Also, ich kenne das von meiner ehem. Firmenhausbank so:bella_b33 hat geschrieben:Das müssen wir, als Geschäftskunde bei einer lokalen Bank(KS-Bank) seit Eröffnung unserer OOO, vor fast 7 Jahren, eigentlich immer machen. Also mit unterzeichnetem Vertrag, Akt und Rechnung jedes Mal ins Valutni Otdel, wenn ein Geldeingang vom Ausland kam. Auch mussten wir neulich ein Empfehlungsschreiben unserer Geschäftspartner einreichen, daß sie oft und gerne mit uns zusammenarbeiten. Letzteres hat mit der Sorge zu tun, daß man Terroristen beim Bezug von Geldmitteln behilflich sein könnte und wurde auch von jedem Geschäftskunden mit ausländischen Geldeingängen verlangt.inorcist hat geschrieben:Bei den kleinen mit weniger Erfahrung kriegst du dann mindestens einen Anruf und darfst eventuell Belege nachreichen, weil man auf Nummer sicher gehen will, dass es sich um eine legitime Transaktion handelt.
- Überweisung eingegeben, Belege hochgeladen
- f(t1...2) = 15 min ... 45 min
- f = Ein Anruf meiner Stalkerin aus der Aussenwirtschaftszahlungsverkehrskontrolle = irgendwas ist wieder falsch; besonderer Problemfall war immer Rostelekom, denn Abnahmebescheinigung stimmte nie mit laufender Zahlungsaufforderung überein oder MM hat den falschen AZV-Vorgangscode "VO" eingegeben.
- f' = M-M stinkig
- f'' = M-M verlangt wutentbrannt den Filialleiter, weil AZVK es übertreibt
Wäre die Kontoeröffnung hinsichtlich Bank und Hausintern nicht so schwierig, ich hätte die Bank gewechselt.
Aber, das mit dem Empfehlungsschreiben, es ginge mir mittlerweile zu weit, irgendwo muss Schluss sein. Außerdem - inhaltlicher Blödsinn, so einen Wisch kann jeder ausstellen. Für Warenlieferungen gäbe es immerhin Zollpapiere.


