für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Du willst eine russisch-deutsche Ehe eingehen, die allgemeinen Tipps im Internet helfen Dir aber nicht mehr weiter? Oder Du bist schon russisch-deutsch verheiratet und hast einen guten Rat für andere binationale Ehen? Dann melde Dich hier zu Wort!
Laikesh
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für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von Laikesh »

Hallo,

soweit ich weiß, wechselt man relativ einfach, man spricht hier vom "Wechseln" und nicht vom "Konvertieren".
Aber:

Wenn ich nun den r-orthodoxen Glauben bzw. in diese Kirche wechseln möchte (wir überlegen nun in RUS zu heiraten), muss ich dafür nicht russisch sprechen können um bei der Trauung alles zu verstehen? Ich lerne gerade, aber so gut ist es auch wieder nicht. Die Hochzeit wäre im Oktober machbar, nach einem Telefonat mit dem Standesamt in SP heute.

Seitennotiz:
Ich war nie wirklich tiefgläubiger Katholik, aber ich kann den Zeremonien r-o Veranstaltungen durchaus etwas abgewinnen, beginne aber gerade erst mich tiefer mit diesem Glauben auseinanderzusetzen.


Vielen Dank
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Wladimir30
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von Wladimir30 »

Das ist natürlich eine echte Gewissensfrage. Wenn es nur für die Heirat ist, na, also eine Religionszugehörigkeit wechselt man eigentlich nicht einfach so wie ein Hemd. Eigentlich sollte da schon auch ein inneres Bekenntnis mit verbunden sein.

Orthodoxer und katholischer Glauben unterscheiden sich schon sehr stark voneinander. Es liegt nun an Dir, inwieweit Du Dich auf diese Unterschiede einlassen willst.

Die Prozedur selber hängt vom örtlichen Geistlichen ab. Er wird sich vermutlich nach einem Gespräch mit Dir an den Bischof mit der Bitte um Erlaubnis bitten. Dieser wird dann vermutlich festlegen, was Du machen müsstest. Das hängt stark von ihm ab, wie streng er das sieht. Getauft wirst Du nicht noch mal, denn Du bist ja schon getauft (???). Im Großen und Ganzen wird die Prozedur vermutlich nicht kompliziert sein und auch nicht lange dauern.

Meine Vermutung: es hängt vom Geistlichen ab, mit dem Ihr/Du Dich unterhalten wirst.

Für die kirchliche Trauung brauchst Du nicht so gut sein in Russisch. Du wirst Dich nur ständig bekreuzigen müssen (Achtung, entgegengesetzt wie die Katholiken!), einfach nur schauen, wann das die anderen machen. Der Priester wird Dir vermutlich auch durch kurze Winks zeigen, wann Du was machen musst.
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Zejtnot
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von Zejtnot »

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Manuchka hat geschrieben:Wer kirchlich heiraten will, der muss einer Kirche angehören, das ist Voraussetzung. Dabei reicht für eine orthodoxe Trauung auch, wenn einer der Verlobten orthodox getauft ist und der andere einer anderen christlichen Kirche angehört, aber für so eine interkonfessionelle Trauung müsste man beim örtlich zuständigen Erzbischof eine Erlaubnis einholen. Das soll ja aber euer Problem nicht sein, wenn ihr euch beide vorher orthodox taufen lasst.

Sowohl die Taufe als auch die Trauung sind in der orthodoxen Kirche ein Sakrament, also eine ernsthafte heilige Handlung. Das sollte vorher gut überlegt sein und nicht einfach gemacht werden, weil man Lust auf eine schöne Zeremonie hat. Das nur als Randbemerkung. Selbstverständlich können auch Ausländer der russisch-orthodoxen Kirche beitreten und in ihr heiraten, und zwar egal, wo sich diese Kirche territorial befindet (es gibt überall auf der Welt russisch-orthodoxe Kirchen).

In eurem Fall würde ich empfehlen, Taufe und Trauung nicht unbedingt zusammen zu legen. Ich erkläre kurz warum: Die Taufe ist ein wichtiger Schritt, man wird mit ihr Mitglied der Kirche, und heutzutage ist es vielerorts üblich, dass mit einem erwachsenen Taufwilligen zur Vorbereitung vorab ein oder mehrere Gespräche stattfinden, damit er auch weiß, worauf er sich einlässt und was das für Folgen hat. Ich persönlich finde das sehr vernünftig. Insofern wäre es gut, wenn ihr euch nach Möglichkeit in Deutschland eine russisch-orthodoxe Kirchgemeinde in eurer Nähe sucht (wo wohnt ihr denn?) und mal Kontakt aufnehmt, dort hineinschnuppert und euch taufen lasst und dort dann auch zukünftig Anschluss zu anderen orthodoxen Christen habt. Der zusätzliche Vorteil für dich ist, dass die Gespräche dann auch in deutscher Sprache stattfinden können...

Es ist dann kein Problem, in einer anderen Kirche, z.B. in Russland oder in Kasachstan, kirchlich zu heiraten - dafür muss man natürlich auch mit dem Priester vor Ort sprechen und einen Termin ausmachen, logisch (aber das kann auch jemand von der Verwandtschaft organisieren). Zur Not ginge es bestimmt auch, dass ihr euch am Vortag der Trauung taufen lasst, aber wie oben schon gesagt, empfehlenswert wäre eher, dass man das trennt. Ihr solltet auch vorher in eurer Trau-Kirche abklären, welche Unterlagen von euch erforderlich sind. Im Normalfall reicht die standesamtliche Heiratsurkunde, aber da ihr vermutlich in DE heiraten werdet, ist es recht wahrscheinlich, dass ihr eine beglaubigte Übersetzung für die Heiratsurkunde braucht (und vielleicht vorab auch noch eine Apostille auf die Heiratsurkunde selbst, aber eher nicht - die Kirche ist keine staatliche Struktur).

Wenn ihr beide der russisch-orthodoxen Kirche beitretet, ist eure Konfession russisch-orthodox. Steuerrechtlich ist das nicht relevant, weil die russisch-orthodoxe Kirche sich nicht über Kirchensteuern finanziert.
Übrigens gelten in Russland Hochzeit (weltlich) und Trauung (geistlich) oftmals als zwei verschiedene Feiern. Manche Paare lassen sich erst nach mehreren Jahren weltlicher Ehe geistlich trauen.
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von tl1000r »

Wladimir30 hat geschrieben: Orthodoxer und katholischer Glauben unterscheiden sich schon sehr stark voneinander. Es liegt nun an Dir, inwieweit Du Dich auf diese Unterschiede einlassen willst.

Die Prozedur selber hängt vom örtlichen Geistlichen ab. Er wird sich vermutlich nach einem Gespräch mit Dir an den Bischof mit der Bitte um Erlaubnis bitten. Dieser wird dann vermutlich festlegen, was Du machen müsstest. Das hängt stark von ihm ab, wie streng er das sieht.

Meine Vermutung: es hängt vom Geistlichen ab, mit dem Ihr/Du Dich unterhalten wirst.
Kann ich so bestätigen - in meinem Fall: Schwester meiner Freundin (russisch-orthodox) mit bulgarischen Ehemann (bulgarisch-orthodox) möchten Tochter russisch-orthodox in Kursk taufen. Ich war dann bei der Taufe dabei und er meinte zu mir, dass es sehr schwierig war: er musste mehrmals beim Pfarramt (oder wie das da heißt) antreten. Der Pfarrer hat eben Fragen gestellt, ob es denn wirklich seinem Glauben entspricht seine Tochter russisch-orthodox zu taufen, da es ja ohne Russischkenntnisse nahezu unmöglich ist den Sinn zu verstehen und er es nicht wirklich glaubhaft darlegen konnte diesem Glauben zu entsprechen. Aber nach mehren Sitzungen hat alles geklappt :)

Solltest du eine vereidigte Übersetzerin in SPB brauchen wende dich an Anna Muravska:

--> Website
--> Facebook

Sie arbeitete unter anderem für den Senat Hamburg, AHK Hamburg, Obmen und Deutsch-Russischen Austausch Berlin, deutsch-evangelische Petri Gemeinde auf'm Newsky, Übersetzerin fürs ZDF, Goethe Insitut usw.:

--> Obmen
--> DRA Berlin
--> Petri Kirche

Die Petri Gemeinde kannst du übrigens auch mal anschreiben.

Mfg.
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klaupe
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von klaupe »

Laikesh hat geschrieben:soweit ich weiß, wechselt man relativ einfach, man spricht hier vom "Wechseln" und nicht vom "Konvertieren"
"Konvertieren" ist durchaus angebracht und der "Wechsel" ist eigentlich ein Austritt aus der bisherigen Kirche (als Organisation) und ein Eintritt in eine andere kirchliche Gemeinschaft.
Über die Verfahren in Russland kann ich mich nicht kompetent äußern. Bei einer Bekannten verlief dieser Schritt aber (nach ihren Berichten) total problemlos, selbst bei mageren Russischkenntnissen.

Eigentlich wechselt man ja nicht den Glauben, denn Christen sind die Orthodoxen ja auch, ebenso, wie RK, EV oder andere christliche Gruppierungen.
So bleiben trotz aller Unterschiede die Sakramente einmalig und gültig, also keine erneute Taufe, Kommunion/Konfirmation, Ehe etc.
Lediglich -- mal salopp gesagt -- wechselt die Regierung und der Gott bleibt der selbe.

Wichtig in Deutschland ist das Kirchenaustrittsgesetz, das auf Bundeslandsebene (Kulturhoheit der Länder) alles regelt. Dazu findet man etwas bei http://www.kirchenaustritt.de/, auch über die in einigen Bundesländern fälligen Gebühren (Berlin 30 €; "Wenn das Geld im Kasten klingt ....")

Warum wichtig? Weil der Fiskus der Kassierer für die Kirchensteuer ist und wenn das Amtsgericht nicht den Austritt behördlich erfasst hat, dann klingelt weiterhin die Kasse und wenn nichts rein kommt, dann werden die "Amts"-Christen ziemlich unchristlich und geldgierig -- sogar rückwirkend, wenn man längere Zeit nicht greifbar (abkassierbar) ist. Bei einem evtl. notwendigen Beweisverfahren wird der Amtsschimmel dann zum Dauerläufer.

Ein anderes Problemchen entstand auch bei meiner Bekannten. Sie ist zwar ordentlich und rechtsgültig ausgetreten, aber die Mitteilung erreichte dann auch ihre Ursprungsgemeinde (nix mit Datenschutz! Der liebe Gott sieht alles!). Als sie da nach einiger Zeit wieder mal auftauchte, wurde sie von den strammen Katholiken ziemlich schroff behandelt und ihr klar gemacht, dass sie als Abtrünnige in ihrer alten Kirche nicht willkommen ist.

Aber wie wäre es mit einer "Mischehe"? Ich weiß nicht, wie die Russisch-Orthodoxen das sehen.
Meine katholische Schwester heiratete einen Anglikaner. Das ging relativ problemlos. Es waren sogar der kath. Pfarrer und der anglikanische Geistliche als "Kollegen" vor dem Altar, die den Ehebund zweisprachig segneten.
Eine nette Spende vereinfachte die Organisation ;) .
Jetzt sind sie in zwei Kirchenbüchern als Ehepaar registriert.
Bei der Zeremonie wurden sie aber gemahnt, ihre Kinder im christlichen Glauben (ohne Spezifikation) zu erziehen.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von Wladimir30 »

klaupe hat geschrieben: Eigentlich wechselt man ja nicht den Glauben, denn Christen sind die Orthodoxen ja auch, ebenso, wie RK, EV oder andere christliche Gruppierungen.
So bleiben trotz aller Unterschiede die Sakramente einmalig und gültig, also keine erneute Taufe, Kommunion/Konfirmation, Ehe etc.
Lediglich -- mal salopp gesagt -- wechselt die Regierung und der Gott bleibt der selbe.
Ob salopp oder nicht, aber es ist leider total falsch. Die Sakramente unterscheiden sich schon mal erheblich. In der ev.Kirche sind diese zudem extrem reduziert. Gemeinsam ist nur die Bedeutung der Taufe und dass sich alle auf das Neue Testament stützen. Alles andere ist z.T. erheblich anders, stellenweise gegensätzlich.
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von klaupe »

Wladimir30 hat geschrieben:Ob salopp oder nicht, aber es ist leider total falsch. Die Sakramente unterscheiden sich schon mal erheblich. In der ev.Kirche sind diese zudem extrem reduziert. Gemeinsam ist nur die Bedeutung der Taufe und dass sich alle auf das Neue Testament stützen. Alles andere ist z.T. erheblich anders, stellenweise gegensätzlich.
Doch unterschiedliche Götter?
Wer katholisch getauft wurde, wird nicht noch mal evangelisch getauft oder umgekehrt. Auch die vor dem Altar geschlossene Ehe bleibt gültig und wird von der "anderen Partei" nicht noch einmal abgesegnet. Bei Eucharistie und Abendmahl ist die evangelische Kirche großzügiger und lädt alle ein, während Nichtkatholiken von der Eucharistie ausgeschlossen sind.
In der Orthodoxie werden die Sakramente als heilige Mysterien angesehen und in Vollzug und Bedeutung etwas anders interpretiert.

Obwohl alle auf den gleichen Quellen basieren, hat es schon genug Kriege um Interpretationen der Inhalte gegeben. Daran muss ich mich nicht beteiligen.

Für mich zählt ausschließlich die übergeordnete Instanz.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von m1009 »

Meine Frau ist Russisch-Orthodox, ich Katholik. Fuer uns war die Trauung in einer Russisch-Orthodoxen Kirche in Russland unmoeglich.

Unsere Tochter wurde in der oertlichen Dorfkirche getauft, aber erst nach einem langem und eingehendem Gesparech mit dem Dorf Seelsorger.
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von Saboteur »

Wladimir30 hat geschrieben: Alles andere ist z.T. erheblich anders, stellenweise gegensätzlich.
Das klingt ja spannend.Ich muss zugeben, dass mich mit und in der ROK nicht wirklich auskenne - mich aber durchaus ernsthaft dafür interessiere. Leider habe ich die kirchlichen Rituale In Russland (bsp. Beerdigung) bisher eher so erlebt, das man bestimmte Dinge "eben so macht" und da auch großer Wert drauf gelegt wird aber wie und warum wusste leider keiner. Da ist doch viel Wissen darum verloren gegangen.

Ich würde es wirklich toll finden, wenn du mehr über die ROK erzählen könntest, was die ROK für dich bedeutet und wie diese Kirche sich unterscheidet aber da zu häufig unsere Unterschiede betont werden - auch was sich bei den großen Kirchen ähnelt.

Ich weiß, eine kleine Mamutaufgabe. Viellecht aber eher was für einen extra neuen Thread oder für das persönliche Treffen 2016 :).
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
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Re: für Ehe in den russisch-orthodoxen Glauben vom RK wechseln

Beitrag von klaupe »

Saboteur hat geschrieben:
Wladimir30 hat geschrieben: Alles andere ist z.T. erheblich anders, stellenweise gegensätzlich.
Das klingt ja spannend.
Ist es offensichtlich auch.

Ich habe gerade mal eine tabellarische Gegenüberstellung gefunden bei Unterschiede der Wesenszüge der drei großen christlichen Konfessionen.
Das beantwortet zwar nicht alle Fragen, verschafft aber schon mal einen ordentlichen Überblick.
klaupe hat geschrieben:Aber wie wäre es mit einer "Mischehe"? Ich weiß nicht, wie die Russisch-Orthodoxen das sehen.
Inzwischen weiß ich es und es scheint für die ROK unmöglich zu sein, andere Konfessionen im Ehebündnis zu akzeptieren.
Saboteur hat geschrieben:...und da auch großer Wert drauf gelegt wird aber wie und warum wusste leider keiner. Da ist doch viel Wissen darum verloren gegangen.
Meine Frau ist orthodox, Schwiegermutter ultraorthodox und mich interessieren die Lehren und Rituale ganz allgemein, da man bei Reisen ja desöfteren damit konfrontiert wird.
Bei Nachfragen zu bestimmten Ritualen bekomme ich aber meist Antworten wie, 'das ist nun mal so', 'das war schon immer so', 'das ist Tradition' usw. Manchmal kommt es mir so vor, als würde etwas Erlerntes der Angewöhntes einfach 'mechanisch' abgespult.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
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