Vielen Dank für Deinen Reisebericht. Es lohnt sich immer, und seien es eben nur 2 Wochen, dem Nordkaukasus einen Besuch abzustatten. Und die „Mineralwasser-Kurorte“, die sich schon von der Größe her unterscheiden, eignen sich auch für klassischen Erholungsurlaub oder als Ausgangspunkt für Touren. Im Juni 2015 war ich von ihrer touristischen Infrastruktur angenehm überrascht.
Ein großes Sportzentrum befindet sich in Kislowodsk oberhalb der Bergstation der Seilbahn.
Der Bauch entscheidet, ob man vor Ort Leistungen eines Ausflugsbüros annimmt. Im Vorfeld unserer Reise habe ich diese Agentur mal angeschrieben:
http://www.mashuk-tour.ru
Und bekam umgehend die Mitteilung, dass sie sich freuen würden, uns ausländische Gäste begrüßen zu dürfen. Gebucht haben wir dann einen Tagesausflug ins wunderschöne Dombai, durchgeführt mit einem ziemlich neuen VW Crafter Kleinbus.
Die Republik Tschetschenien entwickelt sich touristisch. Neu im Angebot ist zum Beispiel der Kesenoiam, als höchster Bergsee Russlands.
Natürlich wird während so einer Tour, bei der Auswahl der Raststätten, nichts dem Zufall überlassen. Ich nehme auch mal an, dass alle Touristen und die Reiseleitung unbedingt gesund und munter in ihre Ausgangsorte zurück kehren möchten. Ins bergige Inguschetien nehmen sie jedoch nur Bürger der RF mit.
Individuell mit Taxi oder mit dem Hotel-Wachmann Murat – die Vorteile liegen auf der Hand. Vor allem kommunikativ interessant und herausfordernd. Und wenn es kein Geheimnis ist – welchen Preis hast Du für seine Leistungen ausgehandelt?
Deine Ansichten zu den Honigwasserfällen kann ich voll unterstützen. Obwohl, bei den „Snackverkäufern“ habe ich хычин erstmalig probiert und fand es ganz lecker...