Homos in der Gesellschaft
Re: Homos in der Gesellschaft
Ich will nicht wissen, wieviele Heterosexuelle, mit perversesten Neigungen und Vorlieben, Kinder erziehen.
Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .
Re: Homos in der Gesellschaft
Mist, schon wieder so ein Beitrag von Dir, den ich fast gar nicht kritisieren und sogar im großen und ganzen unterschreiben würde.Berlino10 hat geschrieben:Hier werden weit verbreitete Vorurteile geritten, dass Homosexualität durch Erziehung, Erfahrung entsteht ...
Addiert man dann noch die (Russischen) Vorstellungen dazu, dass Homosexualität zumindest gesellschaftlich schädlich sei - was immer begründet wird, dass Homosexuelle keine Kinder bekommen - ...
dann bekommt man am Ende raus, dass man Kinder vor Homosexuellen schützen muss, zum eigenen und gesellschaftlichen Wohl ...
Nun, wissenschaftlich ist es sicher bestätigt, dass Homosexualität nicht zu 100%, aber zu einem grossen Teil genetisch, veranlagt ist ...
Aus einer homosexuellen Beziehung oder durch offene, tolerante Erziehung, Erfahrungen erwachsen aber nicht überdurchschnittlich auch homosexuelle Kinder,
höchstens werden diese Kinder ermutigt, ihre Veranlagungen später auch auszuleben ... worin ich zum Kindes- und Menschenwohl nichts Schlechtes finden kann,
besser jedenfalls als dass diese ihre Veranlagungen aufgrund Diskriminierung und Repressionen unterdrücken (müssen).
Und gesellschaftlich, demographisch haben wir ganz andere Probleme als 1-2% Homosexuelle, nämlich dass auch bei uns immer weniger Kinder geboren werden,
durch wirtschaftliche Probleme, das neoliberal wachsende Prekariat, aber auch durch gesellschaftlich geförderten Egoismus ...
...naja, im Zweifelsfall können wir uns ja über den letzten Halbsatz noch in die Köppe kriegen, wenn uns die Harmonie hier unheimlich wird ;-)
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
W. Churchill (1940)
Re: Homos in der Gesellschaft
Hauptsache, sie ziehen ihre Kinder da nicht mit rein.....Jochen hat geschrieben:Ich will nicht wissen, wieviele Heterosexuelle, mit perversesten Neigungen und Vorlieben, Kinder erziehen.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
W. Churchill (1940)
Re: Homos in der Gesellschaft
Ach, ich glaube schon, dass wir gar nicht so wenig Werte gemeinsam haben ...Dietrich hat geschrieben:Mist, schon wieder so ein Beitrag von Dir, den ich fast gar nicht kritisieren und sogar im großen und ganzen unterschreiben würde.
...naja, im Zweifelsfall können wir uns ja über den letzten Halbsatz noch in die Köppe kriegen, wenn uns die Harmonie hier unheimlich wird ;-)
ich stelle mich ja auch nicht hinter Putin, sondern gegen einseitige westliche Hetze ...
ich leugne auch nicht westliche Errungenschaften und Werte, meine aber, dass sie gegen Verfall zu schützen sind ...
und dass sie von RUS nicht 1:1 übernehmbar sind ... usw ...
Den letzten Halbsatz müssen noch mehr Leute als Du endlich noch verstehen lernen ...
Re: Homos in der Gesellschaft
Moin Moin,
Lieber Norbert,
Durch die Verschiedenheit zwischen Mann und Frau hat das Kind nun mal einen viel höheren Entwicklungsanreiz. Ein Mann und eine Frau bringen nun mal geschlechtsabhängig verschiedenes in die Entwicklung der Kinder bei. Das Kind hat folglich höhere Entwicklungsmöglichkeit, als in homosexuellen Beziehungen.
Ich wurde letztens auch bei einer Verkehrskontrolle geprüft. Obwohl Ich Alkohol getrunken habe, konnte Ich mich dennoch rausquatschen. Was sagt uns das über die Kontrolle?
Wenn JA, warum?
Lieber Belrino10,
Was politische Themen anbelangt, so schätze Ich Dein Elan und Deine Bereitschaft zum Informieren. In 98% bin Ich sogar mit Deinen Beiträgen einverstanden. Hier allerding weniger.
Vielleicht dieselbe sogar, die Ich bei einem Pädophilen wählen würde.
http://www.dijg.de/fileadmin/pdf/statem ... s_2005.pdf
Lieber Jochen
Gruß
Haya
Lieber Norbert,
hmmm, einigen Wir uns dann auf naiv, ok?Kinder sind ja nicht dumm.
Wie soll es denn, wenn dem Kind eine intakte Familie vorgegaukelt wird? Durch die beiden Mamis/Papis wird es in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung manipuliert. Das es sich nicht positiv auf die Identitätsbildung auswirkt, sollte doch einem klar sein!?Wenn es das Kind bedauern möchte, dass es nur zwei Mütter hat, so kann es das ja dennoch.
Du bringst gerade etwas durcheinander.Meine Söhne haben zwar einen Papa, aber der mag kein Fussball spielen. Und sie finden das sogar schade, obwohl wir eine intakte Familie sind.
Durch die Verschiedenheit zwischen Mann und Frau hat das Kind nun mal einen viel höheren Entwicklungsanreiz. Ein Mann und eine Frau bringen nun mal geschlechtsabhängig verschiedenes in die Entwicklung der Kinder bei. Das Kind hat folglich höhere Entwicklungsmöglichkeit, als in homosexuellen Beziehungen.
Dort findet keine Manipulation im Ursprung des Kindes statt. Das Kind weiß/lernt, dass es von einer Mama und Papa kommt und nicht von Mama und Mami.Das ist doch bei Kindern, wo die Eltern mit neuen Partnern zusammenleben nicht anders: Dort wird für das Kind auch oft der Anschein erweckt, dass es in einer normalen intakten Familie ist.
Strenggenommen JA, aber es bezog sich auch mehr auf Singlemütter. Dennoch gebe Ich Dir Recht, dass auch dabei der Stiefvater als der biologische vorgetäuscht wird (allerdings ist die natürliche Vaterentbehrung im Gegensatz zur Homobeziehung nicht gegeben)Hat es deswegen etwa keine Möglichkeit zum Bedauern, dass es eben doch nur der Stiefvater ist und der natürliche Vater in einem anderen Stadtviertel lebt?
Studien belegen nun mal das Gegenteil und dass die Tatsachen eher gegen diese "Regenbogenfamilien" sprechen (höherer Drogenkonsum, HIV-Infektion, Suizid, etc.).Es sollte doch darum gehen, dass die Eltern ein Vorbild für ein friedliches Zuhause, gutes Miteinander, gute Sitten, etc. sind - das alles kann auch ein lesbisches oder schwules Elternpaar erfüllen. (Und genau das wird ja auch vor einer Adoption geprüft, wie Berlino ausführlich erläutert hatte.)
Ich wurde letztens auch bei einer Verkehrskontrolle geprüft. Obwohl Ich Alkohol getrunken habe, konnte Ich mich dennoch rausquatschen. Was sagt uns das über die Kontrolle?
Wenn es so wichtig ist, hättest Du etwas dagegen, wenn das Kind dann bspw. in eine Familie kommt, wo die sexuelle Ausrichtung ebenfalls nicht traditionell ist, aber dennoch alle anderen Maßstäbe, wie bei einer Homo-Fam. gegeben sind, z.B. Zoophilie-Betroffene?Und das ist doch, was für ein Kind wichtig ist.
Wenn JA, warum?
Lieber Belrino10,
Was politische Themen anbelangt, so schätze Ich Dein Elan und Deine Bereitschaft zum Informieren. In 98% bin Ich sogar mit Deinen Beiträgen einverstanden. Hier allerding weniger.
http://familieslg.org/_comun/bibliograf ... y_2001.pdfHier werden weit verbreitete Vorurteile geritten, dass Homosexualität durch Erziehung, Erfahrung entsteht
Ich hätte eine andere Begründung gewählt.Addiert man dann noch die (Russischen) Vorstellungen dazu, dass Homosexualität zumindest gesellschaftlich schädlich sei - was immer begründet wird, dass Homosexuelle keine Kinder bekommen
Vielleicht dieselbe sogar, die Ich bei einem Pädophilen wählen würde.
Lieber VOR ihnen schützen.dann bekommt man am Ende raus, dass man Kinder vor Homosexuellen schützen muss, zum eigenen und gesellschaftlichen Wohl
http://www.dijg.de/fileadmin/pdf/statem ... s_2005.pdf
Siehe 2.Link oder ggf. eine entsprechende Quelle nachliefern.Nun, wissenschaftlich ist es sicher bestätigt, dass Homosexualität nicht zu 100%, aber zu einem grossen Teil genetisch, veranlagt ist ...
Lieber Jochen
Definiere mal bitte "perverse Neigungen"! Bitte beachte dabei, ob es nicht auch auf Homo-Partnerschaften trifft (Dildo-Sammlungen, Literweise Gleitgel-Tuben, etc.)Ich will nicht wissen, wieviele Heterosexuelle, mit perversesten Neigungen und Vorlieben, Kinder erziehen.
Gruß
Haya
- Norbert
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Re: Homos in der Gesellschaft
Haya, ich kann Dich beruhigen: Ich war letztens bei lesbischen Freundinnen mit Kind zu Besuch: Keine Dildo-Sammlung, keine literweise Gleitgel-Tuben, etc. Ich meine in Deine Sorgen vor Schwulen und Lesben sind etwas realitätsfern. Jene gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, welche sich Kinder wünschen, sind eben genau nicht die Medien-Tunten, welche Dir offensichtlich aus Funk und Fernsehen bekannt sind.
Dem Kind aus der mir bekannten Partnerschaft wird auch nicht vorgegaugelt, es wäre durch einen Geschlechtsakt zwischen Mama und Mutti entstanden.
Es wäre übrigens genauso absurd, wenn wir aus den sexuellen Vorlieben von heterosexuellen Paaren die Berechtigung für das Kinderkriegen ableiten würden. Ich will hier niemandem etwas unterstellen, aber ich meine 90 % der hier aktiven männlichen Forumsteilnehmer haben schon mal bei Youporn Dinge angeschaut, die ganz bestimmt nicht für die Entwicklung der Kinder nützlich wären. Und? Sind/wären sie deswegen schlechte Väter?
Dem Kind aus der mir bekannten Partnerschaft wird auch nicht vorgegaugelt, es wäre durch einen Geschlechtsakt zwischen Mama und Mutti entstanden.
Es wäre übrigens genauso absurd, wenn wir aus den sexuellen Vorlieben von heterosexuellen Paaren die Berechtigung für das Kinderkriegen ableiten würden. Ich will hier niemandem etwas unterstellen, aber ich meine 90 % der hier aktiven männlichen Forumsteilnehmer haben schon mal bei Youporn Dinge angeschaut, die ganz bestimmt nicht für die Entwicklung der Kinder nützlich wären. Und? Sind/wären sie deswegen schlechte Väter?
Re: Homos in der Gesellschaft
Moin Moin,
Da Ich aus dem Kölner Raum bin und auch selbst schon beruflich mit Homosexuellen Paaren zu tun hatte, kann Ich ebenfalls die negativen Eindrücke nicht auf alle Homos pauschalisieren, z.B. nicht alle, die sich am Karneval als Hahn verkleiden sind schwul oder so ähnlich
Gerade bei den Lesben kann Ich mir vorstellen, dass sie gerne Spielzeug haben und kaufen. Der Markt mit der Vielfalt der angebotenen Dinge (Spielzeuge, Dessous, usw.) bezeugt genau davon auf welches Geschlecht sich die Hersteller ehr fixiert haben.
Ist aber auch egal, da das Bsp. im Kontext eine andere Rolle gespielt hat.
Ich hab mich nicht einmal auf irgendwelche Medien bezogen und wenn Ich ein anderes Bild haben sollte, als Du, dann ist es nun mal so.
All meine Behauptungen und Thesen begründe Ich auch und ziehe nichts an den Haaren herbei. Sollte eines dieser Gründe verwerflich sein, bleibt jedem selbst darauf einzugehen.
Ich hab eigentlich schon mal eine ähnliche Frage gestellt. Leider bliebe sie offen, obwohl Ich mit dem selben Maßstab gemessen hab.
Das eine ist eine Fiktion und die Fantasie eines einzelnen. Das andere hingegen die reale Ausübung!
Gruß
Haya
Es freut mich. Allerdings kann man nicht von Einzelfällen pauschalisieren.Ich war letztens bei lesbischen Freundinnen mit Kind zu Besuch:
Da Ich aus dem Kölner Raum bin und auch selbst schon beruflich mit Homosexuellen Paaren zu tun hatte, kann Ich ebenfalls die negativen Eindrücke nicht auf alle Homos pauschalisieren, z.B. nicht alle, die sich am Karneval als Hahn verkleiden sind schwul oder so ähnlich
Etwas, was man nicht sieht, heißt nicht, dass es nicht gibt.Keine Dildo-Sammlung, keine literweise Gleitgel-Tuben, etc.
Gerade bei den Lesben kann Ich mir vorstellen, dass sie gerne Spielzeug haben und kaufen. Der Markt mit der Vielfalt der angebotenen Dinge (Spielzeuge, Dessous, usw.) bezeugt genau davon auf welches Geschlecht sich die Hersteller ehr fixiert haben.
Ist aber auch egal, da das Bsp. im Kontext eine andere Rolle gespielt hat.
Was soll denn diese Unterstellung?Jene gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, welche sich Kinder wünschen, sind eben genau nicht die Medien-Tunten, welche Dir offensichtlich aus Funk und Fernsehen bekannt sind.
Ich hab mich nicht einmal auf irgendwelche Medien bezogen und wenn Ich ein anderes Bild haben sollte, als Du, dann ist es nun mal so.
All meine Behauptungen und Thesen begründe Ich auch und ziehe nichts an den Haaren herbei. Sollte eines dieser Gründe verwerflich sein, bleibt jedem selbst darauf einzugehen.
Das hat nichts mit der Erziehung zu tun, sondern mit der Identitätsbildung des Kindes. Dazu hab Ich mich aber schon hinreichend und oft genug geäußert.Dem Kind aus der mir bekannten Partnerschaft wird auch nicht vorgegaugelt, es wäre durch einen Geschlechtsakt zwischen Mama und Mutti entstanden.
Dann würdest Du auch nichts dagegen haben, wenn bspw. ein erwachsener Mann (Pädophiler) eine Beziehung mit einer Minderjährigen eingeht und diese Beiden ebenfalls einen Kinderwunsch hätten?Es wäre übrigens genauso absurd, wenn wir aus den sexuellen Vorlieben von heterosexuellen Paaren die Berechtigung für das Kinderkriegen ableiten würden.
Ich hab eigentlich schon mal eine ähnliche Frage gestellt. Leider bliebe sie offen, obwohl Ich mit dem selben Maßstab gemessen hab.
Mir persönlich ist es egal wer WAS sich anschaut. Von mir aus kann sich einer anschauen, wie man ihm die Klötten an die Wand nagelt oder er es sich von nem Esel besorgt.Ich will hier niemandem etwas unterstellen, aber ich meine 90 % der hier aktiven männlichen Forumsteilnehmer haben schon mal bei Youporn Dinge angeschaut, die ganz bestimmt nicht für die Entwicklung der Kinder nützlich wären. Und? Sind/wären sie deswegen schlechte Väter?
Das eine ist eine Fiktion und die Fantasie eines einzelnen. Das andere hingegen die reale Ausübung!
Gruß
Haya
- Norbert
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Re: Homos in der Gesellschaft
Nein, natürlich ist pädophil nochmals ein ganz anderes Register. Keine Frage, dagegen wäre ich in jedem Fall. Aber wir sind uns ja einig, dass sich nicht jeder heterosexuelle Mann an kleinen Mädels und jeder homosexuelle Mann an kleinen Jungs vergreift.Haya hat geschrieben:Dann würdest Du auch nichts dagegen haben, wenn bspw. ein erwachsener Mann (Pädophiler) eine Beziehung mit einer Minderjährigen eingeht und diese Beiden ebenfalls einen Kinderwunsch hätten?Es wäre übrigens genauso absurd, wenn wir aus den sexuellen Vorlieben von heterosexuellen Paaren die Berechtigung für das Kinderkriegen ableiten würden.
Ich hab eigentlich schon mal eine ähnliche Frage gestellt. Leider bliebe sie offen, obwohl Ich mit dem selben Maßstab gemessen hab.
Also wäre es in Ordnung, dass sich ein Mann, der sich regelmäßig die Klöten an die Wand nagelt, ein Kind adoptiert? Nein. Genauso ist es nicht in Ordnung, wenn eine 24-Stunden-Lack-und-Leder-Tunte ein Kind adoptiert. Und genau solche Dinge werden ja auch bei der Adoption geprüft - Lebensumfeld und Lebensstil.Haya hat geschrieben:Mir persönlich ist es egal wer WAS sich anschaut. Von mir aus kann sich einer anschauen, wie man ihm die Klötten an die Wand nagelt oder er es sich von nem Esel besorgt.Ich will hier niemandem etwas unterstellen, aber ich meine 90 % der hier aktiven männlichen Forumsteilnehmer haben schon mal bei Youporn Dinge angeschaut, die ganz bestimmt nicht für die Entwicklung der Kinder nützlich wären. Und? Sind/wären sie deswegen schlechte Väter?
Das eine ist eine Fiktion und die Fantasie eines einzelnen. Das andere hingegen die reale Ausübung!
Am Ende ist es eh eine Phantomdiskussion. Auch ohne Adoption leben bereits heute Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, ob nun juristisch bestätigt oder nicht. Man kann ja keiner Lesbe verbieten, ein Kind zu bekommen, und keinem Schwulen, Kinder zu zeugen. Die Zeiten sind zum Glück vorbei. Warum es dann verboten sein soll, dass die de facto zweite Bezugsperson im Haushalt das Kind im Kindergarten abholen darf, bleibt mir schleierhaft.
Natürlich ist die klassische Mama-Papa-Kind-Familie der perfekte Zustand. Aber ich würde immer noch sagen, dass Mama-Mama-Kind allenfalls besser ist als Mama-Kind. Deine Argumente dagegen habe ich vernommen, aber ich mache sie mir nicht zu eigen. Bin halt anderer Meinung.
Re: Homos in der Gesellschaft
Moin Moin,
Lieber Norbert,
Dennoch fehlt mir da die Begründung, warum Du die eine Randgruppe ggü. der anderen differenzierst und auch höher stellst (was Ich ja gut finde).
Schließlich haben Wir doch hier ebenfalls ein Individuum, dass ebenfalls keine traditionelle sexuelle Orientierung hat, ebenfalls vermutlich nichts für seine Ausrichtung dafür kann und ebenfalls sich ein Kind wünscht. Warum gibt es bei einem Homosexuellen jetzt ein OK und bei einem Pädophilen nicht?
Wir können das Bsp. auch auf jemanden übertragen, der evtl. besondere "Tierliebe" betreibt. Das Ergebnis wird sicherlich das selbe sein.
Ob solche Dinge bei der Adoption geprüft werden weiß Ich nicht. Ich kenne noch nichtmal nach welchen Merkmalen die Überprüfungen statt finden sollen. Gibt es da Richtlinien?
Desweiteren sprechen Wir ja allgemein von Kindern in Homo-Partnerschaften. Da gibt es halt auch künstliche Befruchtungen.
Würd sogar darauf wetten, dass man Sperma sogar übers Netz sich besorgen könnte.
Nur werden die Fakten vermutlich die wenigsten wahrhaben wollen, da Wir halt in einer "Schwul-ist-Cool-Gesellschaft" erzogen werden.
Nur bei mir ist es nicht meine eigene persönliche Meinung, sondern psychologische Tatsache
Gruß
Haya
Lieber Norbert,
Na, das hoffe Ich doch, dass Wir uns da einig sindNein, natürlich ist pädophil nochmals ein ganz anderes Register. Keine Frage, dagegen wäre ich in jedem Fall. Aber wir sind uns ja einig, dass sich nicht jeder heterosexuelle Mann an kleinen Mädels und jeder homosexuelle Mann an kleinen Jungs vergreift.
Dennoch fehlt mir da die Begründung, warum Du die eine Randgruppe ggü. der anderen differenzierst und auch höher stellst (was Ich ja gut finde).
Schließlich haben Wir doch hier ebenfalls ein Individuum, dass ebenfalls keine traditionelle sexuelle Orientierung hat, ebenfalls vermutlich nichts für seine Ausrichtung dafür kann und ebenfalls sich ein Kind wünscht. Warum gibt es bei einem Homosexuellen jetzt ein OK und bei einem Pädophilen nicht?
Wir können das Bsp. auch auf jemanden übertragen, der evtl. besondere "Tierliebe" betreibt. Das Ergebnis wird sicherlich das selbe sein.
Deswegen habe Ich auch unterschieden was Realität und Fantasie jedes einzelnen ist (hab Ich aber auch geschrieben).Also wäre es in Ordnung, dass sich ein Mann, der sich regelmäßig die Klöten an die Wand nagelt, ein Kind adoptiert? Nein. Genauso ist es nicht in Ordnung, wenn eine 24-Stunden-Lack-und-Leder-Tunte ein Kind adoptiert. Und genau solche Dinge werden ja auch bei der Adoption geprüft - Lebensumfeld und Lebensstil.Haya hat geschrieben:Mir persönlich ist es egal wer WAS sich anschaut. Von mir aus kann sich einer anschauen, wie man ihm die Klötten an die Wand nagelt oder er es sich von nem Esel besorgt.Ich will hier niemandem etwas unterstellen, aber ich meine 90 % der hier aktiven männlichen Forumsteilnehmer haben schon mal bei Youporn Dinge angeschaut, die ganz bestimmt nicht für die Entwicklung der Kinder nützlich wären. Und? Sind/wären sie deswegen schlechte Väter?
Das eine ist eine Fiktion und die Fantasie eines einzelnen. Das andere hingegen die reale Ausübung!
Ob solche Dinge bei der Adoption geprüft werden weiß Ich nicht. Ich kenne noch nichtmal nach welchen Merkmalen die Überprüfungen statt finden sollen. Gibt es da Richtlinien?
Desweiteren sprechen Wir ja allgemein von Kindern in Homo-Partnerschaften. Da gibt es halt auch künstliche Befruchtungen.
Würd sogar darauf wetten, dass man Sperma sogar übers Netz sich besorgen könnte.
Oder eben leider! Lese Dir mal den Link, den Ich @Berlino10 gepostet habe. Dort findest Du zahlreiche Studien, die eben das Gegenteil behaupten.Die Zeiten sind zum Glück vorbei. Warum es dann verboten sein soll
Nur werden die Fakten vermutlich die wenigsten wahrhaben wollen, da Wir halt in einer "Schwul-ist-Cool-Gesellschaft" erzogen werden.
Darfst Du auch haben!Bin halt anderer Meinung.
Nur bei mir ist es nicht meine eigene persönliche Meinung, sondern psychologische Tatsache
Gruß
Haya
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Re: Homos in der Gesellschaft
Jede Gesellschaft muss ihre Grenzen finden. Wo geht eine Randgruppe los? Oralsex ist auch eine Sünde und dient nicht der Fortpflanzung. Dürfen Anhänger von Oralsex dann keine Kinder mehr bekommen? Oder ist erst Analsex schlimm genug? Oder muss mindestens eine nicht weibliche menschliche Körperöffnung involviert sein? Wenn ja, sind dann Gummipuppen schon pervers genug, damit das Kinderkriegen und -adoptieren verboten wird? Oder erst der Schäferhund?Haya hat geschrieben:Dennoch fehlt mir da die Begründung, warum Du die eine Randgruppe ggü. der anderen differenzierst und auch höher stellst (was Ich ja gut finde).
Diese Grenze ist letztendlich willkürlich. Und muss von jeder Gesellschaft selbst gefunden werden. Die deutsche Gesellschaft verlegt die Grenze im Moment kurz hinter die Homosexuellen. Aber das ist eine gesellschaftliche Entscheidung. Genauso wie Sterbehilfe, Leihmutterschaft - bei letzterem ist Russland beispielsweise viel liberaler als Deutschland. Psychologisch auch nicht gerade eine einfache Frage für das Kind.
Es gibt sehr viele Dinge, welche einen negativen psychologischen Einfluss haben können. Und dennoch wäre es absurd, aus allen ein Verbot abzuleiten.Haya hat geschrieben:Darfst Du auch haben!Bin halt anderer Meinung.
Nur bei mir ist es nicht meine eigene persönliche Meinung, sondern psychologische Tatsache.
Ich streite es ja überhaupt nicht ab, dass es bei gleichen Nebenbedingungen für ein Kind mit Mutter und Vater noch besser ist. Aber wenn ich die Wahl hätte, in eine heterosexuelle Familie geboren zu werden, wo Papa säuft und Mama mich am liebsten vor dem Fernseher absetzt, oder in eine homosexuelle Familie, wo mir Mama am liebsten Bücher vorliest und Mama mit mir gern auf Bäume klettert - dann würde ich die zweite Variante wählen.

