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Axel Henrich hat geschrieben:83,11% Wahlbeteiligung, 1233002 / 96,77% fuer den Anschluß an Russland, 31997 / 2,51% waren dagegen, 9097 abgegebene Stimmen waren ungueltig.
erinnert an realsozialistische Wahlen.
... nur dass hier die Beteiligung und Antworten wohl kaum manipuliert wurde. ;-) Klar, das liegt auch am Thema und der "Fragestellung" ...
Montagabend ist bei unserer Clique (11 Russen, 1 Italiener und ich CHer) immer Bowling angesagt so also auch gestern. Natürlich war auch die Abstimmung und Anekktion der Krim ein Thema. Überraschenderweise befürworteten Anfangs nur gerade einmal 2 der Russen die Machenschaften Putin`s, alle anderen waren dagegen. Aussagen waren unter anderem: Mögliche wirtschaftliche Sanktionen gegen RU, welche sie damit begründeten, dass ihnen wirtschaftliche Stabilität mehr zur eigenen Lebenssituation beiträgt, als wie einige es nannten Putin, der sich mit dieser Vorgehensweise lediglich ein Statussymbol setze. Zudem waren sich alle einige, dass die Kosten dafür von der Allgemeinheit getragen werden muss und wie viel von dieser Allgemeinheit denn je einmal Etwas davon haben werde. Auf die wirtschaftlichen Sanktionen angesprochen, kam postwendend der Verlust von Arbeitsplätzen im allgemeinen im Kontext mit dem ja so genialen System der Arbeitslosenkasse (Arbeitslosengelder) und dem doch so sehr arbeitnehmerfreundlichen Arbeitsgesetzen. Bis auf einen der Russen, waren sich alle einig, dass wirtschaftliche Sanktionen und Arbeitsplatzverlust zu sozialen Spannungen führen werden und sich diese wiederum sehr negativ gegen Putin`s Machtgelüste auswirken könnten eventuell schneller, als es im lieb ist und er Gegensteuer geben kann.
ATTN @all: Ich bin weder der Verfasser noch ein Redaktionsmitarbeiter von der/den vorstehenden Verlinkung/en.
Kai-Uwe Mischo hat geschrieben:Was ich einen Schande finde ist das meine Regieurng wie sie sich Schimpft den Russen ihre Demokratische Wahl nicht gönnt ,und sie als Illegal darstellten will, da ich vermute dass,das Ergbiss diesen nur nicht Passt das e snicht zu deren gunsten ausfällt.
Also es ist doch so das Russland den Krim Bewohnern eine Wahl ermölglicht hatte, und diese sogar noch Finazierte und damit sehr wohl Demokartie trotz aller Kritik nachgewiesne hat, und ohne einen tropfen Blut zu vergiesen dies erreicht hat dass, das Volk Russland wählt.Naja der Westen fährt Russland immer wieder an und ist selbst der größte Heuschler.Ich kann nur sagen nicht alle im Westen sind gegen Russland, es gibt auch welche wie mich die für Russland sind und sich nicht gegen Russen aufhetzen lassen.
Also ich fang jetzt nicht wieder von vorne an, mit der Darlegung aller Aspekte, die den gesamten Putinschen Blitz-Anschluss schlichtweg absurd machen. Am treffendsten hat es ja eh Angela Merkel fomuliert, als Sie feststellte, dass Putin im 21. Jahrhundert in die politische Mottenkiste aus dem 19. und 20. Jahrhundert greift. Dann muss man sich eben auch nicht wundern, wenn man bald wieder wie in der Vergangheit lebt. Aber bitte dann kein Gejaule, von wegen der arrogante Westen usw. Wer mitmachen will hat sich an die Spielregeln der Gemeinschaft wohlhabender Industrienationen zu halten. Ansonsten halt viel Spaß mit China, Syrien und dem Iran.
Axel Henrich hat geschrieben:83,11% Wahlbeteiligung, 1233002 / 96,77% fuer den Anschluß an Russland, 31997 / 2,51% waren dagegen, 9097 abgegebene Stimmen waren ungueltig.
erinnert an realsozialistische Wahlen.
... nur dass hier die Beteiligung und Antworten wohl kaum manipuliert wurde. ;-) Klar, das liegt auch am Thema und der "Fragestellung" ...
-ah-
Theoretisch hätte man ja das Kreuz in das Feld "Verfassung von 1992" eintragen können und man würde dann in der Ukraine bleiben.
Mich interessiert die Statistik zu Gebieten in denen die Tataren eine grosse Mehrheit bilden. Es gibt ganze Dörfer und Gebiete, da stellen sie über 50% der Bevölkerung. Es ist zweifelhaft das sie für einen Anschluss stimmten oder überhaupt zur Wahl gingen.
Kai-Uwe Mischo hat geschrieben:Was ich einen Schande finde ist das meine Regieurng wie sie sich Schimpft den Russen ihre Demokratische Wahl nicht gönnt ,und sie als Illegal darstellten will, da ich vermute dass,das Ergbiss diesen nur nicht Passt das e snicht zu deren gunsten ausfällt.
Also es ist doch so das Russland den Krim Bewohnern eine Wahl ermölglicht hatte, und diese sogar noch Finazierte und damit sehr wohl Demokartie trotz aller Kritik nachgewiesne hat, und ohne einen tropfen Blut zu vergiesen dies erreicht hat dass, das Volk Russland wählt.Naja der Westen fährt Russland immer wieder an und ist selbst der größte Heuschler.Ich kann nur sagen nicht alle im Westen sind gegen Russland, es gibt auch welche wie mich die für Russland sind und sich nicht gegen Russen aufhetzen lassen.
Also ich fang jetzt nicht wieder von vorne an, mit der Darlegung aller Aspekte, die den gesamten Putinschen Blitz-Anschluss schlichtweg absurd machen. Am treffendsten hat es ja eh Angela Merkel fomuliert, als Sie feststellte, dass Putin im 21. Jahrhundert in die politische Mottenkiste aus dem 19. und 20. Jahrhundert greift. Dann muss man sich eben auch nicht wundern, wenn man bald wieder wie in der Vergangheit lebt. Aber bitte dann kein Gejaule, von wegen der arrogante Westen usw. Wer mitmachen will hat sich an die Spielregeln der Gemeinschaft wohlhabender Industrienationen zu halten. Ansonsten halt viel Spaß mit China, Syrien und dem Iran.
Du wirst Dich wundert wie stark der Wohlstand in Indien und China wächst.
In etwa 7 bis 10 Jahren ist er relativiert, da wird ein chinesischer Fabrikarbeiter etwa den gleichen Lohn haben wie ein italienischer oder franzözischer Facharbeiter. Siehe Aufwertung der Währung und zweistellige Zuwachsraten am Verdienst. Also bei etwa 20000 USD real.
GIN hat geschrieben:
Du wirst Dich wundert wie stark der Wohlstand in Indien und China wächst.
In etwa 7 bis 10 Jahren ist er relativiert, da wird ein chinesischer Fabrikarbeiter etwa den gleichen Lohn haben wie ein italienischer oder franzözischer Facharbeiter. Siehe Aufwertung der Währung und zweistellige Zuwachsraten am Verdienst. Also bei etwa 20000 USD real.
Ist mir bekannt. Ich denke aber, viele russische Bürger fühlen sich als Europäer, und da geht es nicht nur ums Geld. Wir sind uns ja kulturell sehr nah. Ich weiß nicht ob ich als Deutscher glücklich wäre, wenn wir von allen Europäern verstoßen würden aber weiter mit dem Rest der Welt Handel treiben dürften. Dass Putin das Egal ist ist klar, aber ob so eine Orientierung mittel- bis langfristig beim Volk durchgeht, das bezweifle ich erheblich. Im Moment steht bei denen, die es sich leisten können (und dass sind insbesonere in RU die die das Sagen haben) ganz klar Westeuropa in puncto Konsum, Urlaub, Ausbildung, Zweitwohnsitz, Geldanlagen etc. vorne. Auch die fühlen sich nämlich in ausländischen Diktaturen oder Autokratien irendwie nicht so ganz wohl....
Die Rede Putins zur Begründung seines Anschlusses erinnert fatal an die Stimmung des durch den Versailler Vertrag nach dem ersten Weltkrieg gekränkten Deutschlands. Der Wunsch nach einem Auswetzen einer vermeintlichen Scharte und der Wunsch nach alter Strahlkraft wurde dann bekanntlich von einem Adolf H. mit den allen bekannten Auswirkungen auf das 20. Jahrhundert bedient. Als erstes erfolgte der Anschluss von Regionen, in denen Deutsche lebten. Die Welt schaute zu, mache hatten dafür Verständnis ...
Interessant ist ja auch der Vergleich Putins mit der Widervereinigung Deutschlands. Keine andere Siegermacht hat nach WWII seinen Teil Deutschlands derartig ausgeräumt wie Russland. Das war als Reparationsleistung grundsätzlich verständlich aber politisch natürlich unvernünftig, wie heute jeder weiß. Die Sowjetunion hat das ja auch nicht nur mit dem besiegten Deutschland sondern auch mit den anderen Staaten so gemacht. Die sind entsprechend bei der erstbesten Gelegenheit vor ihrem "großen Bruder" weggelaufen.
Die Wiedervereinigung ist (und da muss man Herrn Putin vielleicht mal auf die Sprünge helfen) erstens nicht umsonst gewesen und zweitens vorallem nicht mit Militärischem Hau-Ruck durchgesetzt worden. Es gab langanhaltende Konsultationen, Verhandlungen und am Ende einen ordentlichen völkerrechtliche gültigen Vertrag. Was soll also der Vergleich? Viel interessanter ist doch das Abkommen Russlands mit der Urkraine im Zusammenhang mit deren Abgabe der Atomwaffen. Im Gegenzug ist der Ukraine territoriale Unversehrheit zugesichert worden...hat er wohl irgendwie vergessen.
Gunnar hat geschrieben:Und die Geschichte wiederholt sich doch.
Die Rede Putins zur Begründung seines Anschlusses erinnert fatal an die Stimmung des durch den Versailler Vertrag nach dem ersten Weltkrieg gekränkten Deutschlands. Der Wunsch nach einem Auswetzen einer vermeintlichen Scharte und der Wunsch nach alter Strahlkraft wurde dann bekanntlich von einem Adolf H. mit den allen bekannten Auswirkungen auf das 20. Jahrhundert bedient. Als erstes erfolgte der Anschluss von Regionen, in denen Deutsche lebten. Die Welt schaute zu, mache hatten dafür Verständnis ...
Interessant ist ja auch der Vergleich Putins mit der Widervereinigung Deutschlands. Keine andere Siegermacht hat nach WWII seinen Teil Deutschlands derartig ausgeräumt wie Russland. Das war als Reparationsleistung grundsätzlich verständlich aber politisch natürlich unvernünftig, wie heute jeder weiß. Die Sowjetunion hat das ja auch nicht nur mit dem besiegten Deutschland sondern auch mit den anderen Staaten so gemacht. Die sind entsprechend bei der erstbesten Gelegenheit vor ihrem "großen Bruder" weggelaufen.
Die Widervereinigung ist (und da muss man Herrn Putin vielleicht mal auf die Sprünge helfen) erstens nicht umsonst gewesen und zweitens vorallem nicht mit Militärischem Hau-Ruck durchgesetzt worden. Es gab langanhaltende Konsultationen, Verhandlungen und am Ende einen ordentlichen völkerrechtliche gültigen Vertrag. Was soll also der Vergleich? Viel interessanter ist doch das Abkommen Russlands mit der Urkraine im Zusammenhang mit deren Abgabe der Atomwaffen. Im Gegenzug ist der Ukraine territoriale Unversehrheit zugesichert worden...hat er wohl irgendwie vergessen.
Komme eben aus dem Bundeshaus und ein Ständerat (Abgeordnete) SP meinte im Flur " Hätte die EU und NATO nicht Russland in die Enge getrieben würden wir jetzt nicht diese Probleme haben"