Bei der Verspätung kein Wunder... Es lebe die Post.Bauleiter hat geschrieben:Wird aber schwer, nicht mal der ehem. Postminister hat eine bekommen.
Praktika über FEC
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Anonymous
Hey, super, dass ich endlich mal jemanden gefunden habe, der ein Praktikum in Saratov absolviert bzw. absolviert hat.
In welchem Bereich warst du denn tätig und wie lange hat das Praktikum gedauert?
Wie bist du mit deinen Sprachkenntnissen zurecht gekommen?
Sorry, dass ich so neugierig bin, aber ich plane auch ein Praktikum und viele Fragen - gerade bezügl. Saratov - konnten bisher nicht beantwortet werden.
Ich schick dir mal 'ne PN, denn ich möchte gerne mehr über dein Praktikum erfahren.
Hubert
In welchem Bereich warst du denn tätig und wie lange hat das Praktikum gedauert?
Wie bist du mit deinen Sprachkenntnissen zurecht gekommen?
Sorry, dass ich so neugierig bin, aber ich plane auch ein Praktikum und viele Fragen - gerade bezügl. Saratov - konnten bisher nicht beantwortet werden.
Ich schick dir mal 'ne PN, denn ich möchte gerne mehr über dein Praktikum erfahren.
Hubert
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Anonymous
a wy goworite po-russki?
Hallo! Als Mitarbeiterin von FEC bin ich vielleicht nicht hundertprozentig objektiv
, ich moechte halt die objektive Information angeben, vielleicht braucht man diese...
Also zur Sprache.
Fuer die Praktikanten, die keine russische Muttersprachler sind, kann es natuerlich ein Problem sein, den ganzen Tag Russisch zu sprechen. Was kann man damit anfangen, falls die Vorkentnisse der russischen Sprache nicht ausreichen werden?
Wir vermitteln v.a. die Praktikumsstellen in den Unternehmen, wo man z.B. Deutsch oder Englisch spricht. Sie koennen also Deutsch als Sprache Ihres Praktikums waehlen.
Das Praktikum kann nach Ihrem Wunsch mit dem Russischkurs kombiniert werden.
Wir betreuern unsere Praktikanten am Ort und erledigen verschiedene Formalitaeten und loesen evtl. Probleme.
ich hoffe, das wird nicht als agressive Werbung verstanden
ich wuensche euch ein erfolgreiches Praktikum mit oder ohne FEC-Vermittlung)
Gruesse aus Saratow,
RosMarina
Also zur Sprache.
Fuer die Praktikanten, die keine russische Muttersprachler sind, kann es natuerlich ein Problem sein, den ganzen Tag Russisch zu sprechen. Was kann man damit anfangen, falls die Vorkentnisse der russischen Sprache nicht ausreichen werden?
Wir vermitteln v.a. die Praktikumsstellen in den Unternehmen, wo man z.B. Deutsch oder Englisch spricht. Sie koennen also Deutsch als Sprache Ihres Praktikums waehlen.
Das Praktikum kann nach Ihrem Wunsch mit dem Russischkurs kombiniert werden.
Wir betreuern unsere Praktikanten am Ort und erledigen verschiedene Formalitaeten und loesen evtl. Probleme.
ich hoffe, das wird nicht als agressive Werbung verstanden
ich wuensche euch ein erfolgreiches Praktikum mit oder ohne FEC-Vermittlung)
Gruesse aus Saratow,
RosMarina
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Anonymous
Hi , habe vor 2 Monaten ein Praktikum in Saratov absolviert.
Sicherlich ist es richtig, dass die Gebühr für die Praktikumsvermittlung für Studenten hoch ist, aber für jemanden, der sich in Russland kaum auskennt ist es vorteilhafter wenn die gesamte Organisation übernommen wird und eine Praktikumsstelle vermittelt wird, die den eigenen Anforderungen entspricht. Ausserdem werden oftmals Praktikumsstellen nur in Moskau angeboten und wie teuer Moskau ist weiss jeder. Wie sagt man in Russland so schön: "Moskau ist nicht Russland. Moskau ist ein Staat im Staate".
Deshalb würde ich jedem, der an einem Praktikum in Russland interessiert ist die Firma FEC empfehlen, denn soviele Alternativen gibt es meines Wissens nach garnicht.
Zum Thema: " Arbeit soll bezahlt werden" , sage ich nur, dass ein Praktikum in Russland nicht viel mit harter Arbeit zu tun hat. Falls man sich nicht wohl fühlt (evtl. zu viel gefeiert
) ist es kein Problem 2 Tage im Bett zu bleiben, ohne gleich zum Arzt springen zu müssen um sich eine Krankmeldung zu besorgen. Also die Arbeit ist locker und man darf sich die Tätigkeiten meist selber aussuchen.
Sicherlich ist es richtig, dass die Gebühr für die Praktikumsvermittlung für Studenten hoch ist, aber für jemanden, der sich in Russland kaum auskennt ist es vorteilhafter wenn die gesamte Organisation übernommen wird und eine Praktikumsstelle vermittelt wird, die den eigenen Anforderungen entspricht. Ausserdem werden oftmals Praktikumsstellen nur in Moskau angeboten und wie teuer Moskau ist weiss jeder. Wie sagt man in Russland so schön: "Moskau ist nicht Russland. Moskau ist ein Staat im Staate".
Deshalb würde ich jedem, der an einem Praktikum in Russland interessiert ist die Firma FEC empfehlen, denn soviele Alternativen gibt es meines Wissens nach garnicht.
Zum Thema: " Arbeit soll bezahlt werden" , sage ich nur, dass ein Praktikum in Russland nicht viel mit harter Arbeit zu tun hat. Falls man sich nicht wohl fühlt (evtl. zu viel gefeiert
Praktikum selbst gesucht
Hallo,
ich habe vor 4 Jahren ein Praktikum im Süd- Ural, Stadt Gay, in einem Kombinat der Lagerstätten auf Kupfer abbaut gemacht. Den Kontakt dorthin habe ich nur unter Mithilfe meiner, damals Freundin, heute Frau und deren Familie geschafft. Ich habe dort kostenlos gewohnt und nichts für die Verpflegung zahlen muessen. Geld gab es natuerlich keins! Aber das ist auch nicht wichtig gewesen. Für mich war es die perfekte Gelegenheit mein russisch richtig aufzupolieren und viel was man theoretisch gelernt hat auch anzuwenden, bzw. zu sehen wie dies angewand wird.
Daher finde ich es Schade wenn ich höre das Leute viel Geld für ein Praktikum in Russland zahlen muessen.
Ich empfehle jeden, der ein Praktikum in einem der GUS Staaten machen moechte sich an IAESTE, den DAAD oder das Internationale Zentrum seiner Uni zu kontaktieren. Bei IAESTE gibt es meist sehr viele freie Plätze für die Ukraine und Kasachstan. Dabei werdet Ihr vor Ort betreut und bekommt die flugkosten erstattet. :idea:
Der DAAD hat sicher keine so gute Betreuung, da es Ansprechpartner nur in den großen Städten Moskau, ST.Petersburg und Novosibirsk gibt. Aber hier erhaltet Ihr die Moeglichkeit der finanziellen Unterstuetzung fuer Sprachkurse, fuer den Flug, sowie monatliche Zahlungen fuer Unterkunft und Verpflegung(max.500Euro). Ihr müsst danach ein Praktikumsbericht anfertigen, was aber kein Problem sein sollte. Da meist nur wenige Leute das angebot vom DAAD nutzen gibt es meist noch Plätze und Geld. :idea:
Das Internationale Zentrum an der UNI bietet meist nur Kontakte zu Hochschulen in den GUS Staaten. Das ist für Leute die gern selber Organisieren. Hier kann entweder Auslands- Bafoeg oder aber auch Geld vom DAAD erhalten werden. Diese Praktikas sind meist an der UNI und man wird vor Ort in Projekte der jeweiligen Studienrichtung eingebunden.
:idea:
Ach, noch etwas Auslands- Bafoeg kann natuerlich bei allen Praktikas beantragt werden, solange zumindest wie der Studienplan ein Praktikum vorschreibt.
:idea:
Ich Habe damals geld vom DAAD bekommen. Waren 500 Euro pro Monat. Das Praktikum war einfach nur Super!!!!! Ich konnte mich frei bewegen, hab viele verschiedene Lagerstätten(nur Tagebau) gesehen und am Wochenende immer etwas unternommen.
Ich kann nur jeden empfehlen sich selbst einmal um ein Praktikum zu bemühen. Aber wirklich selber!! Ohne Hilfe einer Organisation die dafuer Geld verlangt, viel Geld!!!!
Also bemüht euch ein bischen und lauft die Angegebenen Stellen an und Ihr werdet auf KOSTENLOSE Unterstuezung treffen!!!
Jens
ich habe vor 4 Jahren ein Praktikum im Süd- Ural, Stadt Gay, in einem Kombinat der Lagerstätten auf Kupfer abbaut gemacht. Den Kontakt dorthin habe ich nur unter Mithilfe meiner, damals Freundin, heute Frau und deren Familie geschafft. Ich habe dort kostenlos gewohnt und nichts für die Verpflegung zahlen muessen. Geld gab es natuerlich keins! Aber das ist auch nicht wichtig gewesen. Für mich war es die perfekte Gelegenheit mein russisch richtig aufzupolieren und viel was man theoretisch gelernt hat auch anzuwenden, bzw. zu sehen wie dies angewand wird.
Daher finde ich es Schade wenn ich höre das Leute viel Geld für ein Praktikum in Russland zahlen muessen.
Ich empfehle jeden, der ein Praktikum in einem der GUS Staaten machen moechte sich an IAESTE, den DAAD oder das Internationale Zentrum seiner Uni zu kontaktieren. Bei IAESTE gibt es meist sehr viele freie Plätze für die Ukraine und Kasachstan. Dabei werdet Ihr vor Ort betreut und bekommt die flugkosten erstattet. :idea:
Der DAAD hat sicher keine so gute Betreuung, da es Ansprechpartner nur in den großen Städten Moskau, ST.Petersburg und Novosibirsk gibt. Aber hier erhaltet Ihr die Moeglichkeit der finanziellen Unterstuetzung fuer Sprachkurse, fuer den Flug, sowie monatliche Zahlungen fuer Unterkunft und Verpflegung(max.500Euro). Ihr müsst danach ein Praktikumsbericht anfertigen, was aber kein Problem sein sollte. Da meist nur wenige Leute das angebot vom DAAD nutzen gibt es meist noch Plätze und Geld. :idea:
Das Internationale Zentrum an der UNI bietet meist nur Kontakte zu Hochschulen in den GUS Staaten. Das ist für Leute die gern selber Organisieren. Hier kann entweder Auslands- Bafoeg oder aber auch Geld vom DAAD erhalten werden. Diese Praktikas sind meist an der UNI und man wird vor Ort in Projekte der jeweiligen Studienrichtung eingebunden.
:idea:
Ach, noch etwas Auslands- Bafoeg kann natuerlich bei allen Praktikas beantragt werden, solange zumindest wie der Studienplan ein Praktikum vorschreibt.
:idea:
Ich Habe damals geld vom DAAD bekommen. Waren 500 Euro pro Monat. Das Praktikum war einfach nur Super!!!!! Ich konnte mich frei bewegen, hab viele verschiedene Lagerstätten(nur Tagebau) gesehen und am Wochenende immer etwas unternommen.
Ich kann nur jeden empfehlen sich selbst einmal um ein Praktikum zu bemühen. Aber wirklich selber!! Ohne Hilfe einer Organisation die dafuer Geld verlangt, viel Geld!!!!
Also bemüht euch ein bischen und lauft die Angegebenen Stellen an und Ihr werdet auf KOSTENLOSE Unterstuezung treffen!!!
Jens
-
Anonymous
@ Jens
Deine Aussagen beziehen sich leider nur auf die Gruppe der Studenten, die ein Praktikum in RU absolvieren wollen. Da gebe ich dir Recht; es gibt hier in der Tat mehrere Möglichkeiten, günstig oder sogar mit finanzieller Unterstützung ein Praktikum absolvieren zu können.
Ich bin jedoch kein Student mehr. Und dann sind die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung ganz stark eingeschränkt. Wie ich neulich erfahren musste, wird ein Praktikum in RU in der Regel auch nicht vom Arbeitsamt unterstützt. Im Gegenteil, die streichen jegliche finanzielle Unterstützung, wenn man sich im außereuropäischen Ausland (d.h. nicht EU) aufhält, denn man soll ja dem dt. Arbeitsmarkt jederzeit zur Verfügung stehen. Es werden - wenn überhaupt - nur Praktika in den EU-Ländern finanziell unterstützt - allerdings gibt's auch hier nur ganz bestimmte Organisationen die in Frage kommen.
Ich hatte bei einem Praktikum in RU eigentlich daran gedacht, meine drohende Arbeitslosigkeit sinnvoll zu nutzen. Denn ich habe keine Lust den ganzen Tag nichtstuend zu Hause rumzuhängen. Und Bewerbungen kann ich auch von RU aus schreiben. Ich wollte Osteuropa-Erfahrungen sammeln - mit der Aussicht darauf, dass dies einem zukünftigen Arbeitgeber event. in's Auge fällt. Wer geht denn schon nach RU? Sowas muss doch neugierig machen und Fragen provozieren! Zudem werden ja immer noch Arbeitsplätze gen Osten verlagert. Ich denke, wer hier über Erfahrungen -auch wenn's nur ein Praktikum ist - verfügt, hat durchaus bessere Chancen, event. einen Job bei einer Firma zu bekommen, die auf dem russischen Markt tätig ist. Leider musste ich feststellen, dass es in meiner Situation verdammt schwierig ist, das alles auf die Reihe zu kriegen.
Meine Erfahrung: Am Besten man hält die Klappe, sagt den Behörden nichts und zieht das Ding einfach durch. In der Regel melden die sich die ersten 3 Monate sowieso nicht. Und man soll ja keine schlafenden Hunde wecken... Ich find's aber schade, dass man quasi bescheissen muss, um überhaupt irgendwie weiter zu kommen.
Interessant finde ich auch die Formulierung, dass man sich selbst bemühen soll und alles Erdenkliche tun soll, um einen Job zu bekommen. Sonst kann einem bei mangelnder Eigeninitiative das Arbeitslosengeld gekürzt werden. Tja, und dann entwickelt man Eigeninitiative, macht sich Gedanken, was man Sinnvolles machen könnte, um beruflich weiterzukommen und sich event. neue Perspektiven zu eröffnen, holt sich Infos ein, telefoniert und und und........ bis einem irgend so eine Dumpfbacke in der Arbeitsagentur einen Strich durch die Rechnung zieht.
Ok, ich hör jetzt mal auf, hier Dampf abzulassen. Würde mich aber interessieren, ob jemand in einer ähnlichen Situation wie ich, ein Praktikum in RU absolviert hat.
Hubert
Deine Aussagen beziehen sich leider nur auf die Gruppe der Studenten, die ein Praktikum in RU absolvieren wollen. Da gebe ich dir Recht; es gibt hier in der Tat mehrere Möglichkeiten, günstig oder sogar mit finanzieller Unterstützung ein Praktikum absolvieren zu können.
Ich bin jedoch kein Student mehr. Und dann sind die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung ganz stark eingeschränkt. Wie ich neulich erfahren musste, wird ein Praktikum in RU in der Regel auch nicht vom Arbeitsamt unterstützt. Im Gegenteil, die streichen jegliche finanzielle Unterstützung, wenn man sich im außereuropäischen Ausland (d.h. nicht EU) aufhält, denn man soll ja dem dt. Arbeitsmarkt jederzeit zur Verfügung stehen. Es werden - wenn überhaupt - nur Praktika in den EU-Ländern finanziell unterstützt - allerdings gibt's auch hier nur ganz bestimmte Organisationen die in Frage kommen.
Ich hatte bei einem Praktikum in RU eigentlich daran gedacht, meine drohende Arbeitslosigkeit sinnvoll zu nutzen. Denn ich habe keine Lust den ganzen Tag nichtstuend zu Hause rumzuhängen. Und Bewerbungen kann ich auch von RU aus schreiben. Ich wollte Osteuropa-Erfahrungen sammeln - mit der Aussicht darauf, dass dies einem zukünftigen Arbeitgeber event. in's Auge fällt. Wer geht denn schon nach RU? Sowas muss doch neugierig machen und Fragen provozieren! Zudem werden ja immer noch Arbeitsplätze gen Osten verlagert. Ich denke, wer hier über Erfahrungen -auch wenn's nur ein Praktikum ist - verfügt, hat durchaus bessere Chancen, event. einen Job bei einer Firma zu bekommen, die auf dem russischen Markt tätig ist. Leider musste ich feststellen, dass es in meiner Situation verdammt schwierig ist, das alles auf die Reihe zu kriegen.
Meine Erfahrung: Am Besten man hält die Klappe, sagt den Behörden nichts und zieht das Ding einfach durch. In der Regel melden die sich die ersten 3 Monate sowieso nicht. Und man soll ja keine schlafenden Hunde wecken... Ich find's aber schade, dass man quasi bescheissen muss, um überhaupt irgendwie weiter zu kommen.
Interessant finde ich auch die Formulierung, dass man sich selbst bemühen soll und alles Erdenkliche tun soll, um einen Job zu bekommen. Sonst kann einem bei mangelnder Eigeninitiative das Arbeitslosengeld gekürzt werden. Tja, und dann entwickelt man Eigeninitiative, macht sich Gedanken, was man Sinnvolles machen könnte, um beruflich weiterzukommen und sich event. neue Perspektiven zu eröffnen, holt sich Infos ein, telefoniert und und und........ bis einem irgend so eine Dumpfbacke in der Arbeitsagentur einen Strich durch die Rechnung zieht.
Ok, ich hör jetzt mal auf, hier Dampf abzulassen. Würde mich aber interessieren, ob jemand in einer ähnlichen Situation wie ich, ein Praktikum in RU absolviert hat.
Hubert
Dann ist ein Praktikum, ausser bei einem grundlegenden Tätigkeitswechsel sicher nicht das Richtige.Hubklein hat geschrieben:...Ich bin jedoch kein Student mehr.
...
Ich hatte bei einem Praktikum in RU eigentlich daran gedacht, meine drohende Arbeitslosigkeit sinnvoll zu nutzen.
Wenn Dir die Russlanderfahrung Deine eigenen Arbeitsmarktchancen erhöhen sollen (was ich bezweifle, es sei denn Du bleibst in Russland), dann such Dir gleich einen Job in Russland.*
Vereinbare die ersten drei Monate als "Einstiegsphase" und buch Dir eine gute Sprachlehrerin für einen parallelen Intensivkurs.
That's it
Dave
*=Es sei denn Du arbeitest zukünftig als Kundenbetreuer in einer Schweizer Bank, oder in einem 5* Hotel in St. Moritz oder in Zermatt...
"Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht."
Hermann Hesse
Hermann Hesse
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Anonymous
Praktikum nur fuer Studenten?
Praktikum in Russland nur fuer Studenten? Natuerlich nicht. Das ist auch fuer die Nicht-Studenten moeglich. Das Problem ist, das das Praktikum in Russland bekanntlich nicht oder wenig bezahlt wird, und die Stipendien, wie z.B. DAAD sind fuer die Studenten geeignet.
Es gibt auch manche Vorteile. Hat man zur Zeit keine Vollbeschaeftigung, so kann man in Russland leben (dazu guenstiger als in Deutschland), beim Praktikum die neue Erfahrung zu sammeln, die bei Ihren zukuenftiger Arbeitsgeber angefragt sind und ruhig (da beim Praktikum Sie weniger als 8 Stunden taeglich arbeiten) eine Arbeit durch Internet zu suchen.
Viel Erfolg dann)
RosMarina
Es gibt auch manche Vorteile. Hat man zur Zeit keine Vollbeschaeftigung, so kann man in Russland leben (dazu guenstiger als in Deutschland), beim Praktikum die neue Erfahrung zu sammeln, die bei Ihren zukuenftiger Arbeitsgeber angefragt sind und ruhig (da beim Praktikum Sie weniger als 8 Stunden taeglich arbeiten) eine Arbeit durch Internet zu suchen.
Viel Erfolg dann)
RosMarina

