Dazu folgende Randnotiz: "1901: Nach einer Prognose der Daimler-Werke wird der Weltmarkt für Autos niemals die Marke von 1 Millionen Wagen überschreiten. Grund: Nur ein kleiner Prozentsatz der Arbeiter kann zum Chauffeur ausgebildet werden." (aus https://twitter.com/drguidoknapp/status ... 1979651073)Bobsie hat geschrieben: 13 Mai 2019, 13:01Ich sehe mich und viele meiner "Rentnerkollegen" gerade über eine App den Fahrschein kaufen.Zejtnot hat geschrieben: 13 Mai 2019, 11:52 In Dresden kosten Fahrscheine beim Busfahrer mehr am Automaten. Das ist eine ganz simple Lösung, um solche Verzögerungen auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem kann man die Fahrscheine auch in der App kaufen.Mich würde interessieren, wieviel Rentner das fertigbringen. Ich nicht.
Ähnlich ist es mit den Automaten.....
Was ich sagen will: Ein Auto zu fahren ist wesentlich komplexer, als an einem Fahrscheinautomaten oder in der App das Standardticket zu erwerben - und mehr bekommst Du beim Fahrer ebenso nicht. Sehr viele Rentner fahren dennoch Auto. (Klar muss man noch die App installieren und sich anmelden - aber ich muss auch ein Auto kaufen und den Führerschein bekommen.)
Und man sollte übrigens auch das Missbrauchspotential der Schaffner nicht außer Acht lassen. Gerade in der Ukraine habe ich mehrfach erlebt, dass ich nur den halben Preis zahlen sollte und dafür das Ticket bitte beim Aussteigen am Vordersitz geklemmt lassen sollte. (Kein Witz, wirklich mehrfach erlebt.)


