Abspaltung Tatarstans von der RF
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Zeppelin
- Zar/iza

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Quelle: Offizielle Homepage der Republik Tatarstan...Nur selten verlдuft die Trennlinie zwischen Tataren und Russen, zwischen Moslems und Christen in Tatarstan so schmerzhaft wie in der Familie Schamsudinow. Die russische Teilrepublik an der Wolga, 700 Kilometer цstlich von Moskau und so groЯ wie Bayern, gilt seit Jahrhunderten als Musterbeispiel fьr das friedliche Zusammenleben zwischen Moslems und Christen. Im Kreml der Hauptstadt Kasan stehen eine Moschee und eine Kathedrale auf engstem Raum nebeneinander.
Mit viel Pomp und Staatsgдsten zelebriert Moskau dieser Tage die 1000-Jahr-Feier von Kasan. Die offizielle Botschaft: Im Zeitalter des Terrorismus und des Tschetschenien-Krieges steht Tatarstan fьr die Einheit Russlands und seiner Religionen....
Z.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
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Zeppelin
- Zar/iza

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Zejtnot: Nur zu Deiner persönlichen Sicherheit.Zejtnot_ hat geschrieben: Also können die Tataren nur das Beste daraus machen und sich von Moskau eine Metro und eine 1000-Jahr-Feier-Stadtsanierung bezahlen lassen...
Du solltest damit rechnen, dass sich bei einem solchen Spruch die Pupillen tatarischer Augen zu säbelförmigen Schlitzen verengen und sich evtl. deren Iris gülden verfärbt. Solltest Du dann auch noch das Schnauben von Pferden vernehmen, mach Dich besser schnell vom Acker.
In welchem Umfang das den tatsächlichen Volkswirtschaftsdaten entspricht, kann ich leider nicht überprüfen, da sie mir nicht zur Verfügung stehen.
Aber ich denke mal selbst die in Tatarstan lebenden Russen sind der felsenfesten Überzeugung, dass sie längst die Kohle für ein ganzes U-Bahnnetz nach Moskau gezahlt haben und noch vieles mehr. Daher sieht man es keineswegs als 'großzügige' Investition aus Moskau an, nun 'schon' dieses rudimentäre U-Bahn-Zipfelchen zu haben.
Gleichwohl sind scheinbar alle Kazan'er/innen ganz stolz darauf. Und die Stationen sollen nach Augenzeugenberichten meiner Frau vom September 06 ja wirklich wahre Schmuckstücke sein - abgesehen von den endlosen Planungs- und Baupannen, der ewigen Bauzeit und der Kürze des Vergnügens einer Fahrt von einem Ende zum anderen.
Naja, alle hoffen, dass die geplanten Erweiterungen nun zügiger vorankommen...
Außerdem ist die 1000-Jahr-Feier Kazan's ebenfalls ein Reizthema, weil die Einheimischen das (m.E.) eher so sehen, dass Moskau sich diese Festivität under den Nagel gerissen hat. Jedenfalls waren die hiesigen Teilnehmer/innen am Weltkongress der Tataren stinksauer, das Moskau (nach deren Auffassung) Kazan' die Show geklaut hat.
Aus meiner Sicht hatte die Sache aber auch ihr Gutes, denn Putin höchst selbst wollte damit ja demonstrieren, wie friedlich man aud innerhalb von RUS miteinander umgehen kann.
Hätte er dabei blos auf die Chefpose verzichtet, hätte er sich eine Menge Freunde machen können.
Aber so...
(Hier in Berlin spottet man übrigens schon, ob Stoiber und Putin gar schon gemeinsame Zukunftspläne für den 'day after' schmieden. :P )
Gruß,
Zeppelin
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- zimdriver
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Bist Du Dir wirklich sicher, daß Du derselbe bist, der es lustig findet, am 1. Mai in Astrakhan mit'm CCCP- Hemdchen rumzulaufen und dafür noch'n paar Mädchen sucht? Oder ist es auf europäischen Universitäten Mode geworden, mit Nicht- Wissen Umfragen zu veranstalten? Oder wolltest Du nur schnell ein paar Beiträge posten, um den nächsthöheren Rang zu erobern?Manuel Amstutz hat geschrieben:es wäre schön, wenn es dort ruhig wäre... sie wollen uns den frieden auch demonstrieren(->stichwort kul sharif moschee), aber es ist nicht so.....
Allzuoft scheinst Du noch nicht hier in Russland gewesen zu sein. Nur drittklassige Zweitehand- Informationen sind auch nicht genug, wenn man eine Diskussion zu Atheismus, Islam und die russisch- orthodoxe Kirche, um Zentrum und Provinz, um Russen und Nicht- Russen in der Russischen Föderation heute, um Einheit und Separation der Staaten, autonomen Gebiete, Republiken und Kleinflächen der ehemaligen Sowjetunion beginnt.
Hast Du schon mal mit Bewohnern heute selbständiger, ehemaliger Sowjetrepubliken gesprochen und sie nach Gorbatschow befragt? Verehren sie ihn für den Zerfall der Sowjetunion?
Die neue Moschee in der Nähe vom Kutusovski- Prospekt (Minskaya ?) wurde sicherlich nicht gebaut, um Dir "... den Frieden zu demonstrieren...". Aber Du darfst dran glauben, wenn Du gerne willst.
Vielleicht denkst Du doch mal drüber nach, Dir das selbst anzuschauen, worüber Du sprechen und urteilen willst?
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Zeppelin
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@ Zimdriver: Vergleichbare Fragen an Manuel Amstutz lagen mir auch schon auf der Zunge.zimdriver hat geschrieben:...
Allzuoft scheinst Du noch nicht hier in Russland gewesen zu sein. Nur drittklassige Zweitehand- Informationen sind auch nicht genug, wenn man eine Diskussion zu Atheismus, Islam und die russisch- orthodoxe Kirche, um Zentrum und Provinz, um Russen und Nicht- Russen in der Russischen Föderation heute, um Einheit und Separation der Staaten, autonomen Gebiete, Republiken und Kleinflächen der ehemaligen Sowjetunion beginnt.
....
Doch ich würde sein Interesse vorerst nicht so ohne Weiteres als basierend auf zweit- oder gar drittklassigen Informationen abtun.
Denn ich hatte eher den Eindruck, dass es sich um einen RUS-Interessierten handelt, der da gerade einmal 'hineingetaucht' ist und zunächst mal aufschnappte, was man da so an "Infos" bekommt - oder auch schon in Vorbereitung dessen von hier aus (Westeuropa.)
Es ist in der Tat nicht gar so leicht, Populismus von Realität zu unterscheiden. Und es gibt halt jede Menge 'Pferdeflüsterer', die einem ihre Geschichten erzählen...
Ergo rate ich sowohl dringend davon ab, solch vordergründigen Schilderungen auf den Leim zu gehen, als auch sein Interesse an RUS aufzugeben, weil man 'nicht mitreden' könne.
Allerdings kann man sich auch recht gut mit der Materie beschäftigen, ohne direkt vor Ort zu sein. Augen, Ohren und sonstige Sinnesorgane offenzuhalten, kann dabei sehr hilfreich sein.
Das gilt gleichsam für die Situation hier in D.
Kurzum: Voreilige Urteile bringen rein gar nichts. Erfahrung ist angesagt - woher sie auch immer stammt - Haupsache fundiert.
Also Manuel Amstutz: Lass Dich nicht ins Bockshorn jagen! Pass nur auf, nicht auf vermeintliche Propheten zu hören.
Grüße,
Zeppelin
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- zimdriver
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... Du magst ja Recht haben, Z.
Für mich ist die Kombination aus 1. Mai und vermeintlichem Kulthemdchen und der Parteinahme für die Tataren einfach nur verwunderlich. Derlei Ostalgie ist vielleicht in Zürich angesagt, aber kaum in Astrachan. Die Maidemo in Berlin macht bestimmt mehr Stimmung, wenn jemand sowas braucht.
Vielleicht bin ich nur vorbelastet nach einer längeren Diskussion mit einem sehr jungen Mann aus bestsituiertem deutschem Elternhaus, der mir von Inguscheten und Tschetschenen und Dagestanern erzählen wollte und fast Tränen in die Augen bekam, als er von der Notwendigkeit öffentlichkeitswirksamer Aktionen zu deren Unterstützung in Deutschland sprach. Seine Kenntnisse basierten auf den Berichten eines Studienkumpels.
Vielleicht sind mir auch nur zu viele vage Meinungen in diesen Stellungnahmen aufgetaucht.
Deshalb bleibe ich bei meiner Empfehlung, statt am 1. Mai in Astrachan nach irgendwelchem Kult zu suchen, sollte er lieber nach Kazan fahren. Die hübscheren Mädchen könnte es ohnehin geben ...
Für mich ist die Kombination aus 1. Mai und vermeintlichem Kulthemdchen und der Parteinahme für die Tataren einfach nur verwunderlich. Derlei Ostalgie ist vielleicht in Zürich angesagt, aber kaum in Astrachan. Die Maidemo in Berlin macht bestimmt mehr Stimmung, wenn jemand sowas braucht.
Vielleicht bin ich nur vorbelastet nach einer längeren Diskussion mit einem sehr jungen Mann aus bestsituiertem deutschem Elternhaus, der mir von Inguscheten und Tschetschenen und Dagestanern erzählen wollte und fast Tränen in die Augen bekam, als er von der Notwendigkeit öffentlichkeitswirksamer Aktionen zu deren Unterstützung in Deutschland sprach. Seine Kenntnisse basierten auf den Berichten eines Studienkumpels.
Vielleicht sind mir auch nur zu viele vage Meinungen in diesen Stellungnahmen aufgetaucht.
Deshalb bleibe ich bei meiner Empfehlung, statt am 1. Mai in Astrachan nach irgendwelchem Kult zu suchen, sollte er lieber nach Kazan fahren. Die hübscheren Mädchen könnte es ohnehin geben ...
- Saboteur
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ich wollte hier neulich auchg was posten und habe mir dann die Frage gestellt was dieser komische Thread eigentlich soll....das wollte ich nur mal mitteilen :-)
PS: Mir ist es immer noch nicht klar geworden...Vielleicht bissl plump aber wir disskutieren ja auch nicht ob Mallorca nun gegen Bayern getauscht wird. Nicht wegen den kulturellen Unterschieden wird es nicht diskutiert sondern wegen der gen 0 tendierenden Wahrscheinlichkeit...
PS: Mir ist es immer noch nicht klar geworden...Vielleicht bissl plump aber wir disskutieren ja auch nicht ob Mallorca nun gegen Bayern getauscht wird. Nicht wegen den kulturellen Unterschieden wird es nicht diskutiert sondern wegen der gen 0 tendierenden Wahrscheinlichkeit...
Zuletzt geändert von Saboteur am 08 Feb 2007, 15:16, insgesamt 1-mal geändert.
помню айнц цвай полицай. все там с ума сходили. Под самогон...
- Zejtnot
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Ich werde nun zum Thema Unabhängigkeit auch nichts mehr sagen, aber ein paar Worte zur Metro füge ich noch hinzu:
Zum Vergleich: Novosibirsk baut seit 18 Jahren an der Station "Berjosowaja Roscha". Sie ist noch nicht fertig. Kasan hat in weniger als zehn Jahren fünf Stationen bekommen.
Schick sind die Bilder der Kasaner Metro aber wirklich!
(Auch wenn ich am verkehrspolitischen Nutzen dieser fetten russischen Metros in Gerade-so-Millionenstädten zweifel. Aber von Stadtbahnen hat in Russland noch keiner etwas mitbekommen.)
Also die Baugeschwindigkeit war für russische Verhältnisse ein Rekord! Noch schneller kann es nicht gehen, denn schon so waren die Baumängel endlos: Wassereinbrüche, Fliesen abgefallen, ...Zeppelin hat geschrieben:Die Stationen sollen nach Augenzeugenberichten meiner Frau vom September 06 ja wirklich wahre Schmuckstücke sein - abgesehen von den endlosen Planungs- und Baupannen, der ewigen Bauzeit und der Kürze des Vergnügens einer Fahrt von einem Ende zum anderen. Naja, alle hoffen, dass die geplanten Erweiterungen nun zügiger vorankommen...
Zum Vergleich: Novosibirsk baut seit 18 Jahren an der Station "Berjosowaja Roscha". Sie ist noch nicht fertig. Kasan hat in weniger als zehn Jahren fünf Stationen bekommen.
Schick sind die Bilder der Kasaner Metro aber wirklich!
(Auch wenn ich am verkehrspolitischen Nutzen dieser fetten russischen Metros in Gerade-so-Millionenstädten zweifel. Aber von Stadtbahnen hat in Russland noch keiner etwas mitbekommen.)
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m1009
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Zeppelin
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Zum Thema "Unabhängigkeit" bzw. Abspaltung gibt es ja auch nichts zu sagen. Genau das wollte ich mit meinen Beiträgen dazu ja herausstellen.
Die Metro ist da schon eine spannendere Geschichte.
Aber so ähnlich war es ja auch bei der Restaurierung / Sanierung des Kazan'er Kremls, wo wohl Unsummen von UNESCO-Mitteln verschwunden sind.
Naja, das war auch eine meiner ersten Fragen, als ich erstmals dort war, warum es sowas nicht gibt. Man bekam nur Schulterzucken und allenfalls die Erklärung, dass ein oberirdischer Betrieb im Winter kaum zuverlässig möglich wäre. Da bliebe man besser bei der Tram (die allerdings in weiten Teilen totaler Schrott ist.)
Für Kazan' kann ich aber sagen, dass da eine Metro - wenn eigentlich auch zu teuer - durchaus Sinn macht. Die Stadt ist sehr auseinandergezogen, hat aber ein wahnsinniges Mobilitätsaufkommen mit unvertretbar langen Fahrzeiten.
Bevor dort die ersten Marschrutkas eingeführt wurden, brauchete meine Frau von ihrem Wohngebiet am Stadtrand im Nordwesten bis zur Uni im südöstlichen Zentrum gut 1 1/2 Stunden (je Strecke) im Zickzackkurs mit fünf mal Umsteigen in verschiedene Bus- und Tramlinien.
Danach brauchte sie 'nur' noch eine Stunde...
Und unsere Leute dort, die kleine Kinder haben, schaffen kaum den zeit- und entfernungsmäßigen Spagat zwischen Job, Kita/Schule und Wohnung.
Deswegen sind ja alle froh, dass es nun die Metro gibt, hoffen aber vor allem darauf, dass auch die Außengebiete zügig angebunden werden. Da ist das Bauen auch deutlich unkomplizierter, als im Zentrum und könnte größtenteils von oben in offenen Schächten gemacht werden (mir ist gerade der Fachbegriff entfallen, wie man das nennt.)
Grüße,
Zeppelin
PS: An Berichten über solche Verkehrsprojekte in RUS bin ich aber immer sehr interessiert (da ich selbst mangels Sprachkenntnissen etc.) nur selten an solche Infos komme.
Die Metro ist da schon eine spannendere Geschichte.
Ja, davon ist mir viel berichtet worden. Es war wohl ewiges Stadtgespräch in Kazan', weil da einige ganz dicke üble Geschichten mit den beteiligten Baufirmen gelaufen sein müssen - was natürlich mal wieder niemand beweisen kann.Zejtnot_ hat geschrieben:... Also die Baugeschwindigkeit war für russische Verhältnisse ein Rekord! Noch schneller kann es nicht gehen, denn schon so waren die Baumängel endlos: Wassereinbrüche, Fliesen abgefallen, ...
Aber so ähnlich war es ja auch bei der Restaurierung / Sanierung des Kazan'er Kremls, wo wohl Unsummen von UNESCO-Mitteln verschwunden sind.
Mit "Stadtbahnen" meinst Du sicher das, was wir hier als S-Bahn bezeichnen?Zejtnot_ hat geschrieben:(Auch wenn ich am verkehrspolitischen Nutzen dieser fetten russischen Metros in Gerade-so-Millionenstädten zweifel. Aber von Stadtbahnen hat in Russland noch keiner etwas mitbekommen.)
Naja, das war auch eine meiner ersten Fragen, als ich erstmals dort war, warum es sowas nicht gibt. Man bekam nur Schulterzucken und allenfalls die Erklärung, dass ein oberirdischer Betrieb im Winter kaum zuverlässig möglich wäre. Da bliebe man besser bei der Tram (die allerdings in weiten Teilen totaler Schrott ist.)
Für Kazan' kann ich aber sagen, dass da eine Metro - wenn eigentlich auch zu teuer - durchaus Sinn macht. Die Stadt ist sehr auseinandergezogen, hat aber ein wahnsinniges Mobilitätsaufkommen mit unvertretbar langen Fahrzeiten.
Bevor dort die ersten Marschrutkas eingeführt wurden, brauchete meine Frau von ihrem Wohngebiet am Stadtrand im Nordwesten bis zur Uni im südöstlichen Zentrum gut 1 1/2 Stunden (je Strecke) im Zickzackkurs mit fünf mal Umsteigen in verschiedene Bus- und Tramlinien.
Danach brauchte sie 'nur' noch eine Stunde...
Und unsere Leute dort, die kleine Kinder haben, schaffen kaum den zeit- und entfernungsmäßigen Spagat zwischen Job, Kita/Schule und Wohnung.
Deswegen sind ja alle froh, dass es nun die Metro gibt, hoffen aber vor allem darauf, dass auch die Außengebiete zügig angebunden werden. Da ist das Bauen auch deutlich unkomplizierter, als im Zentrum und könnte größtenteils von oben in offenen Schächten gemacht werden (mir ist gerade der Fachbegriff entfallen, wie man das nennt.)
Grüße,
Zeppelin
PS: An Berichten über solche Verkehrsprojekte in RUS bin ich aber immer sehr interessiert (da ich selbst mangels Sprachkenntnissen etc.) nur selten an solche Infos komme.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)