Ich bin gespannt, wie sich Putin auch zur Ukraine am Donnerstag äußert.kamensky hat geschrieben:Ist es denn nicht so, dass Putin einmal Rückgrat zeigen sollte mit einer direkten und öffentlichen Kommunikation, dass es weder einen Anschluss an RU geben wird noch eine Einbindung von den betroffenen Gebieten. Damit könnte er m. E. schon viel Positives, wenn natürlich für die prorussischen Anhänger Entäuschendes beitragen. Einfach mal klare Verhältnisse schaffen. Alternativ wäre ein Angebot an all diejenigen, die zu RU wollen nach RU umzusiedeln mit allen Pros und Kontras, denn Alles hat seinen Preis.
http://ria.ru/politics/20140410/1003307369.html
Kurze Antwort.klaupe hat geschrieben:
Der Manipulation in den “Medien aller Seiten” kann man sich heute durch Vergleichen leicht entziehen. In Bezug auf die Ukraine und Russland setzt das jedoch ein paar Sprachkenntnisse voraus. Und man muss es auch wollen.
Was die familiären und freundschaftlichen Beziehungen betrifft, da hat wohl jeder seine eigenen Erfahrungen. Das lässt sich also nicht verallgemeinern.
Ukrainische Währung: Soweit ich mich erinnere, habe ich im vergangenen Jahr in Kiew für einen Euro rund 10 Griwnya bekommen. Heute soll der Kurs wohl bei 1:16 liegen. Die einfachen Ukrainer... haben weder BWL noch Jura studiert. Sie können mit Deinen beschriebenen Begriffen nicht viel anfangen. Sie merken aber, dass die Preise für Lebensmittel, für Medikamente, für Benzin deutlich gestiegen sind.
Das Sprachenproblem in der Ukraine war nach meiner Erfahrung nie ein menschliches Problem. Es gibt sogar einen Sprachenmix, schon mal gehört?
http://de.wikipedia.org/wiki/Surschyk
Da komme ich manchmal nicht mehr mit....



