Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Ihr müsst Euch mal andere Informationsquellen suchen, besonders Du, Toni. Du bist tausende Kilometer vom Geschehen entfernt. Da bekommt man doch nicht alles mit, ist aber der Meinung, dass man alles weiss.
- bella_b33
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Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Naja, für Dich is das Glas dann eben halb leer...
- Man wurde im Voraus nicht wehrdiensttechnisch erfasst(passiert irgendwann im Schüleralter mit 15 oder 16)
- Menschen die mit russischem Pass ihr ganzes Leben im Ausland sind können evtl. auch nichtmal die russische Sprache(also in solchen Momenten speziell schon dreimal nicht
Kann nicht funktionieren.
Wer sein Gewicht halten will, der muss auch mal grillen wenn er keinen Hunger hat!
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paramecium
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Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Wieso muss man sich andere Informationsquellen besorgen, wenn du nachweislich der bist, der nicht informiert ist? Folgende Aussage kam von dir:
Daran ist nachweislich alles falsch. Es gab eine Mobilmachung im Herbst 2022 in der 300.000 Personen eingezogen wurden. Sie erfolgte natürlich NICHT auf freiwilliger Basis, sondern unter Zwang. Wie einem die Mobilmachung als Resident in Russland komplett entgehen konnte verstehe ich wirklich nicht. So weit ab vom Schuss ist Taganrog dann auch nicht. Und russisches TV habt ihr ja sicher.Bobsie hat geschrieben: 28 Okt 2023, 10:58 Welche Mobilmachung?
Bis jetzt geht das hier alles auf freiwilliger Basis. Niemand wurde bisher zum Wehrdienst gezwungen.
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paramecium
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Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Ich würde halt einfach das Risiko nicht eingehen, dass man auf Grund der stetig wechselnden politischen Wetterlage Probleme (beispielsweise Verweigerung der Ausreise als Wehrpflichtiger) bekommt. Wie ich schon schrieb ist das Risiko sicher sehr gering aber nicht Null. Formal kann man als Doppelstaatler gezogen werden. Das wäre für mich relevant, denn es geht ja um das eigene Leben.bella_b33 hat geschrieben: 28 Okt 2023, 17:33 Naja, für Dich is das Glas dann eben halb leer...
- Man wurde im Voraus nicht wehrdiensttechnisch erfasst(passiert irgendwann im Schüleralter mit 15 oder 16)
- Menschen die mit russischem Pass ihr ganzes Leben im Ausland sind können evtl. auch nichtmal die russische Sprache(also in solchen Momenten speziell schon dreimal nicht)
Kann nicht funktionieren.
Zuletzt geändert von paramecium am 28 Okt 2023, 17:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Vielleicht liegt der Fehler beim Verständnis des Begriffes Mobilisierung:Bobsie hat geschrieben: 28 Okt 2023, 11:58Logisch, das sind dann immer noch wehrpflichtige Reservisten.paramecium hat geschrieben: 28 Okt 2023, 11:39
Mach ich. Die beiden Cousins meiner Frau hatten ihren Wehrdienst vor über 10 Jahren abgeleistet. Vor einem Jahr wurden sie dann zwangs-mobilisiert.
Reservist, also = was?Was ist eine Mobilisierung im Krieg?
Die bestehenden aktiven und teilaktiven Truppenteile werden mobilisiert (also „beweglich“ gemacht): Sie werden in die Lage versetzt, ihre Friedensstandorte zu verlassen, um Kampfhandlungen ausführen zu können. Bisher nichtaktive Truppenteile (vgl. Reserve) werden neu aufgestellt.
Der Knackpunkt liegt auch darin, was das aussagt, denn normalerweise gilt
Da es sich ja nur um eine Spezialoperation handelt, wozu braucht man da Reservisten? Ist ja angeblich nicht mal spannend ...Eine verpflichtende Heranziehung zum unbefristeten Wehrdienst ist außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalles nicht möglich.
Und weil auch Herrn Putin klar war, dass diesen Umstand wohl ziemlich jeder "Reservist" im Land kennt, wollte er die Mobilisierung eben eigentlich vermeiden.
Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
lDie Anzahl, der Propaganda-Assistenten in diesem Forum, ist beeindruckend...
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Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Aha, Propaganda-Assistenten. Meinst du damit Leute die den schlimmsten Krieg in Europa seit dem 2. Weltkrieg immer noch systemtreu CBO nennen? Leute die schreiben oder vielleicht sogar glauben, dass es um die Interessen des russischen Volkes und nicht etwa die der herrschenden Machteliten (auf beiden Seiten) geht? Leute für die es keine Schande ist, dass mehr als 150.000 Russen für diese Machtinteressen als Soldaten in den Fleischwolf gejagt wurden und dabei große Teile der Ukraine verwüstet und Ukrainer zu hunderttausenden verletzt oder getötet haben?HJ52 hat geschrieben: 29 Okt 2023, 00:22 lDie Anzahl, der Propaganda-Assistenten in diesem Forum, ist beeindruckend...
Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Leute für die es keine Schande ist, dass mehr als 150.000 Russen für diese Machtinteressen als Soldaten in den Fleischwolf gejagt wurden und dabei große Teile der Ukraine verwüstet und Ukrainer zu hunderttausenden verletzt oder getötet haben?
Danke nochmals an alle, die mir auf meine Frage geantwortet haben. Ich bin unentschlossen, ob ich fahren soll.
Aber wie ich lese, habe ich einen Disput angestoßen, obwohl hier keine Politik getrieben werden soll, zu dem ich auch eine Meinung habe. Welche Möglichkeiten hat den Russland gehabt, der Nato Einkreisung entgegenzutreten? Und war der Preis zu hoch? Es wird sich zeigen, ob die BRICS-Staaten wirklich einen Gegenpol zum Great Reset herstellen oder ob nur ein Gauner dem anderen Gauner etwas von seiner Beute abjagen will. Ich mache mir keine Illusionen über den "Staat" schlechthin, von dem Nietzsche sagt, dass er das kälteste aller Ungeheuer sei, und wie gnadenlos Politiker aller Couleur ihre Untertanen verheizen, aber in diesen Krieg stehe ich auf der Seite Russlands.
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Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Schau dir Videos an von deutschsprachigen Menschen, die aktuell in RU leben, dann wirst du deine Meinung für eine positive Entscheidung ändern. Drei (von vielen anderen ebenfalls guten & interessanten Kanälen!) Vorschläge:
https://www.youtube.com/@FromMashaWithLOVE
https://www.youtube.com/@moyarossiyade
https://www.youtube.com/@familieselinger
Damit zeigst du ja schon, dass du ein denkender Mensch geblieben bist und nicht Opfer der gesellschaftlichen Massenverdummung durch die US/EU-Regime und ihrer willfährigen MSM wurdest!Kornet hat geschrieben: 29 Okt 2023, 02:58 ...., aber in diesen Krieg stehe ich auf der Seite Russlands.
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Re: Folgen der russlandfeindlichen Politik in Russland spürbar?
Russland hatte vor dem Krieg ein paar Hundert Kilometer NATO-Grenze. Von einer Einkreisung kann man da beim größten Land der Erde nicht sprechen. Zudem ist es eine Atommacht. Es gab seitens Russland also nie wirklich Grund zur Sorge, dass NATO-Truppen die russische Grenze überqueren.Kornet hat geschrieben: 29 Okt 2023, 02:58 Welche Möglichkeiten hat den Russland gehabt, der Nato Einkreisung entgegenzutreten?
Wie hätte man das Wachsen der NATO-Grenze verhindern können? Diplomatie, Diplomatie, Diplomatie. Gute vertrauensvolle Beziehungen zu seinen Nachbarn pflegen. Intensive wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung. Es gibt immer eine Alternative zum Krieg.
Preis für was? Und wie wiegt man das Leben zigtausender Russen und das Leid der Familienangehörigen gegen geopolitische Ziele auf? Geopolitisch sehe ich bisher nur eine Verschlechterung aber keinen Gewinn. Das kann sich natürlich noch ändern.
Stand jetzt ist die NATO- Grenze nach dem Krieg viele Tausende Kilometer länger. Die zentralasiatischen Staaten nabeln sich zunehmend von Russland ab. Die Beziehungen zu Armenien sind ruiniert. Die Beziehungen mit China sind eine reine Zweckgemeinschaft unter chinesischer Vorherschaft. Kurzfristig steht Russland sicherheitstechnisch so ausgedünnt da wie nie zuvor.
Die Diskussion ist aber allgemein müßig. Wenn du hier im Forum schaust wirst du sehen dass die Argumente schon zig Mal ausgetauscht wurden.