Bluewolf hat geschrieben: 13 Jul 2022, 17:33Wer verbundene Kampftruppen effektiv einzusetzen weiß, braucht keine Artillerie, die über 100 km feuert. Ist zwar "nice to have", aber mit entsprechender Drohnen oder Kampfjetunterstützung, sind auch weitreichende Waffen recht schnell weg.
Am Zusammenspiel der verbundenen Truppen scheint es aber wohl noch zu hapern.
Also ohne Gefahr die gegnerischen Nachschubwege/depots angreifen ist schon ein klarer Vorteil. Weil wenn der Nachschub stockt, gerät der Angriff des Gegners ins Stocken. Das schöne Feuerwerk des russ. Munitionsdepots sollte die russen zumindest nachdenken lassen.
Ich meinte das aber auch eher allgemein. Es gibt ja zu den meisten Waffen der einen Seite entsprechende Gegenstücke der anderen Seite.
Etwas gesucht, bei den Russen finde ich da den BM-30 (Смерч), der kommt mit raketengetriebener Munition bis 90km.
Wenn ich mich nicht irre, waren doch davon Anfang des Krieges auch Videos von Werferbatterien in der Ukraine zu sehen (fahren aufs Feld, gehen in Stellung, ballern, verschwinden wieder), man hört jetzt nur nix mehr davon.
Wahrscheinluch wird das Thema von Seiten der westl. Medien zu heiß gekocht. Man muß ja zeigen, da0 die US-Waffen überlegen sind und wirken (und der Schauspieler hat sich auch schon artig bedankt)