Du tust ihm vermutlich Unrecht ..., er hat bestimmt nur das Wohl seines Volkes im Sinne.Sachse007 hat geschrieben:irgendwie kommt mir der Mann nicht zu 100% zurechnungsfähig vor...
Nato finanziert private Stiftung von Ukraines Premier Jazenjuk
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Du tust ihm vermutlich Unrecht ..., er hat bestimmt nur das Wohl seines Volkes im Sinne.Sachse007 hat geschrieben:irgendwie kommt mir der Mann nicht zu 100% zurechnungsfähig vor...
das kann doch gar nicht sein, dass die EUSA in der UKR intervenieren und diese als ihre Einflusssphäre aufgebaut habenAxel Henrich hat geschrieben: Du tust ihm vermutlich Unrecht ..., er hat bestimmt nur das Wohl seines Volkes im Sinne.![]()
Nato finanziert private Stiftung von Ukraines Premier Jazenjuk
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-ah-„Aus Äußerungen von Premier Jazenjuk schließe ich, dass er eher ein ‘Premier des Krieges’ ist, denn er sperrt sich gegen die friedliche Lösung, die die EU-Kommission empfiehlt, und will das Problem mit Gewalt lösen“, sagte Zeman in einem Interview der Zeitung Pravo (Samstag-Ausgabe). Die jetzige Politik der Ukraine hat laut Zeman „zwei Gesichter“. Das eine Gesicht sei das von Präsident Pjotr Poroschenko, der ein „Mann des Friedens“ sein könnte, das andere Gesicht sei das von Jazenjuk, der gegenüber den Aufständischen in der Ost-Ukraine kompromisslos sei.
die Truppenbewegungen im Osten lassen auf nichts anderes schliessen als auf einen neuen Sommer 2014.Axel Henrich hat geschrieben:[tweet]https://twitter.com/de_sputnik/status/5 ... 1538710528[/tweet]
-ah-„Aus Äußerungen von Premier Jazenjuk schließe ich, dass er eher ein ‘Premier des Krieges’ ist, denn er sperrt sich gegen die friedliche Lösung, die die EU-Kommission empfiehlt, und will das Problem mit Gewalt lösen“, sagte Zeman in einem Interview der Zeitung Pravo (Samstag-Ausgabe). Die jetzige Politik der Ukraine hat laut Zeman „zwei Gesichter“. Das eine Gesicht sei das von Präsident Pjotr Poroschenko, der ein „Mann des Friedens“ sein könnte, das andere Gesicht sei das von Jazenjuk, der gegenüber den Aufständischen in der Ost-Ukraine kompromisslos sei.
... wenn er von den USA und der EU einen Freifahrtschein bekommt...Axel Henrich hat geschrieben: die Truppenbewegungen im Osten lassen auf nichts anderes schliessen als auf einen neuen Sommer 2014.
Hab schon Angst vor dem nächsten Besuch der Merkel in Kiew.. .... die Denken doch echt das sie gegen Moskau eine Chance haben.Sachse007 hat geschrieben:... wenn er von den USA und der EU einen Freifahrtschein bekommt...Axel Henrich hat geschrieben: die Truppenbewegungen im Osten lassen auf nichts anderes schliessen als auf einen neuen Sommer 2014.
Na ja, aber Gabriel scheint nicht mehr so recht zu wollen. Auch andere Poliker der EU kommen möglicherweise zur Besinnung. Und ob unsere Darth Angela sich allein als treuester Steigbügelhalter der USA in Europa durchsetzen kann...GIN hat geschrieben:Hab schon Angst vor dem nächsten Besuch der Merkel in Kiew.. .... die Denken doch echt das sie gegen Moskau eine Chance haben.

Naja, momentan klingt mir das eher noch nach "guter Bulle, schlechter Bulle" ...Sachse007 hat geschrieben:Na ja, aber Gabriel scheint nicht mehr so recht zu wollen. Auch andere Poliker der EU kommen möglicherweise zur Besinnung. Und ob unsere Darth Angela sich allein als treuester Steigbügelhalter der USA in Europa durchsetzen kann...
Ohne darauf eingehen zu wollen, ob die Sanktionen nützlich oder notwendig waren, sollte betont werden, dass die Sanktionen assymetrisch waren und trotz einer 50-prozentigen Abwertung des Rubel gegenüber dem Dollar die amerikanischen Exporte nach Russland immer noch steigen, ganz im Gegensatz zu jenen aus Europa.“
-ah-Prodi stimmt mit diesen Äußerungen in den Chor jener Politiker ein, die in den vergangenen Tagen bereits auf die Gefahren der russischen Sanktionen für die europäische Wirtschaft hingewiesen haben. So hatte die neue EU Aussenbeauftragte Federica Mogherini in dasselbe Horn gestoßen, und darauf verwiesen, dass die Amerikaner von den Sanktionen weniger betroffen seien als die Staaten der Eurozone. Zuletzt hatte auch SPD-Chef Sigmar Gabriel vor den erheblichen Nachteilen der Sanktionen für die deutsche Wirtschaft gewarnt.
Na ja, also, wenn die Amerikaner schon von Europa Sanktionen verlangen, ist doch wohl zu erwarten, dass das den USA nützt. Wäre ja noch schöner, wenn es ihnen schaden würde. Grundprinzip der US-Politik ist ja, andere zu schwächen, ohne dabei "selbst nass zu werden..."Axel Henrich hat geschrieben: dass die Sanktionen assymetrisch waren und trotz einer 50-prozentigen Abwertung des Rubel gegenüber dem Dollar die amerikanischen Exporte nach Russland immer noch steigen, ganz im Gegensatz zu jenen aus Europa.