politkorrektes Deutsch?
- Kultgrieche
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Angeblich soll Farbiger der korrekte Ausdruck sein. Ist der Dümmste Ausdruck, den ich je gehört habe. Ist der Schwarze nun bunt wie ein Regenbogen? In Spektralfarben zerlegt? Und überhaupt halte ich den Ausdruck farbig für total diskriminierend. Wieso werde ich als Weißer tituliert, ein Schwarzer aber als farbig? Daher sage ich schwarz, um die Weißen nicht zu dskriminieren.
Wie ist das beim Schachspiel? Spielen da weiße gegen farbige Figuren?
Und die Länder Nigeria und Niger nennen wir politisch korrekt in Zukunft "Farbiga" und "Farbig".
Wie ist das beim Schachspiel? Spielen da weiße gegen farbige Figuren?
Und die Länder Nigeria und Niger nennen wir politisch korrekt in Zukunft "Farbiga" und "Farbig".
Ist natürlich Geschmackssache, aber "McPom" hört sich für mich eher positiv an, hat was leichtes. Jedenfalls besser als NRW. Wir hier sagen auch oft "BaWü". Als Hesse braucht man sich mit sowas natürlich nicht abgeben :-)
Die Grenzen für Neckereien sind natürlich fließend, oft macht auch der Ton bzw. der Kontext die Musik.
Die Grenzen für Neckereien sind natürlich fließend, oft macht auch der Ton bzw. der Kontext die Musik.
Es macht natürlich einen Unterschied, ob man einen negativen Begriff in ironischer Brechung für sich selbst benutzt oder ob das andere tun. Ich sage oft genug zu mir selbst "Idiot!", wenn ich was blödes gemacht habe. Das heisst aber nicht, dass das andere auch so einfach zu mir sagen dürfen.
Wörter können auch ihre Bedeutung ändern. Früher war "schwul" ein reines Schimpfwort, diskriminierend verwendet. Bis die Schwulen anfingen, es selbst zu verwenden und es so zur Umgangssprache wurde. Allerdings scheint bei den Kids heutzutage das Wort wieder als allgemein negativer Ausdruck verwendet zu werden, im Sinne von "schlecht" oder "langweilig". Neulich meinte mein Sohn, die Schule sei heute ziemlich schwul gewesen...
Wörter können auch ihre Bedeutung ändern. Früher war "schwul" ein reines Schimpfwort, diskriminierend verwendet. Bis die Schwulen anfingen, es selbst zu verwenden und es so zur Umgangssprache wurde. Allerdings scheint bei den Kids heutzutage das Wort wieder als allgemein negativer Ausdruck verwendet zu werden, im Sinne von "schlecht" oder "langweilig". Neulich meinte mein Sohn, die Schule sei heute ziemlich schwul gewesen...
Probleme habt Ihr...
Ich wüsste nicht in welchem Gespräch, ausser über unbeteiligte
Dritte, man auf solche Ausdrücke zurückgreifen sollte.
Sitzt mir die Person gegenüber, so kann man sich vorstellen und
sich mit dem jew. Namen ansprechen.
Ist dies nicht geschehen, gehört diese Person auch nicht in mein
Leben und wird somit auch nicht in Gespräche / Diskussionen in-
volviert.
...noch Probleme?
Dave
P.S. Wenn es denn wirklich sein muss, dann ist es sicherlich nicht
falsch, Personen mit Ihrer geographischen Herkunft zu benennen;
Europäer, Skandinavier, Afrikaner...
Ich wüsste nicht in welchem Gespräch, ausser über unbeteiligte
Dritte, man auf solche Ausdrücke zurückgreifen sollte.
Sitzt mir die Person gegenüber, so kann man sich vorstellen und
sich mit dem jew. Namen ansprechen.
Ist dies nicht geschehen, gehört diese Person auch nicht in mein
Leben und wird somit auch nicht in Gespräche / Diskussionen in-
volviert.
...noch Probleme?
Dave
P.S. Wenn es denn wirklich sein muss, dann ist es sicherlich nicht
falsch, Personen mit Ihrer geographischen Herkunft zu benennen;
Europäer, Skandinavier, Afrikaner...
"Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht."
Hermann Hesse
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Zeppelin
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Also eine negativ gemeinte Verwendung der Abkürzung McPomm habe ich bislang niemals vernommen. Und auch die Leute, die dort leben, haben offenbar nix dagegen.
Am besten ist aber die Vermutung "westlicher Ignoranz" meinerseits.
Ich bin selbst je zur Hälfte McPommer und Mannsfelder, wurde in Berlin-Pankow geboren, bin dort und vor allem in Brandenburg aufgewachsen und habe meinen Hauptwohnsitz seit knapp 20 Jahren auf dem Prenzlauer Berg von Berlin.
Zugegeben, westlich vom Ural ist das schon.
Am besten ist aber die Vermutung "westlicher Ignoranz" meinerseits.
Ich bin selbst je zur Hälfte McPommer und Mannsfelder, wurde in Berlin-Pankow geboren, bin dort und vor allem in Brandenburg aufgewachsen und habe meinen Hauptwohnsitz seit knapp 20 Jahren auf dem Prenzlauer Berg von Berlin.
Zugegeben, westlich vom Ural ist das schon.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
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Zeppelin
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Allerdings zeichnet sich McDonalds u.a. durch Nichtausschank von Alkohol aus und Rauchen ist dort auch nicht.Kultgrieche hat geschrieben:Ich assoziiere damit eine McDonalds oder eine billige Pommesbude vor einem Schlachthof, wo sich morgens um 10 die Saufbrüder versammeln.
Ob die allerdings für ihre Fritten Katoffeln aus McPomm verwenden weiß ich nicht; fände ich jedoch ganz passend.
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Stefan
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Kroschka