Test des Yotaphones

Wer von den seichten Gewässer des Rus-POP in die Tiefen der Wissenschaft vordringen möchte, findet hier sein Terrain. Literatur, Bildende Kunst, Musik, Kinematografie und alles was intellektuellen Background hat kann hier diskutiert werden.
Jochen
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von Jochen »

Gut, es gibt einen 2. Bildschirm. Ansonsten sehe ich ein stinknormales Android-Smartphone aus Plastik, mit der üblichen Hardware und Ausstattung. 300 Euro zu teuer. Mindestens.
Plenken ist eine seltsame Sache . Es machen seltsame Leute , die große Angst haben , dass ihre Satzzeichen übersehen werden oder stolz darauf sind , überhaupt welche zu verwenden . Daher trennen sie dieses stets mit einem Leerzeichen vom Wort .
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bella_b33
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von bella_b33 »

Wladimir30 hat geschrieben:
bella_b33 hat geschrieben:Frauchen war auch heavy User
WAR???? Jetzt ist es kaputt, oder habt Ihr gewechselt?
Nee, nix kaputt. Wir wollten was Größeres, damit man sich unterwegs besser unterhalten lassen kann. Von daher jetzt Sony Xperia T2 Ultra, das Jiayu liegt noch als Backup hier aufm Tisch.

Gruß
Silvio
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Dietrich
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von Dietrich »

Haya hat geschrieben:Wer weiß wie lange noch
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpoli ... 93778.html
Wenn es denn nur die Entwicklung eines Betriebssystems wäre. Wenn man nicht gerade einen 100% kompatiblen Clone eines existierenden Windoes/Mac/Linux/Android/etc. entwickelt, dann muss man auch die entsprechende Standardsoftware dazu auf die Beine stellen.

Wenn ich mir die Softwarelandschaft in Russland ansehe, dann gibt es zwar einige erfolgreiche Programme (Kaspersky), einige gute Clones von erfolgreichen Webseiten (Yandex, VK) und auch sonst noch einige Dinge (Spiele, etc.). Aber ich sehe weder die notwendige Infrastruktur, noch die notwendige Innovation um ein "eigenes Windows" und all die dazu benötigte Standardsoftware dazu aus dem Boden zu stampfen.
Das ist allerdings nicht russland-spezifisch, sondern auch Deutschland oder sogar Europa täte sich mit so etwas sehr schwer.
Jochen hat geschrieben:Gut, es gibt einen 2. Bildschirm. Ansonsten sehe ich ein stinknormales Android-Smartphone aus Plastik, mit der üblichen Hardware und Ausstattung. 300 Euro zu teuer. Mindestens.
Ja, aber das mit dem 2. Bildschirm ist ja erst mal keine schlechte Idee. Die Frage ist, wieso hat das noch niemand nachgemacht? Lohnt sich das einfach von der usability her nicht? Welchen Nutzen hat man vom zweiten Bildschirm? Welche Probleme gibt es (man hat immer seine Finger auf einem der Bildschirme, wenn man das Telefon hält)?
Und für die Aussage 300 Euro zu teuer, da würde mich dann wirklich noch mehr der Vergleich zu gleich teuren Telefonen interessieren. Und das kommt mir da etwas zu kurz.

700€ sind natürlich wirklich eine Stange Geld und ob man da als "Yota" gleich in die Bereiche von Apple oder den High-End Samsung oder Sony-Telefonen vorstoßen kann/sollte? Vielleicht täte man sich gut daran, erstmal den Käufern der Chinaware eine Alternative anzubieten. Aber das will man wohl nicht.
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bella_b33
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von bella_b33 »

Dietrich hat geschrieben: 700€ sind natürlich wirklich eine Stange Geld und ob man da als "Yota" gleich in die Bereiche von Apple oder den High-End Samsung oder Sony-Telefonen vorstoßen kann/sollte?
Mal anders gesehen:
Russen kaufen doch auch recht gern ungesehen teure angebliche Spitzenprodukte (z.B. Apple, Canon) und denken halt, daß es auch gleich das Beste ist.....von dem Blickwinkel her gesehen ist es doch ein interessanter Marketingansatz, der sicher ein paar Leute auf den Zug aufspringen lässt ;)

Gruß
Silvio ohne Apple und ohne Canon....immernoch :cry: :cry: :cry:

:lol:
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von Jochen »

700€ für Plastik ist viel Geld! Die Hardware kostet Kopeken, da wäre auch Geld für einen Alubody drin. Den 2. Bildschirm verstehe ich eh nicht. Steckt das Ding in der Tasche, sehe ich eh nichts.
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von bella_b33 »

Jochen hat geschrieben:Den 2. Bildschirm verstehe ich eh nicht.
AFAIR E-Ink, also halt für Leseratten ein stromsparendes Display. Für Leute, die nicht viel lesen ist das IMHO nichts.

Gruß
Silvio
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von Dietrich »

Also um morgens in der Metro damit E-Books zu lesen ist so ein E-Ink schon prima.
Ich habe den Tolino Shine (mit E-Ink) und der Unterschied zu richtigen Buch ist in der Darstellung echt zu vernachlässigen. Damit kann man wirklich problemlos stundenlang lesen, was ist mit einem normalen Display nie und nimmer machen würde....
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von Jochen »

960 x 540 Pixel auf 5 Zoll: da kriegst aber rechteckige Augen vom lesen!
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von bella_b33 »

960 x 540 Pixel auf 5 Zoll: da kriegst aber rechteckige Augen vom lesen!
Ich find den Pixelwahn aber übertrieben. Meine 13,3" Notebooks sind beide 1280x800, der alte 32" Fernseher auch. Auch die 10,1" Tablets dito....dann solls bei so nem 5 Zoll Dingen mit nen paar Pixeln weniger, plötzlich furchtbar sein....naaaja ;). Aber stimmt schon irgendwo: Zeitgemäß ist das nicht, vor allem nicht in der Preisklasse!
Dietrich hat geschrieben:Also um morgens in der Metro damit E-Books zu lesen ist so ein E-Ink schon prima.
Ich habe den Tolino Shine (mit E-Ink) und der Unterschied zu richtigen Buch ist in der Darstellung echt zu vernachlässigen. Damit kann man wirklich problemlos stundenlang lesen, was ist mit einem normalen Display nie und nimmer machen würde....
Ja, kommt echt auf die Häufigkeit an. Ich hab letztes Jahr zwei gute Bücher gelesen, das ging auf Tablet und Telefon schon noch. Für mehr würde ich aber auch E-Ink bevorzugen. Da das bei mir aber echt nur alle paar Jahre mal vorkommt, ist das für mich vernachlässigbar. Ich brauch eher ein Telefon was auch mal Schmutz, Wasser, Temperatur und Staub ab kann, da ich nun nicht so den Vollzeit-Saubermannsjob habe :).

Gruß
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Re: Test des Yotaphones

Beitrag von Dietrich »

Jochen hat geschrieben:960 x 540 Pixel auf 5 Zoll: da kriegst aber rechteckige Augen vom lesen!
Wenn du die Größe der Buchstaben auf normale E-Reader-Größe einstellst, dann kommst du mit der Auflösung locker klar.
Der Tolino Shine hat 1024×758 auf 6 Zoll, (genau so viel wie der Kindle Paperwhite nur um keine einseitige Werbung zu machen) also mehr oder weniger die gleiche Auflösung und zum reinen E-book-Lesen reicht das absolut aus.
Ich behaupte mal, du würdest auf normale Leseentfernung, also ohne "reinzukriechen" den Unterschied zu einem E-Ink mit höherer Auflösung gar nicht merken.

Mein 17-Zoll PC-Monitor hatte damals (als die Dinger noch Röhren hatten und so ein Teil fast 20 kilo wog) auch 1024x768 oder so. Und die Darstellung war scharf genug.
Aber wer an der Stelle gerne dem Apple-marketing folgen möchte... bitte.
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