Die sind da immer so unfreundlich.kamensky hat geschrieben: denn den Westen magst du ja angeblich nicht.
Die Chinesen lächeln wenigstens immer.

Die sind da immer so unfreundlich.kamensky hat geschrieben: denn den Westen magst du ja angeblich nicht.

Warum wird immer auf die Aktionen von Außerhalb gewartet? Russland muss selbst den Weg finden, der dem Land zu internationaler Anerkennung verhilft. Im Moment dominieren die Aktionen, die Russland immer weiter ins Abseits drücken.Berlino10 hat geschrieben:Kurz: aus 2mal falsch wird nicht richtig. Zur Abwehr westlicher Lügen, sollte man nicht für RUS unbequeme Wahrheiten ausblenden, sondern sich ihnen stellen und dialektisch zu einem neuen RUS-Bild kommen, das nicht propagandistisch geprägt ist, sondern RUS einen anderen, aber eigenständigen Weg weisen hilft.
kamensky hat geschrieben:Gerne erinnere ich dich "Star-ÖKONOM" an deine Aussage vor ca. 6 MonatenAlex KA hat geschrieben:und jetzt Russland die Kolonialmacht USA ins Visier. Erstens die russische Ressourcen werden verweigert, zweitens mit China zusammen wird Dollar und Euro kaputtgeschlagen..
Alex KA » 12 Sep 2014, 19:38
" Dollar wird fallen, dieses mal richtig. "
Um Wirtschaft und deren Zusammenhänge zu verstehen, empfehle ich Zwecks Studium das Einschreiben in einer chinesischen Universität, denn den Westen magst du ja angeblich nicht.

war das nicht mal die Sowjetunion?GIN hat geschrieben:von den Chinesen lernen heisst Siegen lernen.
Wie sagte schon der Oettinger:GIN hat geschrieben:von den Chinesen lernen heisst Siegen lernen. Diese Erfahrung machen gerade sehr viele westliche Firmen auf dem Euroasiatischen Markt.

Das kling, wie eine Einsicht, d.h. also nach dem Lesen?! Gerade, weil das Buch so niedlich klein ist, lassen sich ihre geschriebenen Gedanken schnell aufnehmen. Du kannst sie ja hier zitieren und erzählen, was Dir konkret nicht passt... Den Scholl-Latour habe ich auch geachtet. Sein Buch „Russland im Zangengriff“ ist immer noch aktuell. Gibt es denn keinen, der in seine Fußstapfen tritt?klaupe hat geschrieben:...Das Taschenbüchlein "Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens" ist nicht das Geld wert, nicht mal die Zeit, es zu lesen...
Unglaublich - Phrasen ala Bild-Schmieren-Journaille!Liebe Frau Schmalzkrone,
das einzig interessante an Ihnen als Journalismusfossil ist allenfalls die Frisur.
Auch 4 Jahre in Moskau, während der Sie Ihr Zerrbild aufgebaut und verbreitet haben, sind keine bemerkenswerte Zeit.
Da hat Kollege Gerd Ruge mit über 10 Jahren Moskau schon deutlich mehr Überblick und seine späteren Reiseberichte sind immer noch sehenswert.
Mit 65 sollte man sich auf das Rentnerschaukelstühlchen setzen, denn nicht alle sind dann noch so fit und orientiert, wie z.B. Kollege Ruge oder Peter Scholl-Latour.
Den jetzt aktiven Journalismus-Kollegen handwerklich unsaubere Arbeit und einseitige Meinungsmache vorzuwerfen, ist mehr als lächerlich. Da sollte man schon mal kritisch in den Spiegel gucken.
Übrigens, kann sein, dass sich Ihr Herr Putin von EU, USA und NATO eingeengt fühlt. Das muss kein Fehler sein, denn sonst hätte er seine Ukraine-Feldzüge vielleicht schon früher begonnen und inzwischen (für ihn) erfolgreich abgeschlossen.
Die Annahme, dass er ohne die Zwangsjacke von EU/USA/NATO darauf verzichtet hätte, ist mehr als lächerlich.
Das Taschenbüchlein "Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens" ist nicht das Geld wert, nicht mal die Zeit, es zu lesen. Sie selbst sind wenigstens ein Paradebeispiel, wenn es um Arroganz geht.
Überlassen Sie die journalistische Arbeit getrost denen, die Sie inzwischen mit Abstand überrundet haben und sich nicht an nostalgischen Gefühlen festhalten.