Es gibt überall diese Diskussionen um die COVID-Zahlen. China und RUS u.a. "Feindstaaten" wirft man vor, sie verfälschen mit Absicht, um zu beschönigen.Wladimir30 hat geschrieben: 13 Mai 2020, 17:35 Vielleicht geschieht das ja alles und überall, wie gesagt, ich habe daa keine Ahnung....
Tatsächlich musste auch in Europa nachgebssert werden, muß es noch. GB hat schon off. die Todeszahlen nach öff. Kritik um viele Tausende erhöht und muss es noch. Italien ebenso, auch die USA ... Differenzen gab und gibt es zum einen dadurch, daß nicht alle Verstorbene getestet werden, und wenn waren sie oft negativ (was auch lt. Drosten schnell passiert) oder sie sind zu Hause gestorben, in Heimen, und wurden nicht erfasst. Oder die Todesursache wurde erst gar nicht mit COVID-19 in Verbindung gebracht. So weiß man erst langsam mittlerweile, daß COVID-19 Schlaganfälle verursachen kann, daß der Virus sogar das Gehirn befallen oder indirekt über Thromben schädigt u.v.m
Die Diskussion wird ja weltweit geführt (AN vs. MIT Corona gestorben). Die einen sagen, es wird zu wenig gezählt, die anderen sagen, es wird zu viel einberechnet.
Genau deshalb wird man die Todeszahlen mMn letztendlich, genauso wie das übrigens auch bei der Grippe gemcht wird, verläßlich nur aus der Übersterblichkeit ablesen. Wieviele Menschen sind mehr gestorben, als sonst? Dann muß man noch die abziehen, die wegen schlechterer Behandlung, verstorbener OP-Termine u.ä, verstorben sind.Wladimir30 hat geschrieben: 13 Mai 2020, 17:35 Hier ja auch: Wenn Norbert schreibt, dass die "Toten aus der Statistik entfallen", dann ist wohl nicht richtig. Sie fallen nicht raus, sie werden nur woanders gezeigt.
Deshalb ja meine Einschätzung, daß in RUS ungefähr 2,5 mal mehr Menschen an COVID-19 sterben als off. ausgewiesen.

