Daher kamen auch gut zwei Drittel des Budgets der Halbinsel als Subventionen aus Kiew. 11/3 eigenes Steueraufkommen, das ist ja gewaltig!Kultgrieche hat geschrieben:Da wird es nichts geben. Das, was auf der Krim in den letzten Jahren - wenn überhaupt - errichtet wurde, haben die Bewohner der Krim mit ihren Steuergeldern finanziert.
Russlands Finanzminister Anton Siluanow bezifferte das Haushaltsdefizit der Krim jüngst auf etwa eine Milliarde Euro.
Schon vor dem Referendum hatte der russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew versprochen, den Haushalt der Krim mit monatlich 80 bis 90 Millionen US-$zu stützen, um den Wegfall von Subventionen der ukrainischen Zentralregierung zu kompensieren. Mittlerweile rechnet der Minister mit gut 100 Milliarden Rubel, umgerechnet etwa zwei Milliarden Euro, die Moskau ab 2015 jährlich zahlen muss. Notwendige Kosten für die Infrastruktur sind darin noch nicht enthalten.
Soweit zu den üppigen Steuereinnahmen der Krim. daher ist das Gejammer um den Verlust der Krim auch ziemlich verhalten, den die Milliarden kann Kiew besser an anderer Stelle einsetzen.

