Eigentlich wollte ich schon längst etwas zu den 75 Jahr-Feiern hier in VOL und dem Anlaß geschrieben haben,
aber leider habe ich mich täglich so über die widerlichen, ekelerregenden Verleugnungen und Verfälschungen aus DEU aufregen müssen, dass da nichts Vernünftigeres rausgekommen wäre, nur eine wüste Beschimpfung unserer Goebbels-PResse und unserer dreckigen Politiker.
75 Jahre Stalingrad
- Zejtnot
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Re: 75 Jahre Stalingrad
Heute wieder mal mit Urfin Juice gefrühstückt?!
Ich habe einen ganz vernünftigen Beitrag auf mdr info oder Deutschlandfunk gehört - wirklich ohne jegliche Verleugnung. Im Gegenteil, die Originalaufnahmen im Hintergrund hätten jede Chance für Seitenhiebe geboten, aber nichts dergleichen.
Re: 75 Jahre Stalingrad
Oh, es gab einen vernünftigen Beitrag? ... na dann ist ja alles ok.
Es begann schon damit, dass die Bundesregierung jedes Stalingrad- und Opfer-Gedenken verweigert,
dass sie gar die Nazi-Verbrechen und den Vernichtungskrieg gegen Sowjetunion als nur in Einzelfällen verbrecherisch relativiert.
- keine einzige eigene Gedenkveranstaltung oder Teilnahme an der rus. Feierlichkeiten.
Diese Regierung würde selbst den Holocaust verleugnen, wenn nur Russen Opfer gewesen wären.
In den Leitmedien fehlte ebenfalls jede Erinnerung und Würdigung an die rus. Opfer des rassenideologischen Vernichtungskrieges. Stattdessen bei ARD, ZDF, SPON & Co.: Verleugnen der Opfer und nur wieder anti-russische Hetze.
Es wird verleugnet, dass Deutschland das Leid nach Russland brachte, und ich frage mich, wieso die heutige Bundesrepublik keine Verpflichtung gegenüber Russland zu haben glaubt. Ich lebe ja im ehemaligen Stalingrad und bin immer wieder berührt, wie versöhnlich und ohne jeden Groll/Hass die Menschen in dem Opferland RUS mit mir als Deutschem umgehen. Stattdessen höre ich aus dem Täterland DEU ständig Groll/Hass gegen RUS.
Tagesschau: Militärparade zum Gedenken an Stalingrad
MOZ: Russland erinnert an die Stalin-Opfer
Die dt. Medien (und das sind ja noch eher gemäßigte Stimmen - die Springer-Schrottpresse hetzt anti-russisch wie damals Goebbels) berichten beschämend und völlig unempathisch, ohne jede Opferwürdigung und dann auch hetzerisch gegen das heutige RUS. So als ob etwa FR nicht ganz genauso Militärparaden kennt ... und ... und
SPIEGEL: 75 Jahre Stalingrad - Kampf um die Erinnerung
Es begann schon damit, dass die Bundesregierung jedes Stalingrad- und Opfer-Gedenken verweigert,
dass sie gar die Nazi-Verbrechen und den Vernichtungskrieg gegen Sowjetunion als nur in Einzelfällen verbrecherisch relativiert.
- keine einzige eigene Gedenkveranstaltung oder Teilnahme an der rus. Feierlichkeiten.
Diese Regierung würde selbst den Holocaust verleugnen, wenn nur Russen Opfer gewesen wären.
Dietmar Bartsch: Stalingrad: Gedenken und VerpflichtungDenn es war kein „normaler“ Krieg, es war ein deutscher Angriffs- und Vernichtungskrieg, der alle bis dahin gekannten Rechts- und Zivilisationsstandards außer Kraft setzte, der ca. 27 Millionen Tote in der Sowjetunion forderte.
Auch deswegen ist eine Delegation der Linksfraktion zum 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee nach Wolgograd gereist, um an den örtlichen Feierlichkeiten teilzunehmen.
In den Leitmedien fehlte ebenfalls jede Erinnerung und Würdigung an die rus. Opfer des rassenideologischen Vernichtungskrieges. Stattdessen bei ARD, ZDF, SPON & Co.: Verleugnen der Opfer und nur wieder anti-russische Hetze.
Es wird verleugnet, dass Deutschland das Leid nach Russland brachte, und ich frage mich, wieso die heutige Bundesrepublik keine Verpflichtung gegenüber Russland zu haben glaubt. Ich lebe ja im ehemaligen Stalingrad und bin immer wieder berührt, wie versöhnlich und ohne jeden Groll/Hass die Menschen in dem Opferland RUS mit mir als Deutschem umgehen. Stattdessen höre ich aus dem Täterland DEU ständig Groll/Hass gegen RUS.
Tagesschau: Militärparade zum Gedenken an Stalingrad
Kein anständiger Mensch käme auf die Idee, am Tag der Befreiung Auschwitz den Holocaust, die Nazi Verbrechen mit denen Netanjahus an den Palistinensern zu relativieren. Kein anständiger Mensch käme auf die Idee, am Tag der Beendigung der Schlacht von Stalingrad, die Nazi Verbrechen, den dt. Vernichtsfeldzug gegen die jüdisch-bolschewistischen Untermenschen mit über 20. Mio Todesopfern, mit Stalins Verbrechen zu relativieren. Für die Opfer stalinistischer, sowjetischer Verbrechen gibt es in RUS einen anderen Tag/Ort des Gedenkens.Da wird ernshaft gefragt, warum RUS diesen Jahrestag begeht, und Sönke Neitzel, Historisches Institut der Universität Potsdam, hetzt und verfälscht ohne Ende. Von martialischen Miltärparaden ist die Rede, und da wird ernsthaft thematisiert, warum die Verbrechens Stalins (!!) in RUS nicht aufgearbeitet werden.
MOZ: Russland erinnert an die Stalin-Opfer
Die dt. Medien (und das sind ja noch eher gemäßigte Stimmen - die Springer-Schrottpresse hetzt anti-russisch wie damals Goebbels) berichten beschämend und völlig unempathisch, ohne jede Opferwürdigung und dann auch hetzerisch gegen das heutige RUS. So als ob etwa FR nicht ganz genauso Militärparaden kennt ... und ... und
SPIEGEL: 75 Jahre Stalingrad - Kampf um die Erinnerung
Je weiter der Sieg zurückliegt, desto mächtiger scheinen die Paraden.
Kampfjets donnern über den "Platz der gefallenen Kämpfer". ... "Wir zeigen, was wir können"
Unter Präsident Wladimir Putin ist das staatliche Gedenken immer militärischer geworden.
Veteran Aleksander Kolotuschkin, 91 Jahre, hätte gern, dass seine Stadt für immer Stalingrad hieße, nicht nur an Tagen des Sieges.
.... Vernichtung von Hunderttausenden Menschen in den Gulags
"Wenn eine Staatsmacht nichts vorweisen kann", sagt Galina Boldyrewa, Politikerin der oppositionellen Jabloko-Partei, "dann nimmt sie den Sieg, um zu zeigen, wie großartig die Lage ist. Den Sieg an sich kann ja keiner bezweifeln."
- Zejtnot
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Re: 75 Jahre Stalingrad
Ich habe einen einzigen Beitrag wahrgenommen und der war ok. Insofern war es für mich in der Tat ok. Dort wurden übrigens auch die Gäste aus Deutschland genannt.Berlino10 hat geschrieben:Oh, es gab einen vernünftigen Beitrag? ... na dann ist ja alles ok.![]()
(Übrigens kommt zum Gedenken in Dresden auch kein Brite vorbei, aber das nur am Rande. Finde ich genauso eigenartig.)
Re: 75 Jahre Stalingrad
DAS willst du wirklich vergleichen?
Jo, wenn wenn du nur diesen einen Beitrag wahrgenommen hast, ... kann das für dich ja ok gewesen sein.
Ich habe halt auch andere wahrnehmen müssen, die allesamt nicht nur die Erinnerung und Würdigung des dt. Vernichtungsfeldzuges, der sowjetischen Opfer verweigerten, sondern gar darüberhinaus versuchten, den Russen einen Strick aus ihrer Erinnerung zu drehen
Politische Gäste der Bundesregierung gab es keine, nur die Chemnitzer Bürgermeisterin, 4 Abgeordnete der LINKE und 1 der SPD.
Hannoversche Allgemeine: Stalingrad - Deutschland verzichtet auf Gedenken
Jo, wenn wenn du nur diesen einen Beitrag wahrgenommen hast, ... kann das für dich ja ok gewesen sein.
Ich habe halt auch andere wahrnehmen müssen, die allesamt nicht nur die Erinnerung und Würdigung des dt. Vernichtungsfeldzuges, der sowjetischen Opfer verweigerten, sondern gar darüberhinaus versuchten, den Russen einen Strick aus ihrer Erinnerung zu drehen
Politische Gäste der Bundesregierung gab es keine, nur die Chemnitzer Bürgermeisterin, 4 Abgeordnete der LINKE und 1 der SPD.
Hannoversche Allgemeine: Stalingrad - Deutschland verzichtet auf Gedenken
Re: 75 Jahre Stalingrad
Es ist richtig, dass dem verbrecherischen Charakter des Krieges, zum Beispiel die militärische Überschreitung der Staatsgrenze, in DE nur wenig Beachtung geschenkt wird. Bei Reportagen auf N24 oder ntv habe ich manchmal den Eindruck, als ob zwei Mächte sich irgendwo zum Kämpfen getroffen haben und die eine Seite hat halt durch irgendwelche schlechte Umstände verloren.
Das ist richtig und ich bin doch sehr froh, dass die meisten Russen vor Ort eben keine deutsche Medien konsumieren.Berlino10 hat geschrieben:...und bin immer wieder berührt, wie versöhnlich und ohne jeden Groll/Hass die Menschen in dem Opferland RUS mit mir als Deutschem umgehen. Stattdessen höre ich aus dem Täterland DEU ständig Groll/Hass gegen RUS.
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