Eher Nostalgie https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q ... U33ONiIFxT
Da kommt 24 x GAS vor.
Hab ich jetzt was gewonnen?
Oder um es mit den Worten des großen Landwirts Herbert Görgens zu sagen "Komm ich jetzt ins Fernsehen?"

Eher Nostalgie https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q ... U33ONiIFxT

Auha, da war ich grad beim Bund, als das rauskam.
U.a. deshalb hat man wohl das "Aequivalenzeinkommen" erdacht.paramecium hat geschrieben: 18 Mär 2022, 12:43...Nikolaus hat geschrieben: 18 Mär 2022, 10:15 Hm, wir sehen ja, um da eine realistischere Einschaetzung zu treffen, haben die Statistiker z.B. den "Median" und das "Aequivalenzeinkommen" bemueht. Und da sehen die Verhaeltnisse zwischen den Staaten eben schon ganz anders aus ...
Der Median verzerrt halt das Bild gerade für Familien (insbesondere hier im Westen) in denen es häufig immer noch einen Gutverdiener und eine Teilzeitverdiener gibt.
Ich habe mich ja ausdruecklich auf mich (und "viele" andere) bezogen; warum sollte ich da Statistiken fuer ganz D anfuehren!? Es ist ja ohnehin klar, dass junge Leute zunaechst eine relativ steile persoenliche Einkommenssteigerung haben koennen. Irgendwann hat man aber seine individuelle Grenze erreicht - und dann geht es fast nur noch im Rahmen allgemeiner Regelungen weiter. Und da kommt es schliesslich selten zu mehr als Inflationsausgleich, weil der Staat die konjunkturellen Gewinne aus Steuern und Sozialabgaben verschleudert, die Ausgaben jedoch steigen. Ganz deutlich konnte man das in den letzten Jahrzehnten z.B. bei Energie und Wohnraum sehen.Gibt es da Statistiken die das für Deutschland untermauern? Ich habe nicht den Eindruck, das deine Erfahrung die Mehrheit der Bevölkerung betrifft.Nikolaus hat geschrieben: 18 Mär 2022, 10:15 Lebensstandard mindestens die letzten 20 Jahre nicht gewachsen ist, ist sicher und fuer mich entscheidend.
Wenn man es wollte, haette man eigentlich aus dem Kontext erkennen koennen, dass ich "Lebensstandard" im Sinne von Wohlstand verwendet habe.Bluewolf hat geschrieben: 18 Mär 2022, 15:33 Hättest Du geschrieben "kann sich materiell nicht mehr leisten" wäre ich vielleicht noch dabei.
Nö, warum auch?m1009 hat geschrieben: 20 Mär 2022, 08:41 Gibt es in DE schon Diskussionen, um Fracking-Gas, Made in Germany?

Ich glaube ein Herr der Partei, welche im Bundestag zurzeit rechts außen sitzt, hat es in seinem Redebeitrag am Donnerstag angesprochen. Ca. ab Minute 4:25 https://www.bundestag.de/mediathek?vide ... =mediathekm1009 hat geschrieben: 20 Mär 2022, 08:41 Gibt es in DE schon Diskussionen, um Fracking-Gas, Made in Germany?

Naive Frage von mir (ich habe auch keine gute Lösung parrat): Was wäre denn dein Vorschlag für eine Deeskalation und ein Ende des Krieges? Wenn ich dich recht verstehe schließt du wirtschaftliche Sanktionen und militärisches Unterstützung komplett aus. In den letzten diplomatischen Gesprächen mit Putin vor dem Krieg wurden unsere Politiker von vorne bis hinten verarscht und angelogen, der Krieg war schon geplant. Alle diplomatischen Versuche seit Kriegsbeginn sind bisher auch gescheitert.Nikolaus hat geschrieben: 21 Mär 2022, 16:12 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ko ... n-101.html
Wir werden immer mehr nun auf Wohlstandsverzicht getrimmt ... (Das sind die Zahlen VOR dem Ukraine-Krieg!)
Klar gibt es Leute, die Befriedigung darin finden, auch hier, wie zu lesen war. Die werden sicherlich bald das "Containern" bewerben.
Aber die meisten sehen da, wie ich, wohl nur negative Seiten und werden das den Regierenden samt Vorgaengern wohl nicht verzeihen.
Wie man auch lesen kann, diskutiert heute die EU ein Embargo russischen Erdoels - und die Russen sollen gewarnt haben, dass sie in diesem Fall erwaegen, den Export von Erdgas in die EU zumindest einzuschraenken. Und eine EU-Milliarde fuer Waffenlieferungen an die Ukraine - nein, nein das ist kein Anheizen eines Kriegs, sondern reine Deeskalation.
Sch...e!