https://www.derstandard.de/story/300000 ... sonde-gaiaGaia erstellte über zehn Jahre eine Karte von Milliarden Sternen und ermittelte so die Form der Milchstraße.
-ah-

https://www.derstandard.de/story/300000 ... sonde-gaiaGaia erstellte über zehn Jahre eine Karte von Milliarden Sternen und ermittelte so die Form der Milchstraße.


Das versucht man ja mit der Drake - Gleichung schon seit 1961. Inzwischen wollte man dieser Gleichung noch 2 weitere Variablen hinzufügen, weil es Leben zwar bis 120 Grad gibt, aber höher entwickeltes Leben nur im ersten Viertel, also bis ca. 30 Grad. Dazu bedarf es aber einer aktiven Erdkruste, Plattentektonik, Vulkane etc. und damit Atmosphäre, die wiederum nur von entsprechend großen Planeten gehalten werden kann, die sich in der habitablen Zone befinden u.s.w.Wladimir30 hat geschrieben: 17 Jan 2025, 14:36Die Anzahl der Sterne in der Milchstraße wurde im Artikel ja genannt, und wenn man mal einfach zugrunde legt, dass bei 5% der Sterne Planeten, die unserer Erde irgendwie ähneln, vorliegen, dann wird es eine einfache Rechenaufgabe, verbunden mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen, wieviel bewohnte Planeten es noch gibt in der Milchstraße.

