politkorrektes Deutsch?
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Zeppelin
- Zar/iza

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- Registriert: 25 Jun 2006, 14:12
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Da fällt mir doch glatt wieder der Witz mit dem kleinen Eisbärenjungen ein, der seinen Papa fragt, ob er (der Kleine) auch wirklich ein Eisbär sei.Paul hat geschrieben:Afroeskimo?
Der Allte fragt verwundert zurück, warum der Kleine daran zweifele, und der Kleine antwortet: "Mir ist kalt..."
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
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Stefan
Ha ha ha, den kanne ich noch nicht, der war jetzt richtig gut.Zeppelin hat geschrieben:Da fällt mir doch glatt wieder der Witz mit dem kleinen Eisbärenjungen ein, der seinen Papa fragt, ob er (der Kleine) auch wirklich ein Eisbär sei.Paul hat geschrieben:Afroeskimo?
Der Allte fragt verwundert zurück, warum der Kleine daran zweifele, und der Kleine antwortet: "Mir ist kalt..."
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MoskvaReka
Vor allem vor speziellen historischen Hintergründen. Wir hier in Deutschland haben es eh sehr schwer. Man erhebt eine endlose Diskussion über mögliche Ausländerfeindlichkeit wegen ein paar "falscher Worte", weil die Gefahr angeblich so hoch ist, wieder in alte Schemata zu verfallen. Was aber leider übersehen wird, ist, dass auch viele andere Länder entsprechende historische Entwicklungen hinter sich haben. Nur dort wird es nicht so aufgebauscht. Man bemüht sich, mögliche negative Tendenzen in Schach zu halten (oder auch nicht?), aber bremst dadurch nicht die Entwicklung der eigenen Kultur. Bei uns wird dagegen gebremst. Zudem ist es so, dass das eher noch von der eigenen Gesellschaft ausgeht als "von außen". Ich habe im Ausland - abgesehen von ein paar negativen Beispielen - sehr viele positive Erfahrungen gemacht. Bsp.-weise wurde ich in USA kein einziges Mal auf das dritte Reich, dafür aber sehr intensiv auf die deutsche Einheit angesprochen. Manchmal denke ich, im Ausland versteht man besser, zusammenzuhalten und für ein gemeinsames Ziel einzustehen, was nicht heißt, die Vergangenheit zu ignorieren. Aber ich sehe es ständig und sehr häufig im wissenschaftlichen Bereich an der Uni, dass diese Dinge so "zerdacht" werden - wie eben auch das Nachsinnen darüber, ob der Begriff Pollake oder Polyak jetzt diskriminierend ist oder nicht -, dass die Zukunft, bzw. das "gemeinsame Arbeiten für die Zukunft als Nation" völlig unter den Tisch fällt. Als der deutschen Sprache mächtige Person sage ich sowieso "Pole", weil es eben hochdeutsch ist.manuchka hat geschrieben:Wenn es aber die da "draußen vor dem Tore" betrifft, kann es sein, dass es Geschrei gibt.
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MoskvaReka
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Grundig
Nee...Stefan hat geschrieben:Der Begriff für Schwarze soll angeblich laut political correctness: AFROAMERIKANER heissen...
Bruder von meinem Kumpel ist bei BGS , hat mal erzählt :
letztes Jahr haben sie einen Rundschreiben bekommen , wonach man in solchen Fällen "DUNKELPIGMENTIERT" anwenden solle ...
- Kultgrieche
- Zar/iza

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Oh mein Gott, ich als farbloser Afroeurofarbiger (= Weißer) bin also PIGMENTBENACHTEILIGT! Ich wehre mich mit Händen und Füßen gegen diese Benachteiligung. Das ist diskriminierend. Pigmente für alle!!!!Grundig hat geschrieben:Bruder von meinem Kumpel ist bei BGS , hat mal erzählt :
letztes Jahr haben sie einen Rundschreiben bekommen , wonach man in solchen Fällen "DUNKELPIGMENTIERT" anwenden solle ...
