Tihi, Süßäääär, nischt so 'eftischJochen hat geschrieben:Stößchen!![]()
Homos in der Gesellschaft
- Kultgrieche
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Re: Homos in der Gesellschaft
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)
Re: Homos in der Gesellschaft
Hayaeieieiiiii.... ![tunte [tunte]](./images/smilies/schwul.jpg)
Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .
Re: Homos in der Gesellschaft
Moin Moin,
Liebe manuchka,
Wird hingegen dem Kind aber das Gefühl vermittelt, es handelt sich um eine intakte (wenn auch eine andere Form) von Familie, dann wird das Kind dahingegen psychisch manipuliert, dass ihm der Realitätsverlust (fehlendes natürliche Elternteil) genommen wird.
Oder einfacher gesagt: Wenn ein Elternteil fehlt, dann setzt sich das Kind damit auseinander und bearbeitet das Problem. Wenn ihm hingegen das Gefühl vermittelt wird alles ist tutti, dann nimmt das Kind es als solches hin.
Lieber Jochen,
Dennoch wünsche Ich Dir und ggf. Deinem Lebenspartner alles Gute!
Gruß
Haya
Liebe manuchka,
Keine Frage! Streite Ich auch nicht ab. Bei einem fehlenden Elternteil allerdings hat das Kind die Möglichkeit den Verlust zu betrauern und es sich konstruktiv zu bearbeiten.Haya, das Problem haben Kinder von Alleinerziehenden aber möglicherweise auch...
Wird hingegen dem Kind aber das Gefühl vermittelt, es handelt sich um eine intakte (wenn auch eine andere Form) von Familie, dann wird das Kind dahingegen psychisch manipuliert, dass ihm der Realitätsverlust (fehlendes natürliche Elternteil) genommen wird.
Oder einfacher gesagt: Wenn ein Elternteil fehlt, dann setzt sich das Kind damit auseinander und bearbeitet das Problem. Wenn ihm hingegen das Gefühl vermittelt wird alles ist tutti, dann nimmt das Kind es als solches hin.
Lieber Jochen,
Das weißt Du sicherlich aus eigener Erfahrung. Anders kann Ich es mir nicht erklären, wie Du zu einer solchen Feststellung kommst (wenn auch fälschlich).Mütter spüren sowas eh....
Dennoch wünsche Ich Dir und ggf. Deinem Lebenspartner alles Gute!
Gruß
Haya
- Norbert
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Re: Homos in der Gesellschaft
Und ...? ... wird schwul? Wohl kaum, sonst hätten wir ja keine Schwulen, die zusammen mit heterosexuellen Eltern aufgewachsen wären.Haya hat geschrieben:Wenn ihm hingegen das Gefühl vermittelt wird alles ist tutti, dann nimmt das Kind es als solches hin.
Wo ist also das Problem, wenn ein Kind seine Adoptiveltern als in Ordnung wahrnimmt? Oder halt als "tutti".
Re: Homos in der Gesellschaft
Moin Moin,
Lieber Norbert,
Gruß
Haya
Lieber Norbert,
Wie kommst Du jetzt darauf? Hab Ich solches behauptet?Und ...? ... wird schwul?
Antwort findest Du im Beitrag zuvor!Wo ist also das Problem, wenn ein Kind seine Adoptiveltern als in Ordnung wahrnimmt?
Gruß
Haya
- Norbert
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Re: Homos in der Gesellschaft
Finde ich leider nicht. Da stand:Haya hat geschrieben:Antwort findest Du im Beitrag zuvor!Wo ist also das Problem, wenn ein Kind seine Adoptiveltern als in Ordnung wahrnimmt?
Das mag sicher so sein, dass es noch besser ist, Mutter und Vater zu haben. Aber Du schreibst ja nun:Ich finde die Eltern dienen den Kindern als Vorbildfunktion und nicht selten vertraut man sich eher einer männlichen Person, als der weiblichen und auch umgekehrt.
Es gab Dinge für mich als Heranwachsender, die Ich niemals meiner Mutter hätte anvertraut oder je nachdem meinem Vater.
Du sagst also: Das Kind hat ein "Problem", wenn es zwei gleichgeschlechtliche Eltern hat. Welches denn? Ich konnte beispielsweise mit meiner Mutter und meinem Vater immer alle Themen besprechen - ich hätte kein Problem damit gehabt, zwei Väter zu haben.Wenn ein Elternteil fehlt, dann setzt sich das Kind damit auseinander und bearbeitet das Problem. Wenn ihm hingegen das Gefühl vermittelt wird alles ist tutti, dann nimmt das Kind es als solches hin.
Du sprichst also von einem Problem, welches ich nicht sehe. Deswegen kam ich wegen Deiner Formulierung "psychisch manipuliert" auf meine im vorherigen Posting geäußerte mögliche Schlussfolgerung. Aber ich will Dir keine Wörter im Mund rumdrehen - ich hatte Dich einfach falsch verstanden. Kann ja vorkommen.
Re: Homos in der Gesellschaft
Moin Moin,
Lieber Norbert,
Deine Frage:
Einem Kind werden nun mal nicht die klassischen Beziehungformen bei der Geburt mitgegeben. Es lernt die Konstellation im Laufe seines Lebens näher kennen.
Idealerweise ist natürlich Mutter und Vater, da biologisch die nächsten Menschen.
Nun kam der Verweis mit Alleinerziehenden, wo Ich einen Unterschied zu den Homos sehe, da bei den Singleeltern, dass Kind damit selbst lernen muss, dass es einen Elternteil weniger hat und ihm die Möglichkeit gegeben ist solches zu bedauern. Ja, man wünscht sich normalerweise, dass Kinder glücklich sind, aber Trauer gehört zum Leben nun mal dazu.
Bei den Homos hingegen wird für das Kind der Anschein erweck, dass es in einer normalen intakten Familie ist, da eben die Möglichkeit zum Bedauern nicht gegeben sind.
Das Kind nimmt die 2 Daddys oder Mammis als normal wahr, obwohl es natürlich nichts natürliches ist.
Soweit OK?
Gruß
Haya
Lieber Norbert,
Ich hab es mal hervorgehoben wo Dein Fehler liegt.Finde ich leider nicht. Da stand:Antwort findest Du im Beitrag zuvor!
Ich finde die Eltern dienen den Kindern als Vorbildfunktion....
Deine Frage:
Die Antwort zuvor:Wo ist also das Problem, wenn ein Kind seine Adoptiveltern als in Ordnung wahrnimmt?
Bei einem fehlenden Elternteil allerdings hat das Kind die Möglichkeit den Verlust zu betrauern und es sich konstruktiv zu bearbeiten.
Wird hingegen dem Kind aber das Gefühl vermittelt, es handelt sich um eine intakte (wenn auch eine andere Form) von Familie, dann wird das Kind dahingegen psychisch manipuliert, dass ihm der Realitätsverlust (fehlendes natürliche Elternteil) genommen wird.
Ich versuche es mal einfacher.Du sagst also: Das Kind hat ein "Problem", wenn es zwei gleichgeschlechtliche Eltern hat. Welches denn?
Einem Kind werden nun mal nicht die klassischen Beziehungformen bei der Geburt mitgegeben. Es lernt die Konstellation im Laufe seines Lebens näher kennen.
Idealerweise ist natürlich Mutter und Vater, da biologisch die nächsten Menschen.
Nun kam der Verweis mit Alleinerziehenden, wo Ich einen Unterschied zu den Homos sehe, da bei den Singleeltern, dass Kind damit selbst lernen muss, dass es einen Elternteil weniger hat und ihm die Möglichkeit gegeben ist solches zu bedauern. Ja, man wünscht sich normalerweise, dass Kinder glücklich sind, aber Trauer gehört zum Leben nun mal dazu.
Bei den Homos hingegen wird für das Kind der Anschein erweck, dass es in einer normalen intakten Familie ist, da eben die Möglichkeit zum Bedauern nicht gegeben sind.
Das Kind nimmt die 2 Daddys oder Mammis als normal wahr, obwohl es natürlich nichts natürliches ist.
Soweit OK?
Gruß
Haya
- Norbert
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Re: Homos in der Gesellschaft
Kinder sind ja nicht dumm. Wenn es das Kind bedauern möchte, dass es nur zwei Mütter hat, so kann es das ja dennoch. Meine Söhne haben zwar einen Papa, aber der mag kein Fussball spielen. Und sie finden das sogar schade, obwohl wir eine intakte Familie sind.Haya hat geschrieben:Bei den Homos hingegen wird für das Kind der Anschein erweck, dass es in einer normalen intakten Familie ist, da eben die Möglichkeit zum Bedauern nicht gegeben sind. Das Kind nimmt die 2 Daddys oder Mammis als normal wahr, obwohl es natürlich nichts natürliches ist.
Das ist doch bei Kindern, wo die Eltern mit neuen Partnern zusammenleben nicht anders: Dort wird für das Kind auch oft der Anschein erweckt, dass es in einer normalen intakten Familie ist. Hat es deswegen etwa keine Möglichkeit zum Bedauern, dass es eben doch nur der Stiefvater ist und der natürliche Vater in einem anderen Stadtviertel lebt?
Es sollte doch darum gehen, dass die Eltern ein Vorbild für ein friedliches Zuhause, gutes Miteinander, gute Sitten, etc. sind - das alles kann auch ein lesbisches oder schwules Elternpaar erfüllen. (Und genau das wird ja auch vor einer Adoption geprüft, wie Berlino ausführlich erläutert hatte.) Und das ist doch, was für ein Kind wichtig ist. Und wie schon betont - die eigene sexuelle Prägung hängt nicht von den Eltern oder der Erziehung ab, das kann ich in meinem Freundeskreis sehr deutlich sehen.
- Leo Myschkin
- Pfadfinder/in

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Re: Homos in der Gesellschaft
Nur mal so als Zwischenbemerkung:
Diese Eure Diskussion ist nicht gerade geeignet, Euch besonders klug erscheinen zu lassen.
Ist nicht böse gemeint, aber es gibt Themen, da sollte man besser ein paar Sekunden länger überlegen, ob man auf "Absenden" klickt.
Diese Eure Diskussion ist nicht gerade geeignet, Euch besonders klug erscheinen zu lassen.
Ist nicht böse gemeint, aber es gibt Themen, da sollte man besser ein paar Sekunden länger überlegen, ob man auf "Absenden" klickt.
Mit freundlichen Grüßen,
Leo.
Leo.
Re: Homos in der Gesellschaft
Hier werden weit verbreitete Vorurteile geritten, dass Homosexualität durch Erziehung, Erfahrung entsteht ...
Addiert man dann noch die (Russischen) Vorstellungen dazu, dass Homosexualität zumindest gesellschaftlich schädlich sei - was immer begründet wird, dass Homosexuelle keine Kinder bekommen - ...
dann bekommt man am Ende raus, dass man Kinder vor Homosexuellen schützen muss, zum eigenen und gesellschaftlichen Wohl ...
Nun, wissenschaftlich ist es sicher bestätigt, dass Homosexualität nicht zu 100%, aber zu einem grossen Teil genetisch, veranlagt ist ...
Aus einer homosexuellen Beziehung oder durch offene, tolerante Erziehung, Erfahrungen erwachsen aber nicht überdurchschnittlich auch homosexuelle Kinder,
höchstens werden diese Kinder ermutigt, ihre Veranlagungen später auch auszuleben ... worin ich zum Kindes- und Menschenwohl nichts Schlechtes finden kann,
besser jedenfalls als dass diese ihre Veranlagungen aufgrund Diskriminierung und Repressionen unterdrücken (müssen).
Und gesellschaftlich, demographisch haben wir ganz andere Probleme als 1-2% Homosexuelle, nämlich dass auch bei uns immer weniger Kinder geboren werden,
durch wirtschaftliche Probleme, das neoliberal wachsende Prekariat, aber auch durch gesellschaftlich geförderten Egoismus ...
Addiert man dann noch die (Russischen) Vorstellungen dazu, dass Homosexualität zumindest gesellschaftlich schädlich sei - was immer begründet wird, dass Homosexuelle keine Kinder bekommen - ...
dann bekommt man am Ende raus, dass man Kinder vor Homosexuellen schützen muss, zum eigenen und gesellschaftlichen Wohl ...
Nun, wissenschaftlich ist es sicher bestätigt, dass Homosexualität nicht zu 100%, aber zu einem grossen Teil genetisch, veranlagt ist ...
Aus einer homosexuellen Beziehung oder durch offene, tolerante Erziehung, Erfahrungen erwachsen aber nicht überdurchschnittlich auch homosexuelle Kinder,
höchstens werden diese Kinder ermutigt, ihre Veranlagungen später auch auszuleben ... worin ich zum Kindes- und Menschenwohl nichts Schlechtes finden kann,
besser jedenfalls als dass diese ihre Veranlagungen aufgrund Diskriminierung und Repressionen unterdrücken (müssen).
Und gesellschaftlich, demographisch haben wir ganz andere Probleme als 1-2% Homosexuelle, nämlich dass auch bei uns immer weniger Kinder geboren werden,
durch wirtschaftliche Probleme, das neoliberal wachsende Prekariat, aber auch durch gesellschaftlich geförderten Egoismus ...