da stört ein semikritischer Sender.Sachse007 hat geschrieben:ух ты, aber Euronews ist doch kein russischer Sender. Ich dachte, die sperren nur Russland aus..
Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
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Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Da passen die sich willig dem Vorbild des großen Nachbarn im Osten an.Berlino10 hat geschrieben:Widerspruch zum Regime, selbst nur offene Information werden in der Ukraine nicht geduldet.
Na ja, eigentlich wurden einige Spielregeln einfach weitergeschrieben, die schon in der CCCP galten.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Heute sind aber andere Zeiten. Und ich dachte eigentlich, wir bezahlen die ukrainische Regierung dafür, dass sie unsere heilien Werte übernimmt. Dass man Russland ausspert, ist sicherlich im Sinne Angela Merkels und natürlich auch Gaucks, aber einen europäischen Sender?klaupe hat geschrieben:Na ja, eigentlich wurden einige Spielregeln einfach weitergeschrieben, die schon in der CCCP galten.
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Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
So ein Quatsch! Wir zahlen dafür, dass die Werkbank nach Osten erweitert wird und zur Erweiterung eines Absatzmarktes für die ferne Zukunft.Sachse007 hat geschrieben:Und ich dachte eigentlich, wir bezahlen die ukrainische Regierung dafür, dass sie unsere heilien Werte übernimmt.
Die sollten lieber dafür sorgen, dass die RT-Dreckschleuder in der Berliner Lennéstrasse geschlossen wird -- einschließlich aller DependenzienDass man Russland ausspert, ist sicherlich im Sinne Angela Merkels und natürlich auch Gaucks, aber einen europäischen Sender?
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Sachse007 hat geschrieben:Heute sind aber andere Zeiten. Und ich dachte eigentlich, wir bezahlen die ukrainische Regierung dafür, dass sie unsere heilien Werte übernimmt. Dass man Russland ausspert, ist sicherlich im Sinne Angela Merkels und natürlich auch Gaucks, aber einen europäischen Sender?klaupe hat geschrieben:Na ja, eigentlich wurden einige Spielregeln einfach weitergeschrieben, die schon in der CCCP galten.
"Duma": EU plant eigene Propaganda
17.39 Uhr: Die bulgarische sozialistische Oppositionszeitung "Duma" schreibt heute zum geplanten Anti-Propaganda-Aktionsplan der EU als Antwort auf Russlands Desinformationskampagne: "Brüssel wird uns mit 'Anhaltspunkten' beliefern, damit wir die Nachrichten richtig verstehen. Damals (während des Kommunismus) nannten wir es 'Instruktion' und 'Unterweisung'."
Weiter schreiben sie: "Der recht einfach und grob klingende Begriff Unterweisung wurde in der Brüsseler Sprache nun in 'Handlung gegenüber strategischen Kommunikationen in Unterstützung der Medienfreiheit' umbenannt. Die Idee zur Schaffung einer Art Brüsseler Informations-Zentralkomitee stamme aus einem Dokument, das Dänemark, Litauen, Estland und Großbritannien vorbereitet haben."
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Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Ist eigentlich total überflüssig, denn die Vielfalt der Medien in der EU bietet schon ein sehr weites Nachrichtenspektrum.GIN hat geschrieben:... zum geplanten Anti-Propaganda-Aktionsplan der EU als Antwort auf Russlands Desinformationskampagne: "Brüssel wird uns mit 'Anhaltspunkten' beliefern, damit wir die Nachrichten richtig verstehen. ...
Eine Kopie der russischen "Auslese" mit anderen Vorzeichen brauchen wir nicht.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Im heutigen Zustand reicht es für eine "Werkbank" nicht, nur Absatzmarkt. Das erinnert mich an die Angliederung der DDR an die Bundesrepublik. Erst einmal wurde alles dichtgemacht bzw. für einen Euro aufgekauft und dann dichtgemacht. Danach dann haben die zigtausende Arbeitslosen Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe bekommen, für welche wir dann in Westdeutschland hergestellte Produkte gekauft haben. Somit sind die Steuergelder auf em Umweg über die ostdeutschen Verbraucher direkt in die Taschen der Unternehmen weitergeleitet wurden (welche sich dann noch über zu viele Steuern beschwert haben...)klaupe hat geschrieben:So ein Quatsch! Wir zahlen dafür, dass die Werkbank nach Osten erweitert wird und zur Erweiterung eines Absatzmarktes für die ferne Zukunft.
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Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Noch besser!Sachse007 hat geschrieben:Im heutigen Zustand reicht es für eine "Werkbank" nicht, nur Absatzmarkt.
War auch ein lohnender Absatzmarkt.Danach dann haben die zigtausende Arbeitslosen Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe bekommen, für welche wir dann in Westdeutschland hergestellte Produkte gekauft haben.
Aha, Steurgelder waren das also.Somit sind die Steuergelder auf em Umweg über die ostdeutschen Verbraucher direkt in die Taschen der Unternehmen weitergeleitet wurden (welche sich dann noch über zu viele Steuern beschwert haben...)
Klar, die Rechnung geht immer auf, wenn man nicht weiß, wie es genau funktioniert.
Aber immerhin, als Scheißhausparole ist die Rechnung immer noch geeignet.
Man hätte die Ossis vielleicht gleich alle nach Russland deportieren sollen. Als Rechenkünstler wären die sicherlich mit offenen Armen empfangen worden.
Zuletzt geändert von klaupe am 23 Mär 2015, 11:36, insgesamt 1-mal geändert.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Der Sender „Euronews“ gehörte stets zum einprogrammierten Standartsender in jedem Fernseher eines Hotelzimmers in der Ukraine, egal ob in Kiew oder Charkow. In Odessa waren die Vermieter einer Wohnung vor einigen Jahren besonders stolz, mir mitzuteilen, dass ein Sender von „euch“ ebenfalls im Wohnzimmer empfangen werden kann. Es handelte sich dabei immer um die russischsprachige Ausgabe von „Euronews“.Berlino10 hat geschrieben:Ukraine: Euronews wird Sendelizenz entzogen
20.03.2015, 09:26 Uhr, dpa/fm
digitalfernsehen.deEuronews darf in der Ukraine nicht mehr auf Sendung gehen. Da die Behörden in Kiew nach eigener Ansicht zu wenig Einflussmöglichkeiten auf den Sender haben, haben sie dem TV-Kanal nun die Lizenz entzogen. Auch Geld spielt eine Rolle.
Zu den TOP 10 auf der Fernbedienung gehörten natürlich auch Sender aus Russland. Diese wurden bekanntlich bereits im vergangenen Herbst in der Ukraine verboten:
http://www.pravda.com.ua/rus/news/2014/09/9/7037233/
„Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert!“ ist so eine deutsche Redensart. Und dabei hat sich „Euronews“ bisher so viel Mühe gegeben, die „prowestlichen-“, EU-Ansichten, beim Kampf um die Ukraine darzustellen und zu verteidigen...
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Re: Demokratie und Meinungsfreiheit a la EU-Kiew
Es hat vielleicht Jazenjuks Ansprüchen nicht genügt, zu wenig Propaganda für den Krieg...Jenenser hat geschrieben:„Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert!“ ist so eine deutsche Redensart. Und dabei hat sich „Euronews“ bisher so viel Mühe gegeben, die „prowestlichen-“, EU-Ansichten, beim Kampf um die Ukraine darzustellen und zu verteidigen...