Trump
- Kultgrieche
- Zar/iza

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Trump
Was meint ihr, werden sich nun die russisch-amerikanischen Beziehungen verbessern? Ich hoffe mal doch, kaputter geht kaum noch.
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)
Re: Trump
Meine persönliche Meinung ist, dass sich nichts ändern wird. Trump ist im Wahlkampf nur pro-russisch aufgetreten, um einen Gegenpol zu Clinton darzustellen. Ich geh davon aus, dass ihm Russland reichlich egal ist.
Re: Trump
Muß sogar so sein - weil Minus mal Minus = Plus !
Abwohl es zugegeben blöd klingt wenn man sagt "Wenn zwei Deppen aufeinanderprallen kommt was sinnvolles bei raus...!"
Neiiin, so ist es natürlich nicht. Das ist natürlich "Okis Polemik".
Ich hoffe ehrlich gesagt, das Trumps Wahlkampf zumindest teilweise schlechtes Theater war um zu provozieren.
Abwohl es zugegeben blöd klingt wenn man sagt "Wenn zwei Deppen aufeinanderprallen kommt was sinnvolles bei raus...!"
Neiiin, so ist es natürlich nicht. Das ist natürlich "Okis Polemik".
Ich hoffe ehrlich gesagt, das Trumps Wahlkampf zumindest teilweise schlechtes Theater war um zu provozieren.
My Dear Mister Singing Club...you shine like a HoneyCakeHorse !
- Zejtnot
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Re: Trump
Kurzfristig könnte man meinen, für die europäisch-russischen Beziehungen dürfte Trump die bessere Wahl sein. Nicht, weil man ihn mögen muss, sondern weil er zumindest bezüglich Russland nicht als Scharfmacher wie Clinton aufgefallen ist. Seine Position zu Syrien passt besser zu Putins Ansichten und auch vom Typ her sind sie sich näher. Trump wird genug Chaos in Amerika schaffen, die Ukraine interessiert ihn vergleichsweise wenig. Für uns kann dies zunächst einmal nur von Vorteil sein.
Dennoch kommt schon ziemlich zum Start die erste Bewährungsprobe, denn Trump hat als eine der ersten Amtshandlungen eine Aufkündigung der Atomverträge mit dem Iran angekündigt. Russland sieht sich aber als Partner des Irans. Da wird der Kreml mit seiner Pro-Trump-Haltung unter Umständen schon in Erklärungsnot geraten.
Dennoch kommt schon ziemlich zum Start die erste Bewährungsprobe, denn Trump hat als eine der ersten Amtshandlungen eine Aufkündigung der Atomverträge mit dem Iran angekündigt. Russland sieht sich aber als Partner des Irans. Da wird der Kreml mit seiner Pro-Trump-Haltung unter Umständen schon in Erklärungsnot geraten.
- Wladimir30
- Globaler Moderator

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Re: Trump
Er hat wohl zuhause genug, was er ändern will/muss. Da wird ihm Russland relativ egal sein, solange nicht amerikanische Interessen berührt werden. Zudem ist er kein Politiker, sondern ein Mann der es gewohnt ist, praxisrelevante Fragen ergebnisorientiert zu lösen. Deshalb bin ich da guter Dinge.
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
Re: Trump
Wenn er sich um Außenpolitik so wie es scheint kaum kümmern wird, außer paar Leitplanken vorzugeben, dann wird es auf die Personen ankommen, die die Verantwortung für die AUßenpolitik haben (Außenminister etc), was genau passieren wird
Man spekuliert ja auch schon, dass der Vizepräsident Pence ggf. mehr das tägliche Geschäft macht, so wie es CHeney bei Bush getan hat
Man spekuliert ja auch schon, dass der Vizepräsident Pence ggf. mehr das tägliche Geschäft macht, so wie es CHeney bei Bush getan hat
Re: Trump
Es besteht jetzt mit ihm die Hoffnung, dass die Kriegstreiberei gegen Russland beendet wird. Das schließt eine gemeinsame friedliche Lösung der Ukraine-Frage mit ein, in dessen Folge die gegenseitigen Sanktionen aufgehoben werden.
Deutsche Politiker und die deutschen Leitmedien haben sich verschätzt. Es wird ihnen nicht gelingen, Trump dauerhaft so zu behandeln, wie etwa politisch-missliebige Personen im eigenen Land. Das wird nochmal spannend.
Deutsche Politiker und die deutschen Leitmedien haben sich verschätzt. Es wird ihnen nicht gelingen, Trump dauerhaft so zu behandeln, wie etwa politisch-missliebige Personen im eigenen Land. Das wird nochmal spannend.
«А ещё мир прекрасен потому, что можно путешествовать»
Re: Trump
Falls Trump sich überhaupt für die Ukrainekrise interessiert und es nicht eher wie Obama den Europäern überlässt. Ich denke Trump ist die Ukraine Krise relativ egal. Er hat Jobs in den USA versprochen und daruaf wird er sein Hauptaugenmerk konzentrieren
Wie Trump letzt endlich behandelt wird, wird davon abhängen, was für Politik er tatsächlich machen wird und ob er weiterhin so polarisieren wird, wie im Wahlkampf
Bisher ist doch alles Spekulation (auch hier), was er wirklich machen wird
Wie Trump letzt endlich behandelt wird, wird davon abhängen, was für Politik er tatsächlich machen wird und ob er weiterhin so polarisieren wird, wie im Wahlkampf
Bisher ist doch alles Spekulation (auch hier), was er wirklich machen wird
Re: Trump
Diese Einschätzung teile ich weitgehend. Zumal auch zentrale Personen seines Teams, insbesondere Newt Gingrich in jüngster Zeit dadurch auffielen, dass sie Schluss machen wollen mit der Politik der globalen US-Interventionen und der Regime-Changes. Die Welt könnte davon nur profitieren.Zejtnot hat geschrieben:Kurzfristig könnte man meinen, für die europäisch-russischen Beziehungen dürfte Trump die bessere Wahl sein. Nicht, weil man ihn mögen muss, sondern weil er zumindest bezüglich Russland nicht als Scharfmacher wie Clinton aufgefallen ist. Seine Position zu Syrien passt besser zu Putins Ansichten und auch vom Typ her sind sie sich näher. Trump wird genug Chaos in Amerika schaffen, die Ukraine interessiert ihn vergleichsweise wenig. Für uns kann dies zunächst einmal nur von Vorteil sein.
"America first" nicht als Vormachtstellung, sondern als Besinnung auf "Gesundschrumpfen" und die "Stärkung im Inneren" würde dem Frieden gut tun.
Trumps Außenpolitik wird wohl nicht so systemisch gesteuert sein, wie es die von Clinton gewesen wäre. Das bringt natürlich zunächst einmal die oben genannten Vorteile. Aber natürlich leider auch grosse Unsicherheit und eine grosse Spannbreite seiner möglichen Aussenpolitik.Zejtnot hat geschrieben:Dennoch kommt schon ziemlich zum Start die erste Bewährungsprobe, denn Trump hat als eine der ersten Amtshandlungen eine Aufkündigung der Atomverträge mit dem Iran angekündigt. Russland sieht sich aber als Partner des Irans. Da wird der Kreml mit seiner Pro-Trump-Haltung unter Umständen schon in Erklärungsnot geraten.
Ich hoffe, es wird zu solchen Extremen wie Iran nicht kommen ... auch der Mauerbau zu Mexico dürfte erst einmal ja gewisse Probleme schaffen ...
Re: Trump
Wie Du bereits oben geschrieben hast, es wird auch auf die Person ankommen, die dann Verantwortung für die Außenpolitik trägt.Marco hat geschrieben: Ich denke Trump ist die Ukraine Krise relativ egal. Er hat Jobs in den USA versprochen und daruaf wird er sein Hauptaugenmerk konzentrieren
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