nota bene travel

Für alle, die mehr über "Piter" wissen wollen.
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Anonymous

nota bene travel

Beitrag von Anonymous »

Frage: kennt jemand die Agentur "nota bene travel co" ??

Habe von dort ein Angebot für einen geführten Ausflug nach Pushkin/Bernsteinzimmer erhalten (ich spreche nicht russisch !) und frage mich, ob man sich den Leuten so anvertrauen kann, da als Garantie Kreditkartendetails vorab gefordert werden ??? Eine Telefonnummer konnte ich nicht herausbekommen, sondern es wurde für die Rücksendung eine FAX- Nummer in Petersburg genannt und eine zweite mögliche in den USA (!).
Magdeburg-Moskva
Zar/iza
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Beitrag von Magdeburg-Moskva »

Na, hier im Forum gibt es doch einen seriösen Touristik-Anbieter, so wie es auch einen seriösen Übersetzungs-Anbieter gibt :-)


Das war schon ernsthaft, jetzt sehr ernsthaft:

Wenn eine Firma ohne Angabe ihrer vollständigen "Requsisiten", d. h. registrierter und faktischer Firmensitz, Bankverbindung, Steuernummer u. v. a. m. Kreditkartendaten haben will, dann eher Finger weg. Erstmal solltest du eine offizielle Rechnung und Bestätigung bekommen und dann zur Begleichung der Rechnung eine Abbuchungsgenehmigung erteilen. Ist aber keine Garantie, dass die Firma bei deiner Ankunft noch lebt.

Aber leider wollen sehr viele Firmen an der Steuer vorbei arbeiten, daher gibt es nicht solche Dokumente und man hält mit seinen Daten ("Requisiten") sehr stark hinterm Berg.

Andererseits könntest du auch anrufen und Barzahlung vor Ort anbieten, ist sicherer; ist aber nicht garantiert, dass du dann eine Rechnung (i. S. d. UStG) bekommst. Manche lassen sich darauf ein.


Warum überhaupt so einen Ausflug im Voraus buchen? In Piter sollte man derartige Ausflüge auch in Fremdsprachen kurzfristig vor Ort buchen können.


Solche Gebaren gibt es aber mittlerweile gut und gern auch verstärkt in Deutschland...
michaelwagener
Insider/in
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Beitrag von michaelwagener »

Jedes halbwegs gute Hotel bietet hier verschiedene Ausflüge in Fremdsprachen an und das halt meist auch günstiger als DE.
Gerade in Puschkin ist auch alles in deutsch geschrieben, ich denke wenn man nicht allzusehr an allen Details interessiert ist, reicht das.
Michael
northstar

Beitrag von northstar »

Erstmal vielen Dank für die :blumen2: , M-M!
Einen ebensolchen :blumen2: zurück!

Mit Nota Bene habe noch nicht bewußt Kontakt gehabt und bewußt auch weder negative noch positive Kommentare vernommen. Allerdings macht die Site einen ganz ordentlichen Eindruck. Und im Gegensatz zu einigen anderen Firmen nennen sie tatsächlich ihre Adresse mit Festnetztelnr., die auch mit der Anschrift stimmig ist:
http://www.travel-petersburg.ru/nbt_eng/eng_abt.php

Die Weitergabe der Kreditkartennr. an eine unbekannte Organisation ist natürlich immer mit einem Gewissen Risiko behaftet, selbst wenn die Organisation seriös sein sollte.

Wenn Du nicht gerade während der weißen Nächte oder sonstiger Hochsaisonzeiten anreisen solltest bzw. Du etwas mehr Zeit als anderthalb Tage in der Stadt verbringen kannst/möchtest, kannst Du auch noch vor Ort buchen. Es sollten dann im Katharinenpalast trotzdem noch ein paar "Slots" frei sein. Es sei denn, Du hast gerne bereits vor Abreise bereits alles fest geregelt. Aber selbst die seriöseste Organisation ist nicht vor plötzlichen Schliessungen der Museen für die Öffentlichkeit gefeit, falls irgendwelche hohen Gäste des Herrn Putin, der Frau Matvienko oder sonstiger hochrangiger Persönlichkeiten auch gerne das Bernsteinzimmer besichtigen möchten. Dann muß der evtl. Monate im voraus festgelegte Termin kurzfristig umgelegt werden.

Gute Reise!
Anonymous

zu nota bene

Beitrag von Anonymous »

Erstmal danke für die Antworten.
Mein Problem ist, daß ich am 2.Januar für fünf Tage anreise. Wie ich hörte ist wegen Neujahr bis zum 4.1. alles geschlossen. Sonst hätte ich auch vor Ort gebucht. Die Hotelangebote sind sehr teuer (Angebot für 5 Std nach Pushkin € 260 !!!). Von nota bene hatte ich eine andere website OHNE Adresse und Telefonnummer, die mir auch auf Anfrage nicht mitgeteilt wurde. Auf dem Kreditkartenformular steht zwar eine Adresse, aber da steht noch "Leningrad". Telefonnummer wollte man nicht rausrücken, nur eine FAX Nummer.
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