Treffen der Neonazis und Faschisten in Sankt Petersburg

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lausi
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Re: Treffen der Neonazis und Faschisten in Sankt Petersburg

Beitrag von lausi »

klaupe hat geschrieben:
Berlino10 hat geschrieben:Demnach gibst du zu, dass dein Eingangebeitrag verfälscht und gelogen war.
Keinesfalls, aber ich habe keine Lust hier eine Doktorarbeit abzuliefern mir dem Linkverweis auf alle Zitate.
Ich habe auch nicht die Webseite dieses Faschistentreffens verfasst. Ich weiß, ist etwas viel Info, aber wenn man lesen kann, findet man fast alles, was man zu dem Thema wissen muss.

Mir ist, ehrlich gesagt, auch Wurscht, was bezahlte Propagandisten glauben oder nicht. Also troll Dich weiter!
Beim Trollen und Lügen erwischt und bezeichnet andere als Troll.... :lol: :lol: :lol:

Gibt es eigentlich einen Extra-Bonus, wenn man in allen Freds als letzter steht?

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klaupe
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Re: Treffen der Neonazis und Faschisten in Sankt Petersburg

Beitrag von klaupe »

Berlino10 hat geschrieben:Ich habe mich mal bei denen informiert, die dabei waren, als Gegen-Demonstranten.
Gratuliere, ein großer Schritt in Richtung Realität!
Letztes Jahr habe ich mit zwei aus ihrer Gruppe Meinungen zur Ukraine diskutieren können.
Gut, aber letztes Jahr ist Schnee von gestern. Immerhin, ich denke, dass die ihren Protest nicht so schnell aufgeben, so lange die Ursachen bleiben.
Sie sahen ca. 300 z.T. sehr skurile faschistische Teilnehmer .. Konstantin Krylov, ein aktiver Neo-Nazi, kam raus und diskutierte, anonsten auch Kosaken oder der Männer mit Totenkopf und „Oligarchie oder Tod“
Eigentlich wieder toll, wenn sich Verrückte auch verrückt maskieren, dann erkennt man sie besser. Aber leider sind auch etliche dabei, die sich seriös verkleiden und auftreten und unter diesem Mäntelchen der Recht(s)schaffenheit ihren Mist verbreiten.
Es war ein kleiner Gegenprotest, antifastische Aktivisten, ein paar einzelne aufrechte Ältere und wenige von Jabloko. Sie warfen den Behörden vor, die Nazi-Veranstaltung zuzulassen, nur weil diese Putin „den Arsch lecken würden“ ..
Leider viel zu wenig ... viel zu wenig ... viel zu wenig .. Nein, ich stottere nicht, aber es erschüttert mich, dass es bei realistischer Betrachtung vermutlich nur ein paar Dutzend oder noch weniger waren. Da hätte ich mir einen Auftrieb à la Maidan oder Nemzow-Gedenkfeier gewünscht, so dass die schwarzbraune Clique im Hotel ihr eigenes Wort nicht mehr verstanden hätte.
sprich, dass sie sich die Nazis zu Nutze machen .. eigentlich genau das, was man Kiew und dem Westen vorwirft.
... mit dem kleinen Unterschied, dass diese Nazis echt sind und dass die Vorwürfe gegen Kiew und den Westen größtenteils difamierende Propaganda sind.

Ich will nicht bestreiten, dass es auch in Kiew und dem Westen faschistische Tendenzen gibt. Gerade die Wahl in der Ukraine hat aber sehr deutlich gezeigt, dass die Faschisten auf ein lächerliches Minimum zusammengeschrumpft sind.
Vorher waren sie auch nicht so groß und gewaltig, wie man propagierte, aber sie waren (und sind immer noch) großschnäuzig und gewalttätig -- mehr scheinen als sein. Darauf sind viele hereingefallen und haben sie größer gemacht, als sie tatsächlich sind.
Alexey Zhuravlev sei der Kopf der Veranstalter, Chef der vor 2 Jahren wiedergegründeten Rodina, die Rogosin bis Ende 2005 als linksnationalistische Partei führte, die sich danach auflöste und nun wohl rein nationalistisch wiederkehrt.
Diese Partei ist schon wieder seit ca. 3 Jahren in Betrieb, allerdings mit "angepasstem" Programm. OK, hier gibt es auch immer noch eine NPD, aber keinen NPD-Chef, der gleichzeitig im Bundestag in der CDU-Fraktion ist.
Immer wieder haltlose Behauptungen ... welche etablierte Partei soll das sein? Welches Mitglied der Russischen Regierung und welcher Weggefährte Putins hat den Kongress denn organisiert?
Wirklich so haltlos??? Die Frage ist allenfalls, ab wann man etabliert ist. Sind es hier die NPD, AfD, Linke, Piraten ...? 135 Tsd. Rodina-Mitglieder sind ja auch kein Pappenstiel. Die AfD hat derzeit ca. 20 Tsd. und hält sich auch für etabliert.
Ob Glasjew und/oder Rogosin etwas mit der neuen Partei zu tun haben, wisse man nicht, es gäbe da nur Gerüchte.
Es sind schon deutlich mehr, als nur Gerüchte. Derzeit gibt es aber zu viele widersprüchliche Aussagen, um da eine klare Linie zu erkennen.
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Die Polizei verhaftete 6 Aktivisten kurzzeitig.
Die hätte besser die Tagungs-Teilnehmer verhaften sollen und dann langfristig einlochen.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
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fugen
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Re: Treffen der Neonazis und Faschisten in Sankt Petersburg

Beitrag von fugen »

lausi hat geschrieben:
klaupe hat geschrieben:
Berlino10 hat geschrieben:Demnach gibst du zu, dass dein Eingangebeitrag verfälscht und gelogen war.
Keinesfalls, aber ich habe keine Lust hier eine Doktorarbeit abzuliefern mir dem Linkverweis auf alle Zitate.
Ich habe auch nicht die Webseite dieses Faschistentreffens verfasst. Ich weiß, ist etwas viel Info, aber wenn man lesen kann, findet man fast alles, was man zu dem Thema wissen muss.

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Re: Treffen der Neonazis und Faschisten in Sankt Petersburg

Beitrag von klaupe »

fugen hat geschrieben:Nur wenn du es über einen langen Zeitraum bist!
Danke für den Hinweis, ich werde mich bemühen ;)
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
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