Wassermangel auf der Krim

Die Krim hat eine Fläche von 26.844 Quadratkilometern und 2.353.100 Einwohner (2014) und wird laut Putin ab sofort zum russischen Staatsgebiet dazugerechnet. Aber vielleicht sieht das ja irgendjemand ganz anders ...
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olexpert
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Re: Wassermangel auf der Krim

Beitrag von olexpert »

toktok hat geschrieben: 18 Sep 2026, 22:59 Russischen Verbrechen auf der Krim zu rechtfertigen?
Man, wie schlimm seid ihr darin verwickelt?

Hat sich eigentlich jemand die Muehe
Vielleicht grad so die Hauptschule westlich der Weser geschafft? ä und ü gehören zur deutschen Sprache *:+ in Worten eher nicht ... :lol:
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HJ52
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Re: Wassermangel auf der Krim

Beitrag von HJ52 »

olexpert hat geschrieben: 19 Sep 2026, 19:32
toktok hat geschrieben: 18 Sep 2026, 22:59 Russischen Verbrechen auf der Krim zu rechtfertigen?
Man, wie schlimm seid ihr darin verwickelt?

Hat sich eigentlich jemand die Muehe
Vielleicht grad so die Hauptschule westlich der Weser geschafft? ä und ü gehören zur deutschen Sprache *:+ in Worten eher nicht ... :lol:
Vom Stil her hatte ich erst "Titus" im Verdacht. Allerdings hatte der offenbar eine QWERTZ Tastatur.
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
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Bluewolf
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Re: Wassermangel auf der Krim

Beitrag von Bluewolf »

HJ52 hat geschrieben: 21 Sep 2026, 15:22
olexpert hat geschrieben: 19 Sep 2026, 19:32
toktok hat geschrieben: 18 Sep 2026, 22:59 Russischen Verbrechen auf der Krim zu rechtfertigen?
Man, wie schlimm seid ihr darin verwickelt?

Hat sich eigentlich jemand die Muehe
Vielleicht grad so die Hauptschule westlich der Weser geschafft? ä und ü gehören zur deutschen Sprache *:+ in Worten eher nicht ... :lol:
Vom Stil her hatte ich erst "Titus" im Verdacht. Allerdings hatte der offenbar eine QWERTZ Tastatur.
Nur am Rande und bei Gott nicht zur Verteidigung: In vielen deutschen Firmen sind bei der Korrespondenz mit dem Ausland und ganz speziell bei IT Firmen, die auch programmieren, Umlaute explizit verboten. KI hängt sich nämlich regelmäßig daran auf, auch wenn sie es inzwischen gelernt haben sollte. Gilt so ahnlich auch für französische und spanische diakritische Zeichen. Und wenn ich auf dem Smartphone tippe, habe ich erst gar kein Sonderzeichen eingestellt, sonst treibt mich die Textersetzung in den Wahnsinn ...
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Re: Wassermangel auf der Krim

Beitrag von Wladimir30 »

In der Tat, gerade im internationalen Schriftverkehr, sind die Umlaute am Aussterben. Viele/Die meisten/Alle Personen aus dem nichtdeutschsprachigen Ausland haben einfach keine Umlaute auf der Tastatur. Mit IT Firmen habe ich keine Erfahrung, hierzu kann ich nichts sagen.

Meine Erfahrung ist, dass statt "Günter" oft einfach "Gunter" geschrieben wird. Die Umschreibung mit "ue" statt "ü" kennen viele nicht (woher auch).

Wenn nun ein Deutscher mit einer handelsüblichen QWERTZ Tastatur schreibt, sollte er grundsätzlich richtig schreiben, das stimmt. Wobei die Schreibung mit "ue" anstelle von "ü" offiziell zulässig ist, aber nur, wenn auf der Tastatur kein "ü" vorhanden ist. Wenn jemand viel mit dem Ausland (oder auch im IT Bereich?) schreibt, dann kann diese Schreibung wohl als eingefleischt gelten. Allerdings sollte dann die Schreibung konsequent sein, also entweder ständig "ü" oder ständig "ue". Mischung sollte ausgeschlossen werden.
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Re: Wassermangel auf der Krim

Beitrag von ascombie »

Jetzt mal wieder zum Ausgangsthema, der Krim, zurück, wenn auch nicht zum Wassermangel.
Ich verstehe es nicht, dass manche Leute hier Parallelen zwischen der Besetzung der Krim durch Russland und dem Vorgehen der NATO im Kosovo sehen. Ich meine, insbesondere Putin hatte diese Sichtweise öffentlich vertreten, jedoch womöglich nur, um seine Annexion der Krim zu rechtfertigen - quasi als eine Art "Blaupause" für seine Besetzung der Krim....
Meiner Meinung sind beide Sachverhalte vom Inhalt eher gegensätzlich, als das sie viele Gemeinsamkeiten aufweisen.
Auch handelt es sich bei der Besetzung der Krim durch Russland um eine Annexion, zumal die Absicht bestand, die Halbinsel sich einzuverleiben.
Im Falle des Kosovo liegt dagegen eine Sezession vor, also eine Abspaltung eines Landesteils von einem bestehenden Staat (Serbien). Das Kosovo war zu ca. 90% von Kosovo-Albanern bewohnt, welche sich durch die Serben unterdrückt und diskriminiert fühlten.
Dies führte schließlich auch zur Bombardierung Serbiens durch die NATO, allerdings ohne Mandat der UNO, da Russland und China dies verweigert hatten.
Als Grund der Bombardierung wurde ein mögliches Massaker bzw. gar ein Genozid der serbischen Armee an den Kosovo-Albanern befürchtet.....
Die hier meist vertretene Ansicht vieler Parallelen zwischen der russ. Krimbesetzung und der Besetzung des Kosovos durch die NATO ist m.E. eine typisch russische Sichtweise.
Die westliche Presse, aber auch die meisten Historiker teilen diese Einschätzung nicht, halten sie für falsch.
Mal ein Link:
https://www.sueddeutsche.de/politik/kon ... 7-99-03030
Vielleicht sollte man darüber mal grundsätzlich nachdenken.
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HJ52
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Re: Wassermangel auf der Krim

Beitrag von HJ52 »

ascombie hat geschrieben: 21 Sep 2026, 22:11
Vielleicht sollte man darüber mal grundsätzlich nachdenken.
Bis unmittelbar vor meinem "Umzug nach Russland", war ich 4 Jahre auf dem Balkan. Witzigerweise sehr haeufig im Kosovo.

Meine Meinung zum Kosovo Konflikt. Ein Ausloeser war, eine dauerhafte Nato-Praesenz auf dem Balkan zu sichern. Zementiert spaeter (unter anderem) durch Camp Bondsteel im Kosovo.
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
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