Und von was lebt dann ein Kleinunternehmen, oder Freelancer von der Moral, oder vom Absatz bzw. Verkauf von Produkten und oder Dienstleistungen? Je mehr diversifiziert ein Kleinunternehmen und dessen Produktepalette ist, desto weniger anfaellig ist es wirtschaftlich auf negative Veraenderungen.Magdeburg-Moskva hat geschrieben: 18 Mär 2020, 15:44 Bei Kleinunternehmern, bsd. Freelancern, von mangelnder Diversifikation zu sprechen, mag wirtschaftlich gesehen stimmen, moralisch ist das daneben. Immerhin profitiert die Wirtschaft von einigen hochspezialisierten Freelancern. Oder soll ein Rechtsanwalt oder Programmierer zugleich mit FFP3-Masken handeln?
Betreffend hochspezialisierten Freelancern:
Habe ein Kollege in einem nordafrikanischen Staat, welcher seit mehr als 20 Jahren ein IT-Unternehmen betreibt und ich denke, dies nach so langer Zeit einigermasen erfolgreich, denn sonst wuerde er sicherlich nicht mehr bestehen. Als 2tes Standbein hat er sich auf das recyclen von Kompressoren ausgedienter Kuehlschraenke aus Europa spezialisiert, welche er fuer selbstentwickelte Billigklimaanlagen benoetigt. Nebenbei, betreibt er noch ein Autohandel mit franzoesichen Gebrauchtwagen (PW+Nutzfahrzeuge) und Gebrauchtwagenteile und als 3tes Standbein einen Handel mit Generikamedis, welche er in europaeischen Firmen, Apotheken und Drogerien einkauft. All seinen Unternehmungen geht es im Verhaeltnis zu einseitigen Unternehmungen sehr gut. Mittlerweile baut er noch auf Gebrauchtmedizinaltechnologie aus und auch da ist schon ein enormes Wachstum und Nachfrage zu verzeichnen.


