.

Kohls Milde gegenüber solch korrupten Kumpeln im Kreml folgte einer rein machtpolitischen Logik: Tschernomyrdin war politisch pflegeleicht.

So lange RUS angenehm war, wurde alles verziehen, was man Putin heute vorhält.
Demokratische Werte waren den Westpolitikern scheissegal.
Dietrich hat geschrieben: In den 90ern machte der Wandel in Russland den Menschen im Westen Hoffnung, dass sich Russland zu einem Land entwickelt, welches als verlässlicher Partner mit einer demokratischen Regierungsordnung dienen kann. Die Menschen im Westen wollten keinen kalten Krieg mehr und waren aus eigener Erfahrung sicher, dass dies auch den Menschen in Russland hilft, ein besseres und freieres Leben zu führen.
Naives Gelaber. Alle kompetenten Berater, die ich hier schon oft zitierte, haben den Westen / IWF vor ihrer eigennützigen Poltik (Märkte für Westprodukte, billige Abschöpfung von Rohstoffen..) mit verfrühtem Zwang zur Privatisierung und Demokratisierung gewarnt. Der Westen hat mit zu verantworten, dass RUS ins Elend stürzte und Demokratie in RUS diskreditiert ist.

Dietrich hat geschrieben: Das alles tut Putin nicht. Im Gegenteil. ..
Ja, da kann ich viel teilen.
Dietrich hat geschrieben: Und diese Mär, dass "der Westen/die USA" Russland nur deshalb demokratischer haben möchte, weil es dann schwach ist und dahinter eine Hass auf Russland steckt... typischer VT-Quatsch.
Der Westen will einen verlässlichen, führbaren Partner. Die USA wollen ihre letzten Gegner aus dem Weg räumen, zumindest schwächen RUS, China, Iran ..
Die USA haben in der Geschichte schon immer die schlimmsten Diktaturen unterstützt, so lange sie nur nützlich waren.
Demokratie in anderen Ländern interessieren sie einen Scheiss.
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Dietrich
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Dietrich »

Also zuerst einmal habe ich nicht geschrieben, dass alle Einschätzungen damals richtig waren, sondern nur versucht zu beschreiben, warum unter Umständen damals und heute andere Maßstäbe angesetzt werden. Dies erfolgt in Bezug auf die zitierte Aussage.
Berlino10 hat geschrieben:Tut mir leid, mit ansehen zu müssen, wie naiv und leichtgläubig Du...[....] Naives Gelaber....
Und ob es dir leid tut oder nicht, versuch einfach deine persönliche Einschätzung meiner Person für dich zu behalten. Ich habe und werde hier auch keinen Versuch starten, deinen Geisteszustand in irgendeiner Art und Weise zu analysieren, auch wenn es dazu bestimmt auch etwas zu sagen gäbe.
Wenn jemand nicht deiner Meinung ist, dann muss das nicht zwangsläufig mit Naivität oder irgendwelchen geistigen Defiziten zusammenhängen. Vielleicht bin ich viel weniger naiv, als du es bist. Das weißt du nicht... und ich weiß es auch nicht.
Berlino10 hat geschrieben:So lange RUS angenehm war, wurde alles verziehen, was man Putin heute vorhält. Demokratische Werte waren den Westpolitikern scheissegal.
Nein, waren sie nicht. Aber es war zu dem Zeitpunkt auch den Westpolitikern klar, dass man das nicht alles von einem Tag auf den anderen erwarten kann. Bei Putin sieht das mittlerweile etwas anders aus. Solange man noch die Hoffnung hatte, dass auch bei ihm die Entwicklung in Richtung Demokratie ging, waren die Kritiker wenige und leise. Seitdem aber immer deutlicher wird, dass er sich im Gegenteil sogar langsam wieder von dem bereits Erreichten entfernt, da wird die Kritik eben lauter.

Das die Ziele der westlichen Politik nicht zu 100% aus guten Absichten besteht, das wird niemand bestreiten. Aber so negativ wie du es siehst, ist die Sache meiner Meinung nach auf jeden Fall nicht.
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W. Churchill (1940)
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Re: Freie Presse in Rusland

Beitrag von Tuersteher Ivan »

Dietrich hat geschrieben:Die Menschen im Westen wollten keinen kalten Krieg mehr
Deshalb hat der Westen die NATO bis Russland erweitert :D .
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