nationalsozialistische Argumentationsmuster?

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Berlino10
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Berlino10 »

Gunnar hat geschrieben:Naja, war und ist sicher in vielen Autokratien gang und gäbe, aber eben leider auch bei den Nazionalsozialisten
Um Parallelen zum Nationalsozialismus aufzumachen, gehört schon mehr dazu,
als dass Hitler und Putin beide gerne Kohlsuppe essen bzw gegessen haben ...

Offensichtliche Parallelen zum Nationialsozialismus gibt es bei den Konfliktparteien sicher nicht zuerst auf Russischer Regierungs-Seite.

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fugen
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von fugen »

Berlino, du hattest recht, so ist meine Vermutung, mit dem User Gunnar.

Es ist auffällig wie er die Gemeinsamkeiten der Ukraine mit dem Nazi-Deutschland runterspielt, verharmlost und relativiert.
Natascha45
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Natascha45 »

Hallo Bellino,
herzlichen Dank für deine Info, kannte ich noch nicht!

Lieber fugen,
http://www.reichundschoen.ch/wbb2/image ... dshake.gif aber witzig liest es sich für mich schon .-)
Natascha45
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Natascha45 »

Gunnar,
wieso sollte ich, nur weil sich dann mancher Deutsche besser fühlen würde .-)?! Muss ja auch noch ein paar geben die dem Mainstream keine praven Untertanen sind. :-)))

Ich glaube du hast da was in den falschen Hals bekommen ich zerfleische mich nicht selber denn für mich gibt es keinen Anlass dazu. Für mich stellt sie nie die Frage welchem Land meine Loyalität gilt. Siehe Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung der weg von der Kreatur zum Menschen. Meine deutschen Mitbürger haben dazu jedenfalls nicht wirklich was beigetragen.

Dich wundert doch wohl nicht wirklich das Verhalten der Menschen ind Russland, der Krim und des Donez??? Keiner hat je vergessen wie der Ukrainer Chruschtschow die Krim mal so einfach seinen Landsleuten geschenkt hat und so kann man auch sagen das jetzt einst begangenes Unrecht wieder aufgehoben worden ist. Und den Menschen des Donez kann ich nur wünschen das es auch eine Volksabstimmung gibt und sie selber entscheiden ob sie wieder in einem vereinten Donezbecken leben wollen. DAS ist für mich Demokratie und nicht das nur legitim sein soll was ins Bild des Westens passt!

Später mal noch mehr muss jetzt weg!
Gunnar
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Gunnar »

Berlino10 hat geschrieben: Um Parallelen zum Nationalsozialismus aufzumachen, gehört schon mehr dazu, als dass Hitler und Putin beide gerne Kohlsuppe essen bzw gegessen haben ...
Tja, wenn man lauthals schreit, dass inhatliche Vergleiche mit Hitlerrede aus dem Forum gelöscht werden sollen, dann bleibt freilich nur die Kohlsuppe, das ist schon richtig. Die Frage ist nur, ob das Erkenntnisgewinn bringt. Putin hat Völkische Argumente benutzt um seinen Schritt zu rechtfertigen. Punkt. Daraus kann jeder seinen Rückschluss ziehen oder Kohlsuppe essen.
Offensichtliche Parallelen zum Nationialsozialismus gibt es bei den Konfliktparteien sicher nicht zuerst auf Russischer Regierungs-Seite.
Ja, das ist nicht nur bekannt sondern wird auch allgemein als zutreffend beurteilt. VIelleicht machst Du DIr aber auch nochmal die Mühe und guckst Dir dazu auch die Statistiken an. Dadurch, dass Du Deine Bilder- und Parolen-Zitate immer und immer wieder wiederholst, werden es nicht mehr Faschisten, die am Maidan mitgemacht haben. Es ist absoluter Konsens im Westen, dass diese Leute nichts in maßgeblichen Positionen zu suchen haben. Daher rennst Du hier offene Türen ein. Es ist aber auch unbestreitbare Wahrheit, dass es solche Elemente ebenso in Russland gibt (Schirinowski vergessen?) und auch in Deutschland, England etc., aber dort haben sie nix wirklich zu sagen. Aus meiner Sicht ist eben leider auch Putin mit seiner Manschaft auf dem Weg dahin, und der ist Präsident.
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Berlino10 »

Gunnar hat geschrieben: Ja, das ist nicht nur bekannt sondern wird auch allgemein als zutreffend beurteilt. VIelleicht machst Du DIr aber auch nochmal die Mühe und guckst Dir dazu auch die Statistiken an. Dadurch, dass Du Deine Bilder- und Parolen-Zitate immer und immer wieder wiederholst, werden es nicht mehr Faschisten, die am Maidan mitgemacht haben.
Ich habe damit nie die Bevölkerung oder den Maidan als ganzes diskreditiert. Fakt ist, dass die radikalen Faschisten mit nur 5% in der Bevölkerung, 10-20% des Maidan ausmachten, 20-30% der aktiven Kämpfer und 50% der Gewalttäter und Toten.
Und dass die radikalen Faschisten immer noch unter Waffen stehen und einen bestimmenden Teil der Regierung ausmachen.
Gunnar hat geschrieben: Es ist absoluter Konsens im Westen, dass diese Leute nichts in maßgeblichen Positionen zu suchen haben. Daher rennst Du hier offene Türen ein.
Danke. Aber der Westen tut leider nichts, obwohl er leicht könnte und müsste.
Im Gegenteil tun sich besonders die Grünen hervor, ihre Verbrecher- und Nazifreunde zu verharmlosen und gesellschaftsfähig zu machen.
Gunnar hat geschrieben: Es ist aber auch unbestreitbare Wahrheit, dass es solche Elemente ebenso in Russland gibt (Schirinowski vergessen?)
und auch in Deutschland, England etc., aber dort haben sie nix wirklich zu sagen.
Aus meiner Sicht ist eben leider auch Putin mit seiner Manschaft auf dem Weg dahin, und der ist Präsident.
Ganz klar. Wenn man die Gebiete um Lemberg ausklammert, hat die Ukraine kein besonderes Faschismus-Problem.
Historisch gehört die Rolle der Faschisten auf dem Maidan aufgearbeitet, ändert aber nichts an der Maidan-Berechtigung.

Putin und seine Mannschaft verfolgen keineswegs einen Russischen Nationalismus, zumindest nicht nach innen.

Russischer Nationalismus betont den rassischen und ethnischen Gedanken ein Russe zu sein und grenzt viele Völker der heutigen Russländischen Föderation aus. „Schluss mit dem Durchfüttern des Kaukasus“ fordern sie etwa unter ihren schwarz-gelb-weißen Fahnen und kämpfen gegen eine Islamisierung RUS. Vertreter dieses rassischen Russentum sind etwa Eduard Limonow und Alexander Dugin, Gründer der Nationalbolschewistischen Partei Russlands, Dugin dann der Eurasischen Partei. Das ist das Russische Pendant zu Svoboda und dem Rechten Sektor.
Schirinowski ist ein nur Hofnarr des Kreml, der Sprüche von links nach rechts brüllt, aber in wichtigen Fragen immer mit dem Kreml stimmt - ein Auffangbecken für unzufriedene Nationalisten.

Russischer Patriotismus will diese verschiedenen Völker und Religionen aber in einem Staat einen: „Das russische Volk – das sind Menschen, die ihr Bewusstsein unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit auf der Tradition der tausendjährigen russischen Staatlichkeit gründen, zur russischen Kultur gehören und/oder russische Sprachen sprechen. Wer das Land voranbringt, der ist ein Russe“, erklärte etwa der Historiker Juri Krupnow

Die RF als multi-ethnische und -religiöse Gemeinschaft ist auch Kreml-Position. Neben Traditionalismus soll dieser Patriotismus dem fragilen Gebilde RF eine gemeinsame Identität geben, die nicht auf Russentum der Rasse oder Religion beruht.

Wenn überhaupt müsste man Tendenzen zu einem Russischen Nationalismus nach aussen hin suchen.
Man kann die Kreml-Politik berechtigterweise mit vielem belegen, autokratisch, imperialistisch, o.ä. aber sie ist weit entfernt davon, rassistisch oder faschistisch zu sein.
Gunnar
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Gunnar »

Berlino10 hat geschrieben: Ich habe damit nie die Bevölkerung oder den Maidan als ganzes diskreditiert. Fakt ist, dass die radikalen Faschisten mit nur 5% in der Bevölkerung, 10-20% des Maidan ausmachten, 20-30% der aktiven Kämpfer und 50% der Gewalttäter und Toten.
Und dass die radikalen Faschisten immer noch unter Waffen stehen und einen bestimmenden Teil der Regierung ausmachen.
Es ist ein Problem das auf jeden Fall gelöst werden muss. Da bin ich ganz Deiner Meinung. Ich meine aber, in der konkreten Konstellation ist das beherrschbar, weil kein großer nationalistischer Rückhalt in der Bevölkerung vorhanden sein dürfte. Spätestens nach dem Video in der Redaktion von gestern oder vorgestern werden noch mehr begriffen haben, dass solche Leute nicht die Geschicke eines Landes lenken dürfen.
Aber der Westen tut leider nichts, obwohl er leicht könnte und müsste.
Im Gegenteil tun sich besonders die Grünen hervor, ihre Verbrecher- und Nazifreunde zu verharmlosen und gesellschaftsfähig zu machen.
Ich denke, man hofft da einfach darauf, dass sich das Problem im Mai durch die Wahl von alleine lösen könnte. In Umsturzzeiten können Radikale oft kurzfristigen Zulauf verbuchen. Wird die Bevölkerung aber nicht von oben und durch Propaganda immer und immer wieder aufgestachelt (und das kann ich in der Restukraine jetzt so nicht erkennen), dann erledigen sich solche radikalen Schwachköpfe in der Regel selbst. Auch das zeigt ja das Video von der Prügelei in der Redaktion ja. Dieser Mann ist doch poltisch erledigt.
Ganz klar. Wenn man die Gebiete um Lemberg ausklammert, hat die Ukraine kein besonderes Faschismus-Problem.
Historisch gehört die Rolle der Faschisten auf dem Maidan aufgearbeitet, ändert aber nichts an der Maidan-Berechtigung.
Einverstanden.
Putin und seine Mannschaft verfolgen keineswegs einen Russischen Nationalismus, zumindest nicht nach innen.
[...]

Man kann die Kreml-Politik berechtigterweise mit vielem belegen, autokratisch, imperialistisch, o.ä. aber sie ist weit entfernt davon, rassistisch oder faschistisch zu sein.
Da bin ich mir eben leider manchmal nicht mehr so ganz sicher, jedenfalls in Bezug auf sein Rede über die Krim und den (bösen) Westen.

Er hat ja 2012 gesagt:
„Jemand, der Russland zerstören möchte, würde dies durch das Ausspielen der ethnischen Karte tun. Wir sind ein multiethnisches Land. Aber 80 Prozent sind Russen. Ich spreche zu allen Russen und Nicht-Russen. Unsere Ahnen haben dieses Land für 1000 Jahre als Vielvölkerstaat gegründet. Wenn jemand meint, dass ein ethnisch reiner Staat an seine Stelle treten soll, dann tut er das, weil er die Zerstörung des Landes anstrebt. Derartige Menschen verstehen nicht, dass dies den Abstieg Russlands zu einer drittklassigen Regionalmacht bedeuten würde.“
Das müsste darauf schliessen lassen, dass es jedenfalls nach innen so ist, wie Du sagst. Wie wir allerdings wissen, hat Putin am 11.09.2013 aber z.B. auch in der NYT geschrieben, dass schon das bloße Einschreiten in einem anderen Land durch nichts als durch die UN-Charta und einen entsprechenden Beschluss gerechtfertigt sein kann und darf(Bezog sich bekanntlich auf Syrien und die Russische Haltung diesbezüglich). Das ist nicht mal einen halbes Jahr her. Er hat seinem Volk auch bei der Rochade mit Medwedjev ein X für ein U vorgemacht. An die Demos erinnern wir uns alle (und er sich ganz besonders). So wie bei der Bush-Powell-Lüge zur Powerpointpräsentation irgendwann bei uns der Konsens bestand, dass die uns glatt anlogen, so erwarte ich eine entsprechende Erkenntnis eben auch in Bezug auf Putin. Auch ihm ist jede Lüge recht, führt sie nur zu seinem Ziel. Deswegen muss man inzwischen auch vieles als Lippenbekenntnis behandeln. Er sagte auch, es werde keine Intervention auf der Krim geben und tat dies dann doch schneller, als manche seiner Anhänger zurückrudern konnten.

Aber zurück zum Thema. Ich sehe einen unguten Nationalismus, der durch dauerhafte Desinformation der Bürger gepaart mit einer völkisch anmutenden Romantik großrussische Fantasien (Wir erinnern uns: Niedergang der Sowjetunion = größte Katastrophe usw.) beflügen soll.

Die sowjetische Schuld wird nicht Gott klären, sondern mann kann von einem amtierenden und Teile der Ukraine annektierenden russischen Präsidenten erwarten, dass er auch mal was zu der Sowjetischen Schuld von Holodomor in seiner Rede erwähnt, wenn er schon die Tausendjährige russische Geschichte bemüht. usw. usw.
Gunnar
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Gunnar »

Gleich vorab! Nein, ich schreibe keine Artikel bei der FAZ. Es triff aber den Nagel auf den Kopf:
Das größere Problem ist: Der Faschismus sitzt dort, wo er propagandistisch bekämpft wird. Er hat einen neuen Platz im Kreml gefunden. In Russland kann er sich mit politischer Stärke nach innen und außen verbinden. Das macht ihn zur Bedrohung. Um das zu erkennen, darf man nicht Faschismus mit den Nationalsozialisten gleichsetzen, sondern muss seinen Ursprung in Italien betrachten.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 56254.html
Natascha45
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Natascha45 »

Gunnar hat geschrieben:Gleich vorab! Nein, ich schreibe keine Artikel bei der FAZ. Es triff aber den Nagel auf den Kopf:
Das größere Problem ist: Der Faschismus sitzt dort, wo er propagandistisch bekämpft wird. Er hat einen neuen Platz im Kreml gefunden. In Russland kann er sich mit politischer Stärke nach innen und außen verbinden. Das macht ihn zur Bedrohung. Um das zu erkennen, darf man nicht Faschismus mit den Nationalsozialisten gleichsetzen, sondern muss seinen Ursprung in Italien betrachten.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d ... 56254.html
Gunnar,
und was bitte befähigt dich dieses Geschreibsel als den Nagel auf den Kopf zu deklarieren? Bist du im Kremel angestellt oder lebst in Moskau das du dies festsellen kannst ? Also mal ehrlich ich bekomme das lachen...
Übrigens weil ich ja weg musste und zwar zur meiner polnischen Bekannten, sie sagte genau das was ich dir vorhin noch schreiben wollte. Ihr gefiel der russische Außenminister am besten (klar Mentalitätsabhängig .-) UND so wie sie ihre Landsleute kennt werden diese hoch aggresiv reagieren sollte sich der Vorschlag in gewissen Köpfen verfestigen von wegen deutsche Soldaten nach Polen. Sie meinte gestern in der Sendung zeigte sich am besten die Ahnungslosigkeit der deutschen Anwesenden und das Deutschland noch immer ein kleines Land ist mit einem Geltungsdrang der ihnen gar nicht zusteht angesichts ihrer Unwichtigkeit in der Welt. Und niemand puscht dies Thema so hoch wie die Deutschen aber weil sie dahinter wie immer eigene Schwächen und Unzulänglichkeiten zu verbergen suchen auch vor dem eigenen Volk.

Ich habe ihr nur grinsend erklärt das ich froh bin auch von ihr als Polin zu hören und ich gestern Abend schon meinem Mann sagte das uunbedarfte Deutsche wohl eine Schwäche in den Reagktionen Aussagen des Botschafters zu erkennen glauben aber nur weil sie halt nicht wissen wie der Russe mental wirklich tickt und bei denen Schwäche darstellt wie unsere rumplappern.

Wir jedenfalls waren uns einig das altes Unrecht irgendwann immer wieder ein Thema ist weil es über Generationen in den Menschen gärt (siehe die Polen die nicht vergessen das sie zwischen Deutschland und der damaligen UdSSR aufgeteilt wurden und was die Deutschen nicht nur mit der Stadt Warschau an ihnen verbrochen haben) und hoffen der westen ist so klug eine Volksabstimmung des Donez zu forcieren damit wieder Freide einkehren kann und emotional West und Ost runterkochen können.
Unsere persönliche Meinung gleicht sich in der Anschauung das erst wenn das Donezbecken wieder vereint sein kann es Ruhe geben wird, siehe Deutschlands Wiedervereinigung. Eventuell ist dir aber entgangen das es im Donez der Ukraine schon lange brodelt und nur die politische Nähe zu Russland dies in schach gehalten hat. Die Kumpel im Donez wollen von Schell und Co nichts wissen und schon gar nicht ihre Vorkommen von denen weiter ausgebeutet sehen - Stichwort Schieferga!

Insofern ist nun denke ich alles gesagt und ich bin froh das sogar meine Bekannte die aus dem Ex Jugoslawien stammt gleiches denkt und sogar noch meint das ihre Pressen freier seien als die deutschen und erschüttert wie viel sie hier in deutschland an Infos überhaupt nicht erfährt sondern erst durch Telefonate mit daheim...

Denke du was du magst aber versuche bitte keinen zu überzeugen so wie ich dich auch nicht- jedem das seine....
Gunnar
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Gunnar »

Hier ist eine wörtliche Übersetzung ins Deutsche von der Putinrede:
http://derunbequeme.blogspot.de/2014/03 ... tlaut.html
Die Quelle erweckt auch nicht gerade den Eindruck, als wäre sie antirussisch eingestellt 8) . Außerdem kann man mit der Kreml-eigenen Englischen Übersetzung noch zusätzlich abgleichen.
http://eng.kremlin.ru/news/6889

Ich will einen der vielen denkwürdigen Sätze von Putin rausgreifen:
Man erzählt uns über irgendeine russische Intervention auf der Krim, über eine Aggression. Es ist sehr seltsam, das zu hören. Ich erinnere mich an keinen Fall aus der Geschichte, wo eine Intervention ohne einen einzigen Schuss und ohne Todesopfer von statten ging.
Wen es interessiert, dass das eine glatte historische Lüge ist mag die Zusammenfassung des Spiegel zu Abläufe um die Sudetenannketion nachlesen.
http://www.spiegel.de/einestages/sudete ... 47931.html
Objektiv hatte Hitler einen beispiellosen Triumph errungen: Ohne Krieg hatte er "einer überlegenen Koalition ein umfangreiches Gebiet abgerungen, der Tschechoslowakei das Befestigungssystem genommen, seine strategische Position entscheidend verbessert, neue Industrien gewonnen und den verhassten Präsidenten Benesch ins Exil gezwungen
Gerade das nahliegendste und vergleichbarste Geschehen aus dem vorangegangen Jahrhundert wird kurzerhand unter den Teppich gekehrt.
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