Er ist eine Ikone und Vorbild ganzer Journalisten-Generationen. Seine Laufbahn begann vor über 50 Jahren, er war ersterKorrespondent der ARD in Moskau.Der frühere Hörfunk- und Fernsehreporter der ARD kritisiert das „Schwarz-Weiß-Denken“ vieler deutscher Zuschauer - und gibt den Medien eine Mitschuld: Manche Berichte über Menschenrechts-Demos in Russland oder Ägypten erweckten den Eindruck, als kämpfte dort die Mehrheit der Bevölkerung gegen eine als despotisch empfundene Regierung. Dabei sei die Realität viel komplizierter. „In Russland ist der größere Teil der eher konservativen Bevölkerung gegen die Frauengruppe Pussy Riot gewesen, aber das kam in den deutschen Medien nicht rüber.“
Auf BRalpha heute um 23:00 Uhr Gerd Ruge unterwegs ... in Jelzins Land ( Doku, 1993 )
In dem Zusammenhang kommt heute um 21:00 Uhr auch noch eine "coole" Reportage auf Phoenix: Die Eisstraße durch Sibirien ... schon tausend Mal gesehen, aber immer wieder interssant ...
-ah-


