Jochen hat geschrieben:War Sommer '91auf der Krim, in Jalta, war ok! ...Und natürlich die Drahtseilbahn hoch und runter! Gibts die noch?
Auf dem Rückweg kamen wir dann an Gorbis Villa vorbei, in der er zu der Zeit festgehalten wurde....
Natürlich gibt es die noch. Die Bergstation liegt auf 1.000 m über dem Meeresspiegel. Auf dem Plateau des Berges mit dem Namen Ai Petri ist in den letzten Jahren ein “Krimtatarendorf” entstanden. Es wird allerlei Touristenkitsch angeboten. Doch laden die “Einwohner” auch in ihre mit Brettern gebaute Restaurants und Cafes ein. Die Krimtataren können alle Russisch sprechen. Es ergibt sich so die Gelegenheit, mehr über ihr Leben auf der Krim zu erfahren.
Die ehemalige Präsidenentendatscha in der Nähe von Foros ist ja nach 23jähriger Pause wieder in Moskaus Händen. Mal sehen, wer sich da einrichtet.
Norbert hat geschrieben:Ich fand die Berge rund um Bakchasarai das spannendste auf der ganzen Krim. Habe mich im Nachhinein geärgert, dass ich dafür zu wenig Zeit übrig gelassen hatte....
Empfehlen kann ich auch die Berge der Ostkrim, in der Nähe von Sudak und Koktebel. Beindruckend schön. Wanderungen auf zum Teil ausgeschilderten Wegen sind möglich.
In Deutschland verbindet man hautsächlich mit dem Namen Krim den berühmten Sekt. In Nowy Swet, ebenfalls Ostkrim sollte man unbedingt an einer Sektverkostung in den Kellern der Fabrik teilnehmen.
klaupe hat geschrieben:Norbert hat geschrieben:Das Schwalbennest fand ich hingegen eher langweilig.
Nur geeignet, um ein Alibifoto zu machen ("Ich war auch da") und dann schnell wieder weg.
Völlig richtig! Aber es ist nun mal DAS Wahrzeichen!