Ich glaube, der Nebelkerzenwerfer bist eher du...paramecium hat geschrieben: 22 Jun 2021, 18:21 Was soll jetzt die Nebelkerze? Deine Aussage war, dass laut WHO-Definition jeder Todesfall, der innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven PCR-Test auftritt, ein COVID-Todesfall ist.
Die Richtlinien der WHO definieren einen Covid-19-Todesfall als „ein Todesfall infolge einer klinisch kompatiblen Krankheit, in einem wahrscheinlichen oder bestätigten COVID-19-Fall, es sei denn, es gibt eine eindeutige alternative Todesursache, die nicht mit der COVID-Krankheit in Verbindung gebracht werden kann (z.B. Trauma).“
Das ist eine extrem vage Definition und eine, die eine ziemlich breite Interpretation dessen zulässt, was als Covid-19-Todesfall gelten kann.
Nach den klinischen Kodierungsanweisungen der WHO muss ein Todesfall als Covid-19 registriert werden, wenn der Patient ein positives Testergebnis erhalten hat, auch wenn er nie irgendwelche Symptome gezeigt hat.
Am 3. Juli letzten Jahres twitterte Irlands damals amtierender Taoiseach, Leo Varadkar,
In Irland haben wir alle Todesfälle in allen Settings gezählt, Verdachtsfälle auch dann, wenn kein Labortest gemacht wurde, und haben Menschen mit zugrunde liegenden unheilbaren Krankheiten eingeschlossen, die mit Covid, aber nicht daran gestorben sind
https://uncutnews.ch/zaehlung-der-covid ... t-stimmen/
Aber um dem Streit zu beenden, können wir uns ja darauf einigen, dass alle, die nach der Corona-Impfung sterben, an oder mit der Impfung gestorben sind. Das ist exakt die Sprachregelung zu den Corona-Toten.
Es sind nicht die Maßstäbe, die mich ankotzen, es sind die doppelten Maßstäbe.

