Ist durchaus korrekt. Doch ohne nun auf irgendwelche Statistiken zurueckzugreifen ist, wenn man 1 Mio Personen im noch "frischen" arbeitsfaehigen Alter befrgat der Wunsch der Emigration von Ost (auf RU bezogen) nach West garantiert groesser als umgekehrt. Und das hat sicherlich auch mit dem "Unbekannten von dir als Besonderheiten genannt" eines Landes zu tun.Wladimir30 hat geschrieben: Nicht nur. Auch und besonders die Bereitschaft, sich auf die Besonderheiten des anderen Landes einzulassen. Es kann ja nicht sein, dass in einem anderen Land ALLES schlecht ist.
Was die Kinder anbelangt bin ich stets noch immer der Meinung (beruht auf Tatsachengespraechen auch an der diesjaehrigen INNOPROM mit jungen Absolventen), welche nach mehrjaehrigem Studium momentan vor beinahe aussichtsloser Zukunft (auf Region Eburg bezogen) stehen, weil viel zuwenig Arbeitsplaetze vorhanden sind, welche es jenen erlauben wuerde, sich hier in der Region im erlernten Beruf weiterzuentwickeln. Da viele schon partnerschaftlich gebunden, muss ja nicht unbedingt gleich verheiratet sein, sind und natuerlich auch die Verbundenheit zur Familie noch einen wichtigen Stellenwert hat, bleibt meist nichts anderes, als ein Ausweichen auf in andere Taetigkeit. Eigentlich Schade um die erfolgreichen Berufsabgaenger.
Ergaenzt:
Passt doch irgendwie
https://news.mail.ru/economics/30377016/?frommail=1

