UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

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kamensky
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UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

Beitrag von kamensky »

Es scheint so, dass der UA kein Recht auf Selbstbestimmung zusteht, oder ist Herr Putin der Präsident über die gesamte GUS?

http://www.cash.ch/news/boersenticker/m ... 243831-450
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Alex KA
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Re: UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

Beitrag von Alex KA »

was dort in der Ukraine geschieht das nennt man Verrat..
kamensky
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Re: UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

Beitrag von kamensky »

Alex KA hat geschrieben:was dort in der Ukraine geschieht das nennt man Verrat..
Also ist bspw. das Freihandelsabkommen CH mit China auch ein Verrat gegenüber der EU!
ATTN @all: Ich bin weder der Verfasser noch ein Redaktionsmitarbeiter von der/den vorstehenden Verlinkung/en.
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Alex KA
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Re: UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

Beitrag von Alex KA »

kamensky hat geschrieben:
Alex KA hat geschrieben:was dort in der Ukraine geschieht das nennt man Verrat..
Also ist bspw. das Freihandelsabkommen CH mit China auch ein Verrat gegenüber der EU!
vielleicht, ich kenne nicht die Rolle von EU in Entwicklung von Schweizer Industrie. Auch wenn Chinesen gezeigt wird wie man Waffen produziert, es ist auch Sicherheitsproblem..
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GIN
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Re: UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

Beitrag von GIN »

Alex KA hat geschrieben:
kamensky hat geschrieben:
Alex KA hat geschrieben:was dort in der Ukraine geschieht das nennt man Verrat..
Also ist bspw. das Freihandelsabkommen CH mit China auch ein Verrat gegenüber der EU!
vielleicht, ich kenne nicht die Rolle von EU in Entwicklung von Schweizer Industrie. Auch wenn Chinesen gezeigt wird wie man Waffen produziert, es ist auch Sicherheitsproblem..
Alex KA hat geschrieben:
kamensky hat geschrieben:
Alex KA hat geschrieben:was dort in der Ukraine geschieht das nennt man Verrat..
Also ist bspw. das Freihandelsabkommen CH mit China auch ein Verrat gegenüber der EU!
vielleicht, ich kenne nicht die Rolle von EU in Entwicklung von Schweizer Industrie. Auch wenn Chinesen gezeigt wird wie man Waffen produziert, es ist auch Sicherheitsproblem..
Die Beziehungen Schweiz EU sind wohl seit 2 Jahrzehnten das Hauptthema der schweizerischen Politik. Sie ist durch bilaterale Verträge geregelt worden und wurden nötig als Anfang der 90er Jahre die Schweiz faktisch von der EU eingeschlossen wurde. Im Unterschied zu den Moldawien-, Ukraine- und Georgienverträgen war es kein 1 Way Diktat.. sondern gegenseitig wurden viele Interessen in die Verträge übernommen. Die Verträge gehen viel weiter als diese Abkommen zwischen der Ukraine und der EU. Das Freihandelsabkommen zwischen China und der Schweiz haben einen viel schwächeren Ansatz und sich nicht vergleichbar. Regelt ja nur den Handel und muss sich erst beweisen.

Zurück zur EU-Schweiz....Die Schweiz ist seit Jahrhunderten integriert mit den Nachbarn.Bilateralen Verträge haben beiden Seiten viel Nutzen gebracht. Ich selber profitiere stark davon als Bewohner hier. Viele Bewohner der Schweiz schätzen das überhaupt nicht was da von schweizerischen Politikern für sie in den 90er Jahren da verhandelt wurde. Sie rennen jeden morgen in den Supermarkt und geben pro Frühstück durchschnittlich 15 Euro aus und denken das es eine Selbstverständlichkeit ist das man mit geringer Ausbildung sich so etwas leisten kann. In Deutschland mit vergleichbarer Ausbildung wird dir deine Bankenkarte schon nach etwa 10 Tagen eingezogen wenn man sich so verhält.

Die bilateralen Verträge mit der EU sind bis etwa Ende 2000er Jahre nach meiner Meinung ein Win/Win Verhältnis gewesen. Doch seit den Haushaltskrisen in vielen EU Staaten und dem Lissabonvertrag wird versucht der Schweiz zu diktieren. Ich vermute es wird schließlich auf eine Kündigung der Verträge mit der Zeit auslaufen und zu neuen Beziehungen zu der EU kommen. Die Konservativen, Grünen Liberalen und Linken warten auf eine wohl kommende Volksabstimmung zu den bilateralen Verträgen. Sie erhoffen sich wohl dadurch eine heimliche Mitgliedschaft in der EU. Die Eliten dieser Parteien sind nach meiner Meinung 2nd Class in ihren Fähigkeiten.. sie sind heimliche Befürworter einer EU Mitgliedschaft. Sie haben genau wie in der EU ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie. Hab die Truppen schon lange beobachtet und genau wie in Deutschland zbs die SPD oder CDU leben die fast vollständig vom Staat. Also von der Schulbank in einen Jahresaufenthalt irgendwo... dann Langzeitstudium mit Parteimitgliedschaft.. nach dieser Zeit zum Staat zum arbeiten und dann auf irgendein Mandat. "Beamtenpolitiker" .Wenn dann reihenweise Onkel und Tanten sterben verbrauchen sie in Rekordgeschwindigkeit das Erbe. Ständig Scheidungen und sexuelle Störungen. Bist Du mit ihnen am Tisch bestellen sie meist die teuersten Punkte auf der Karte. Erfahren sie das sie die Rechnung nicht zahlen werden dann wird's noch teurer.. ich erkenne schon an den Bestellungen ob ich hier nen SVPler nen Grünen oder einen SP Kerl am Tisch habe. Verschwenderisch und Exotisch die Linke.

Die Rechten und Liberalkonservativen sind nach meiner Meinung bis auf kleine Ausnahmen der Grund des Wohlstandes in der Schweiz. Sie sind ein viel besserer Spiegel des Gesellschaft weil sie nach meiner Meinung den Grossteil des Landes spiegelt. Genau wie ich vermuten sie den Zerfall der heutigen EU-Strukturen. Die Erfolge der AFD, Schottland, Unabhängigkeitsbewegungen in Spanien sowie der Konflikt in der Ukraine werden als von der Eu verursachte Erscheinungen betrachtet. Sie benutzen das Instrument "Volksabstimmung" um die Eliten zu korrigieren. Durch die Parlamente gelingt es ihnen nicht. Ich vermute ihre Politiker werden durch Lobbisten dort korrumpiert.

Du musst auch wissen die Mentalität der Schweizer ist sehr anders als die Mentalität der Ukrainer . Sie ist ritualisiert und sehr egoistisch. Haben ein gesundes Verhältnis zu Staat und massives Misstrauen zu Obrigkeiten. Sie spielen oft Weltbürger sind aber engstirnige Kleingeister und am Ende "Dörfler" die ihre wenigen Ressourcen perfekt nutzen. Nur in Singapur, einer Nordregion in Spanien, Japan und Hong Kong habe ich ähnliches gesehen. Ich vermute das ist die richtige Mischung für Wohlstand und Volksbestimmung. Wenns nach mir geht würde ich in Deutschland das gleiche System einführen
kamensky
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Re: UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

Beitrag von kamensky »

Putin hat natürlich "KEIN INTERESSE" an der UA und fremd ist er schon gar nicht, deshalb auch seine akribische Hintergrundsarbeit.

http://de.ria.ru/politics/20140912/269533899.html

Nein, er trauert im besten Fall über den Verlust nach, seine Marionettenschnürchen (Einfluss) in der UA einst für ganz quittieren zu müssen.

Exakt, der Herr aus Moskau, welcher sich sonst so für die Souveränität eines Staats (Krim-Annektion) und den Volkswillen einsetzt spricht, wie so mancher westlicher Politiker ebenfalls mit "gespaltener Zunge".
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Re: UA kein Recht auf Selbstbestimmung?

Beitrag von Berlino10 »

Das Recht der UKR auf Selbstbestimmung hat schon der Westen verletzt, indem sie mit ihren Milliarden den Umsturz vorbereitet haben.

Wenn das Dietrich jetzt wieder relativieren versucht:
1) Die 5 Nuland-Milliarden sind, in einem Land, in dem ein Journalist 400 EUR und nicht 4.000 EUR bekommt, und das 10% des BSP von DEU hat,
tatsächlich vergleichbar mit 50 US-Milliarden bei uns zur Finanzierung des Umsturzes in einem fremden Land.
2) Kommen zu den Nuland-Milliarden noch viele weitere US Milliarden, etwa über Soros.
3) Hat das West-Kapital noch viele weitere Milliarden in Unternehmen, Oligarchen, Beteiligungen gesteckt,
und die Elite des Landes so aktiv korrumpiert. Im Westen nicht thematisiert wird etwa die Übernahme des grössten privaten Gas-Konzerns der UKR
durch den Sohn des US-Vize-Präsidenten und seinen US-Freunden.

Ausserdem bleibt die Erpressung Barrosos stehen, der das entweder-oder manifestiert hatte.

Man muss schon sehr blind sein, um den Raub der Selbstbestimmung der UKR nur einer Seite zuzuschlagen.
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