zimdriver hat geschrieben:... Nutzer klaupe, wenn du doch wenigstens ein bißchen was wissen würdest über die russische Realität.
Das Baugewerbe in Moskau unterteilt sich, wie überall in der Welt, in mehrere Segmente, qualitativ und preislich.
Hier geht es meines Wissens primär um die Ukraine -- gehört immer noch nicht zu Russland -- und EU bzw. D. Da interessiert die Bauwirtschaft in Russland absolut nicht.
... visafrei einreisen und für kleines Geld auch die Aufenthaltsregeln modifizieren dürfen...
Die Schmierstellen sind hier nicht ganz so aktiv, wie in Russland. Klar trotzdem gibt es illegal Beschäftigte und die pfeifen sogar auf ein Visum. Das sind aber keine Sklavenheere, die den einheimischen Arbeitsmarkt ersnthaft in Unordnung bringen.
Beispiel, auch aus Noch-Nicht-Russland: Moldawien, liegt ja auch gleich neben der Ukraine. Seit 28.4.2014 visafrei in fast alle EU-Länder. Trotzdem muss man hier Moldawier mit der Lupe suchen. Lediglich die Griechen lassen gerne ihre Drecksarbeit von Moldawiern erledigen. Da ist aber auch Korruption genau so ein einträglicher Kavaliersdelikt, wie in Russland.
Ich kenne eine ganze Brigade aus der Westukraine, die noch immer ganz erfolgreich nach diesem Modell arbeitet.
Schön für Dich. Einen Gruß von mir! Kannst ihnen ja schon mal Deutsch beibringen, dass sie auch in D illegal arbeiten können. Leute mit Auslandserfahrung haben vielleicht bessere Chancen.
Was ansonsten hilft bei der down- to- reality- Arbeit, Nutzer klaupe: .... Aber das lernt man eben nicht bei Wikipedia oder durch die Erzählungen des Freundes, der 1973 in Pizunda war. Ich weiss schon, weshalb ich deine Beiträge nur dann anklicke, trotz des Ignorierten- Hinweises, wenn ich wirklich zuviel Zeit habe.
Ich würde gerne diesen Freund kennenlernen! Ich bin leider nur bis Adler gekommen.
Ansonsten helfen dererlei dumme Bemerkungen eher, das Niveau des Absenders zu beurteilen. Ignoriere ruhig weiter, denn deine gelegentlichen Beiträge zu meinen Bemerkungen blamieren dich eher. Nutze die Freizeit besser, vielleicht sogar mit den Studium der Realität außerhalb des vorgegeben Niveaus der lokalen Propaganda- und Gerüchteküche.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.