Dietrich hat geschrieben:Wie schön, dass es hier gar nicht um diese Zahl 15.000 ging, sondern einfach darum, wie mit den Angehörigen der gefallenen, vermissten und als Kriegsgefangene genommenen Soldaten umgegangen wird. Bzw. wie über die Dinge eben in den russischen Medien überhaupt nicht gesprochen wird.
Und das in solchen Fällen die Zahlen aus Erfahrungswerten hochgerechnet werden, dass ist mit Sicherheit als Unsicherheitsfaktor zu bewerten. Eine Diskqualifikation der Daten und auch der Soldatenmütter, wie du sie darauf machst ist nun wirklich zu billig.
Es geht gar nicht darum, ob es 1000, 2000, 5000 oder sogar 15.000 sind. Es geht darum, dass uns Putin ins Gesicht lügt und behauptet, es seien KEINE rusisschen Soldaten in der Ukraine, bzw. die hätten sich alle nur verfahren.
Außer den 9 Soldaten, gibt es da noch Beweise dafür? Warum wird uns nicht gesagt wo sie Verhaftet wurden? Warst du schon mal an der Russisch-Ukrainischen Grenze? Da gibt es sogar ganze Dörfer durch die, die Grenze geht und ohne ein Mast an dem eine Zahl steht, siehst du das gar nicht. Ich persönlich bin 2009 bei Verwandten an der Grenze gewesen, der Sohn meiner Tante wohnte im Nachbarsdorf und das war bereits die Ukraine, ich bin täglich über die Grenze gegangen ohne es zu merken. Auf der Krim hatten wir hunderte von Fotos und Videos von russischen Soldaten, wo sind diese hier? Und übrigens Anatoli Scharij ein ukrainischer Journalist, der in der EU ein Asylvisum erhalten hat, weil er von Janukowitschs Sicherheitsstrukturen aus politischen Gründen verfolgt wurde, hat da eine sehr gute Recherche abgeliefert. Eine der Leiterinnen der Soldatenmütter wurde bereits wegen Betrugs und Erpressung verurteilt.
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